Wohnmobil-Reisen mit Kindern – 7 Tipps für den Familienurlaub! Teil 2

Wohnmobil-Reisen mit Kindern – Teil 2

Den nächsten Familienurlaub möchten Sie endlich auf den Campingplatz verbringen? Dann gratulieren wir Ihnen zu dieser wunderbaren Entscheidung und verraten Ihnen schon jetzt: Sie werden den Camping-Urlaub mit Kindern lieben! Was es vor Reiseantritt zu bedenken gilt, falls Sie im mit der Familie im Wohnmobil in die Ferien fahren, erklärt Ihnen WOBI – Das fairCamper Portal in dieser Serie. Die weiteren Artikel zum Thema Wohnmobil-Reisen mit Kindern finden Sie in unserer Magazin-Serie „Wohnmobil-Reisen mit Kindern – 7 Camping-Tipps für den Familienurlaub“.

Camping-Tipps – Nr. 1: Sicherheit auf der Fahrt

Ist ihr Nachwuchs aus dem Kindersitz-Alter herausgewachsen, wird die Fahrt in den Camping-Urlaub mit Kindern keine sonderliche Herausforderung darstellen – bis auf die alles entscheidende Frage „Sind wir bald da??“

Wenn Sie in den Wohnmobil-Urlaub mit Kindern starten, müssen Sie vor der Tour klären, ob Ihr Kindersitz und das gemietete Wohnmobil zusammenpassen, denn die praktische und sichere ISOFIX-Befestigung ist in Wohnmobilen leider (noch) sehr selten. Falls der Sitz auch über den Drei-Punkt-Gurt gesichert werden kann, müssen Sie bedenken, dass nicht jeder Sitzplatz im Wohnmobil über einen Drei-Punkt-Gurt verfügt. Auf WOBI – Das fairCamper Portal können Sie vorab prüfen, wie Ihre Familie im Wohnmobil am besten aufgehoben ist: Achten Sie im Reiter „Sicherheit“ auf die Angabe „ISOFIX“. Klicken Sie bei der Anzahl der Sitzplätze auf das „i“, dann wird Ihnen die Anzahl der Drei-Punkt- und Beckengurte angezeigt. Bedenken Sie hierbei, dass zwei der Drei-Punkt-Gurte immer auf den Fahrer- und Beifahrersitz entfallen.
Schauen Sie auch im Bereich „Optionales Zubehör“ nach; manche Vermieter bieten zu ihrem Camper auch einen passenden Kindersitz an, den Sie für Ihren Camping-Urlaub einfach mitbuchen können.

Camping-Tipps – Nr. 2: Ich will auch am Fenster sitzen!

Hier sind Einzelkinder klar im Vorteil: Ihnen gehört der Fensterplatz ganz alleine. Wenn Sie mit Ihrer Familie im Wohnmobil mit mehreren Kindern unterwegs sind, kann es um den Fensterplatz schon mal Streit geben. Und den braucht gerade im Urlaub keiner! Achten Sie also darauf, dass jeder mal am Fenster sitzen und rausschauen darf. Vielleicht, wenn alle ganz brav sind, wird ja auch der begehrte Beifahrersitz im Führerhaus mal frei? Übrigens: Falls Sie einen Kindersitz verwenden, muss dieser natürlich auf die entsprechenden Sitzplätze im Camper passen. Zudem muss auf dem Beifahrersitz der Airbag deaktiviert werden, falls eine Babyschale montiert wird. Achtung: Erfragen Sie die technischen Details dazu bitte bei der Übergabe! Beachten Sie dringend die Sicherheitshinweise des Kindersitzes und des gemieteten Wohnmobils! Sind alle sicherheitsrelevanten Aspekte geklärt, kann es losgehen: Tauschen Sie die Sitzplätze im Wohnmobil zum Beispiel bei jeder Rast. Ihre Kids finden das unfair, weil die Strecken unterschiedlich lang waren? Lassen Sie die Passagiere Raststätten zählen: An jeder zehnten wird gehalten und dann werden Plätze getauscht. So entsteht ein lustiges Spiel, dass die Kinder obendrein dazu animiert, aus dem Fenster statt auf die Spielkonsole zu schauen.

Camping-Tipps – Nr. 3: Zwischenstopps beim Camping-Urlaub mit Kindern

Auf der Durchreise wollen Sie für die eine Nacht schnell einen simplen Stellplatz anfahren oder einfach auf einem geeigneten Parkplatz übernachten? Für uns Erwachsene klingt das nach einer prima Idee, sind Sie mit der Familie im Wohnmobil unterwegs, fahren Sie besser einen richtigen Campingplatz an, auch wenn es ein paar Mark mehr kostet. Auf einem Campingplatz herrscht weniger Verkehr, die meist eingezäunten Gelände bieten zusätzliche Sicherheit. Bei einem Gang zum Sanitärgebäude kann man sich nach dem langen Tag auf der Straße auch mal aus dem Weg gehen. Vielleicht gibt es ein Restaurant oder ein Kiosk, an dem sich die ganze Familie ein Eis schmecken lassen kann. Und vielleicht wartet auf dem Campingplatz ja sogar ein Spielplatz.Reisen mit Kindern: Eine Wohnmobil-Reise mit der ganzen Familie Uns Erwachsenen mag es reichen, nach einem Tag hinterm Steuer einen kleinen Spaziergang zu unternehmen, um die Beine wieder zu durchbluten. Kinder haben einen anderen Bewegungsdrang. Nach endlosen Stunden mit dem Anschnallgurt auf der Schulter ist eine Runde Klettern, Schaukeln und Toben fällig! Die Bewegung tut gut und macht angenehm müde.
Und wo ein Spielplatz ist, finden sich meist auch Spielkameraden, mit denen man als kleiner Reisender die letzten Stunden vor dem Schlafengehen verbringen kann.
Den perfekten Campingplatz finden Sie mit der WOBI-Campingplatzsuche.

Camping-Tipps – Nr. 4: Nur noch zehn Minuten bis zum Spielplatz!

Wenn der Stau sich endlos zieht oder die Tagestour einfach wahnsinnig lang scheint, schwindet nicht nur bei den kleinen Passagieren irgendwann die Motivation. Planen Sie deshalb lieber etwas mehr Zeit ein, wenn Sie mit der Familie im Wohnmobilunterwegs sind und gönnen Sie sich einen Extra-Stopp mit Mehrwert. Legen Sie die Pause vielleicht nicht an der nächstbesten Raststätte ein, sondern fahren Sie lieber ein paar Kilometer zu einem Ziel, auf das man sich so richtig freuen kann. Vielleicht liegt ein Schwimmbad an der Route? Ein Tierpark? Ein toller Spielplatz? Oder einfach eine Eisdiele. Wenn schon die Fahrt Spaß macht, wird der Camping-Urlaub mit Kindern stressfreier. Man kommt entspannter ans Ziel und kann die Zeit vor Ort in vollen Zügen genießen. Dafür lohnt es sich durchaus, einen kleinen Umweg in Kauf zu nehmen und erst eine Stunde später anzukommen. Möchten Sie schon vorher wissen, wo Sie beim Reisen mit Kindern im Wohnmobil Stopps mit Mehrwert finden?
Dann schauen Sie mal in unsere Serie rund um Camping-Apps, für Deutschland empfehlen wir Ihnen zum Beispiel die Spielplatz-App, mit der Sie unterwegs die größten Rutschen und die tollsten Klettergerüste finden.

Camping-Tipps – Nr. 5: Sitzgelegenheit für die Kleinsten: Reise-Hochstuhl

Welchen Hochstuhl haben Sie daheim? Vielleicht ein wertiges Modell aus Massivholz, das ganz praktisch bis ins Erwachsenenalter mitwächst? Für zu Hause ist das sicher eine gute Wahl, zum Camping-Urlaub mit Kindern eignen sich die praktischen Holz-Hochstühle und sonstige ausladende Modelle leider nicht, denn hier sind ein kleines Packmaß und ein leichtes Handling das A und O. Es gibt zahlreiche Hochstühle, die auch mit der Familie im Wohnmobil ihren Platz finden: ultrakompakte Hochstühle ohne viel Schnickschnack, bei denen man entweder die Beine abnehmen oder den ganzen Stuhl schmal zusammenklappen kann, diesen federleichten Falthochstuhl zum Beispiel. Dieser verfügt über weit ausgestellte Beine mit großen, flexiblen Füßen und bietet so auch auf unebenem Boden einen festen Stand. Auch gibt es solche Modelle, die keine Beine haben und direkt am Tisch befestigt werden. Das spart Platz, funktioniert aber nur an sehr stabilen Tischen. Der durchschnittliche Campingtisch bietet keinen ausreichenden Halt. Viele der platzsparenden Hochstühle kosten nicht die Welt. Sie wollen sich die Ausgabe sparen?
Fragen Sie mal im Bekanntenkreis, hängen Sie ein Gesuch ans Schwarze Brett in der KiTa oder schauen Sie auf Flohmärkten und bei den Kleinanzeigen. Hier können Sie günstig oder sogar kostenlos an einen Hochstuhl kommen, der für den Camping-Urlaub mit Kindern geeignet ist.

Camping-Tipps – Nr. 6: Weich und flexibel: Sitzkissen statt Hochstuhl

Für etwas größere Kinder, die bereits auf einem normalen Stuhl sitzen können und auch ganz allgemein haben sich Sitzkissen als praktischer Helfer erwiesen, wenn Sie mit der Familie im Wohnmobil unterwegs sind. Es gibt sie entweder mit einer weichen Füllung oder als Modelle zum Aufblasen. Das Sitzkissen bringt den Nachwuchs in den verschiedensten Situationen näher an den Tisch: auf demEntspannter Camping-Urlaub mit Kindern - die ganze Familie im Wohnmobil normalen Campingstuhl, im Innern des Wohnmobils auf der Essbank und natürlich auch im Restaurant. Ein aufblasbares Sitzkissen bietet dabei gleich zwei Vorteile: Erstens können Sie mit dem Luftdruck die Höhe regulieren, zweitens lässt es sich in jeder Handtasche mitnehmen. Ein robustes Kissen macht sich übrigens auch als Sitzgelegenheit auf der Wiese gut und wird von Kindern im Wohnmobil nicht selten in ihr Spiel integriert.
Mit einem schönen Bezug macht so ein Kissen auch nach dem Urlaub im Kinderzimmer eine gute Figur.

Camping-Tipps – Nr. 7: Zutritt für Eltern strengstens verboten 😉

Für uns Erwachsene ist es wichtig, auch im Urlaub mal einen Platz ganz für uns zu haben. Einen Rückzugsort, an dem uns niemand stört. Dem Nachwuchs geht es da nicht anders. Gerade diejenigen Kids, die eher in sich gekehrt sind und nicht so leicht Anschluss finden, werden sich freuen, auf der Reise mit der Familie im Wohnmobil einen Privatbereich nur für sich alleine zu haben. Das sollten Sie schon bei der Wahl des Campers berücksichtigen: Wählen Sie für den Camping-Urlaub mit Kindern am besten ein Wohnmobil, in dem die Kinderbetten auch tagsüber zugänglich sind und morgens nicht zum Esstisch umgebaut werden müssen. Dann kann sich jeder nach Belieben auch mal nachmittags hinlegen, ungestört lesen oder ein Hörbuch anhören. Nahezu ideal für das Reisen mit Kindern ist ein Wohnmobil mit Hochbett. Hier hat jeder Passagier sein eigenes Reich.
Sie können Ihrem Nachwuchs natürlich auch das Bett im Alkoven überlassen, die kuschelige Höhle kommt erfahrungsgemäß sehr gut an – besonders dann, wenn Eltern keinen Zutritt haben!
Welcher Wohnmobil-Typ perfekt zu Ihnen und Ihrem Familienurlaub passt, erfahren Sie in unserem Artikel „Welcher Camper passt zu mir?„!

Sind Sie bereit für das Abenteuer Camping-Urlaub mit Kindern oder wünschen Sie sich weitere Anregungen? In unserer Magazin Serie „Wohnmobil-Reisen mit Kindern“  finden Sie viele weitere Tipps & Tricks rund um den Urlaub mit der ganzen Familie im Wohnmobil. Eine große Portion Vorfreude auf die Reise und viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen das Team von WOBI – Das fairCamper Portal.

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Wohnmobil-Reisen mit Kindern – 7 Tipps für den Familienurlaub! Teil 1

Kinder im Wohnmobil – Teil 1

Camping mit Kindern ist der vielleicht schönste Familien-Urlaub überhaupt. Bei welcher anderen Form des Reisens kann man sonst so sehr auf die unterschiedlichen Bedürfnisse jedes einzelnen Familienmitgliedes eingehen? Bei der Wohnmobil-Tour finden die Großen Entspannung und die Kleinen Action: ein Familienurlaub, der jedem seinen Freiraum schenkt und die Familie noch enger zusammenschweißt. Wir von WOBI – das fairCamper Portal geben Ihnen in dieser Serie zahlreiche Reise-Tipps und Tricks rund um den Campingurlaub mit der ganzen Familie und zeigen Ihnen, wie Sie ganz entspannt Ihren Urlaub rund um Kinder im Wohnmobil planen.

Reise-Tipps – Nr. 1: Größe ist nicht alles, aber…

Suchen Sie noch nach einem passenden Miet-Wohnmobil für Ihre Reise? Bei der Wahl des perfekten Fahrzeugs gibt es einiges zu bedenken und je mehr Personen darin reisen, desto mehr Funktionen muss das Gefährt erfüllen. Bei aller (Multi-)Funktionalität wird eines manchmal übersehen: die Größe.

Egal, wie ausgeklügelt das Innenleben des Campers gestaltet ist: Die Quadratmeterzahl ändert sich nicht. Wenn Sie im Wohnmobil-Urlaub mit Kindern reisen, sollten Sie das Fahrzeug für den Familienurlaub im Zweifelsfall eine Größe größer wählen. Unsere Empfehlung zum Wohnmobil-Urlaub mit Kindern lautet: Reisen Sie mit 3 Personen, wählen Sie ein Wohnmobil für 4 bis 5 Personen. Reisen Sie zu viert, wählen Sie eines für 5 bis 6 Personen. So stellen Sie sicher, dass jedes Familienmitglied genügend Platz hat – auch für sein Gepäck. Als besonders familienfreundlich haben sich Wohnmobile mit Betten im Alkoven erwiesen. Diese Betten werden über Tag nicht abgebaut, hier kann man sich auch tagsüber mal zurückziehen. Alles über die verschiedenen Wohnmobil-Typen erfahren Sie in unserem Artikel „Welcher Camper passt zu mir?

Reise-Tipps – Nr. 2: Ankommen statt reisen

Sie haben Ihren Camper angemietet und würden am liebsten ganz Spanien in zehn Tagen bereisen? Schalten Sie lieber einen Gang zurück – Ihren Kindern und Ihren Nerven zuliebe. Schon für Erwachsene ist es anstrengend, jeden Tag von einem Ort zum anderen zu fahren, sich quasi täglich neu einzuleben und morgens schon wieder in den Startlöchern zu stehen. Aber wir Erwachsenen wollen im Urlaub was sehen, haben Ziele und wissen um die Kostbarkeit eines jeden einzelnen Urlaubstages. Für Kinder im Wohnmobil, besonders für Einzelkinder, ist das Herumreisen oftmals noch anstrengender. Gerade diejenigen, die ohne Geschwister reisen, können sich auf einer Tour mit vielen wechselnden Zielen schnell verloren fühlen. Sie verspüren nicht den Wunsch, immer mehr zu sehen, denn die Reise ist für sie ohnehin ein großes Abenteuer.
Beim Wohnmobil-Urlaub mit Kindern bleiben Sie besser mehrere Tage an einem Ort und lassen Ihrem Nachwuchs die Möglichkeit, die Gegend in Ruhe zu erkunden und vielleicht die ein oder andere Freundschaft zu schließen. Noch mehr Ideen für Ihre erste Wohnmobiltour finden Sie in unserem Artikel „7 typische Fehler bei der ersten Wohnmobil-Tour“.

Reise-Tipps – Nr. 3: Camping mit Kindern: die Packliste

Die Packliste für den Wohnmobil-Urlaub mit Kindern ist lang, unterscheidet sich aber nicht allzu sehr von der, die Sie auch für einen Hotelurlaub schreiben würden. Schreiben? Echt? Ja. Das mag spießig klingen, spart Ihnen aber letztlich Zeit, Geld und Nerven. Stellen Sie sich die einzelnen Stationen Ihrer Reise vor und überlegen Sie, was nicht fehlen darf: Getränke, Snacks und etwas Beschäftigung für die Fahrt zum Beispiel. Spielzeug für die Zeit vor Ort. Batterien, Akkus und Ladegeräte für all die technischen Raffinessen, die unser Leben vereinfachen. Ganz wichtig für Kinder im Wohnmobil ist Sonnenschutz. Sie werden sich wahrscheinlich sehr viel mehr im Freien aufhalten als daheim, besonders die empfindliche Kinderhaut muss dann geschützt werden. Sonnenbrille, Sonnenhut und Sonnencreme sind Pflicht. Spezielle UV-Schutzkleidung kann besonders an südlichen Stränden zusätzlichen Schutz bieten. Ein Sonnenschirm oder eine Strandmuschel spendet auch dort Schatten, wo keine Bäume wachsen.
Wenn Sie die Reiseapotheke zusammenstellen, packen Sie auch ein Insektenschutzmittel ein. Die lästigen Biester von vornherein zu verscheuchen ist angenehmer, als sich den ganzen Familienurlaub hindurch zu kratzen.
Etwas moderner gestaltet sich die Planung mit Hilfe einer Packlisten-App, von denen es inzwischen eine ganze Reihe gibt. Empfehlenswert ist für Apple-Geräte z.B. „Pack the Bag„: Diese App gestaltet Ihre Packliste nach Ihren Vorgaben oder macht eigene Vorschläge, wenn Sie einen Trip-Typ (Camping, Road Trip) festlegen. Für Android-Geräte gibt es z.B. „PackKing„. Diese App orientiert sich ebenfalls an Ihren Vorgaben oder erstellt nach Wunsch auch selbsttätig eine Checkliste für Ihren Urlaubstyp.

Reise-Tipps – Nr. 4: Alle unter Strom

Die meisten Kinder haben heutzutage eine Spielkonsole oder ab einem gewissen Alter zumindest ein Smartphone mit Spielen darauf. Beim Wohnmobil-Urlaub mit Kindern sollen Videospiele natürlich nicht im Vordergrund stehen und viele von uns würden das Gepiepe und die flimmernden Bilder womöglich gerne ganz aus dem Wohnmobil verbannen. Spielekonsole oder Handy zu Hause zu lassen, wäre allerdings nicht die beste Lösung, mit einem Technik-Verbot machen Sie sich wahrscheinlich keine Freunde. Es ist allerdings völlig legitim, auch im Familienurlaub die Videospiel- und Handyzeit sinnvKinder im Wohnmobil - Familienurlaub - Spaß im Wohnmobil-Urlaub mit Kindernoll zu begrenzen. Ähnliches werden Sie sicher auch zu Hause tun und es gibt keinen Grund, alle Regeln aus dem Alltag beim Wohnmobil-Urlaub mit Kindern über Bord zu werfen. Doch spätestens, wenn Sie im Feiertagsstau stecken und es weder vor noch zurückgeht, werden Sie dankbar sein, die Spielekonsole eingepackt zu haben! Vergessen Sie zu Konsole und Handy die Ladekabel nicht, sonst ist der Spaß schnell vorbei.
Sinnvoll ergänzen Sie die technischen Spielereien außerdem mit einer Powerbank und einem Verlängerungskabel. Beides stellt sicher, dass den Geräten auch auf einer langen Fahrt nicht der Saft ausgeht.
Empfehlenswert für den Campingurlaub ist eine Powerbank, die über eine hohe Ladekapazität verfügt, idealerweise um die 20.000mAh. Damit können gleich mehrere Geräte geladen werden, und sie ist trotzdem nicht sofort leer. Auch für Tagesausflüge und Wanderungen im Familienurlaub ist eine Powerbank ein praktisches Extra.

Reise-Tipps – Nr. 5: Freizeitpark oder Zoo?

Sie als Eltern wissen es: Kinder haben ihren eigenen Willen – und zwar nicht erst mit Einsetzen der Pubertät. Berücksichtigen Sie die Wünsche Ihrer Kinder und binden Sie die lieben Kleinen aktiv in die Planung ein. Dann wird der Wohnmobil-Urlaub mit Kindern zum echten Familienprojekt. Klar, Sie können nicht überall hinfahren, wo die Knirpse gerade hinwollen und nur weil es auf einem Campingplatz gerade blöd ist, werden Sie auch nicht die Zelte abbrechen. Bieten Sie Ihrem Nachwuchs von vornherein Alternativen an und lassen Sie ihn so überschaubare Entscheidungen treffen: „Möchtet ihr ins Abenteuerschwimmbad oder lieber in den Tierpark? Sollen wir lieber etwas länger fahren und früher ankommen oder unterwegs eine gemütliche Pause einlegen und später dort sein?“
Auf diese Weise geben Sie Ihren Kindern ein Stück Verantwortung. Wenn ihre Wünsche berücksichtigt werden, fallen auch die ungeliebten Aufgaben wie Packen und aufräumen leichter – und der Familienurlaub wird entspannter.

Reise-Tipps – Nr. 6: Große und kleine Geschäfte

Im Wohnmobil haben Sie Ihre eigene Toilette an Bord, das ist praktisch. Je größer Ihre Familie ist, desto mehr sollten Sie sich dennoch den folgenden Rat zu Herzen nehmen: Nutzen Sie unterwegs die Toiletten von Raststätten, Campingplätzen und Restaurants, so oft es geht. Sie können die Toilette des Wohnmobils nicht immer und überall ausleeren, deshalb sollten Sie vor allem beim Wohnmobil-Urlaub mit Kindern darauf achten, hier immer Reserven zu haben. Dann sind der Pipi-Notfall auf der Autobahn und der nächtliche Toilettengang auf dem gruseligen dunklen Campingplatz gar kein Problem.
Machen Sie es für kleinere Kinder einfacher und nehmen Sie einen speziellen Toilettensitz mit, der die Toiletten unterwegs auf Kindergröße verkleinert. Besonders praktisch ist ein Sitz mit Faltfunktion. Dieser lässt sich problemlos in einer Tasche aufbewahren und ist so jederzeit griffbereit.

Kinder im Wohnmobil - Familienurlaub - Strandspaß im Wohnmobil-Urlaub mit Kindern

Tipp 7: Urlaubsroutinen im Wohnmobil mit Kindern

Endlich Urlaub, endlich Freiheit, endlich keine Regeln mehr? Das wird nicht funktionieren, denn Regeln schränken nicht nur ein, sie geben auch Sicherheit und machen vieles leichter. Gerade für Kinder im Wohnmobil, wo mehrere Menschen auf engem Raum zusammen sind und viele Meinungen und Wünsche aneinanderstoßen, sind ein paar Regeln unerlässlich für den Haussegen.
Scheuen Sie sich nicht, Regeln aufzustellen und Routinen zu etablieren: Wer geht morgens zuerst ins Bad? Wohin kommt die Schmutzwäsche? Welcher Elternteil geht mit den Kindern zum Sanitärgebäude? Wer deckt den Frühstückstisch? Wer bringt den Müll weg? Sind Ihre Kinder schon alt genug, können Sie sie natürlich in die Planung einbinden. Im Wohnmobil-Urlaub mit Kindern Routinen zu entwickeln hat nicht nur den Vorteil, dass Sie sich einige Diskussionen sparen werden; durchdachte Abläufe sorgen obendrein dafür, dass die Familienmitglieder sich auf dem begrenzten Raum nicht ständig im Weg herum stehen und sich gegenseitig auf die Füße treten – in zweierlei Hinsicht. Natürlich soll der Familienurlaub im Camper kein Erziehungslager werden – also lassen Sie ruhig auch mal Fünfe gerade sein, wenn Ihnen der Sinn danach steht.

Beim Wohnmobil-Urlaub mit Kindern werden Sie als Familie eine wunderbare Zeit verleben und sich vielleicht noch einmal ganz neu kennenlernen. Planen Sie Ihre Route sorgfältig, binden Sie Ihre Kinder in die Vorbereitungen mit ein und finden Sie auf WOBI – das fairCamper-Portal das perfekte Fahrzeug für Ihren Familienurlaub. Mit unseren Tipps und Tricks rund um Kinder im Wohnmobil wird Ihre Reise garantiert ein Erfolg – für alle Mitreisenden.

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Reisen mit Hund im Wohnmobil – Teil 3

Im Wohnmobil mit Hund unterwegs – Teil 3!

Sie fahren mit dem Wohnmobil in Urlaub und Ihr Hund darf mit? Prima! Für Hunde ist es allemal schöner, mit den Zweibeinern im Wohnwagen unterwegs zu sein, als die Ferien in einer Pension zu verbringen. Aber was gibt es zu beachten, damit das Camping mit Hund für alle Beteiligten entspannt wird? WOBI – das fairCamper Portal verrät es Ihnen in der Serie rund um den Hund im Wohnmobil. Alle weiteren Artikel zum Thema finden Sie im WOBI-Wohnmobil-Magazin.

Hunde-Urlaub – Tipp 1: Keine „blinden Passagiere“ an Bord!

Fahren Sie mit dem Hund im Wohnwagen ins Ausland? Dann sollten Sie dazu unbedingt die für das jeweilige Land geltenden Einreisebestimmungen beachten! Diese können von bestimmten Impfungen über das Mitführen des Europäischen Heimtierausweises bis hin zur Leinen- oder Maulkorbpflicht für den Vierbeiner reichen.

Wichtig beim Camping mit Hund: Unter Umständen gibt es sogar auf den Campingplätzen selbst spezielle Regelungen, die Sie beachten müssen, wenn Sie Ihr Wohnmobil parken und Fiffi herausspringen lassen. Das ist natürlich auch auf Plätzen im Inland möglich. Jedoch sollten Sie gerade im Ausland die Bestimmungen peinlich genau einhalten. Damit verhindern Sie, dass Sie in einem fremden Land Ärger mit Campingplatzbetreibern, einschlägigen Behörden oder sogar der Polizei bekommen.
Deshalb: Recherchieren Sie vorher im Internet und planen Sie voraus. Falls Ihr Hund beim Wohnmobilurlaub zum Beispiel einen Maulkorb tragen muss, üben Sie schon zu Hause mit ihm.

Hunde-Urlaub – Tipp 2: Nasser Hund – igitt!

Jeder Hundehalter kennt das Aroma eines gut durchnässten Hundes – und keiner will es in seinem Wohnmobil haben! Schon gar nicht in einem Wohnmobil, das man nach dem Urlaub sauber und wohlriechend an den Eigentümer zurückgeben muss. Besonders praktisch für die Reise sind Handtücher aus Mikrofaser. Es gibt sie als spezielle Hundehandtücher zu kaufen, sie werden aber auch im Sport- und Outdoorbedarf angeboten. Mit ihrem minimalistischen Packmaß passen sie überall hin, lassen sich auch in einem kleinen Wohnwagen leicht von Hand waschen und trocknen schnell.
Allerdings: Verwenden Sie für Mikrofaserprodukte niemals Weichspüler, da dieser die Fasern verklebt. Kommt die Nässe am Vierbeiner während Ihrer Wohnmobilreise eher vom Regen, könnte ein Hunderegenmantel vorbeugen – je nachdem, wie gerne Fiffi mit Karacho in die nächste Pfütze springt.
Bei besonders wasserverliebten Vierbeinern gibt es im Grunde nur einen Tipp: Nehmen Sie im Wohnwagen lieber zwei Handtücher mit, eines kann auch als Liegeplatz für den nassen Hund dienen und jederzeit schnell gewaschen werden, um unerwünschte Gerüche zu vertreiben.

Hunde-Urlaub – Tipp 3: Apps rund um das Thema „Camping mit Hund“ nutzen

Die Zeiten von Multimedia machen es möglich: Wer mit dem Hund im Wohnwagen verreist, findet eine Menge Apps, die Tierbesitzer mit hilfreichen Tipps versorgen. Informationen über Hundestrände an der Wohnwagen-Reiseroute oder direkt am Urlaubsort sind ebenso dabei wie Adressen von Tierärzten, Erste-Hilfe-Tipps oder besonders tierfreundliche Lokale. Natürlich können Sie auch daheim schon einiges recherchieren und planen, bevor es mit dem Wohnmobil in den Urlaub geht; allerdings hilft Ihnen eine brauchbare App gerade in unvorhergesehenen Situationen zu reagieren: Sie haben den Wohnwagen gerade auf dem Campingplatz abgestellt, Fiffi springt freudig heraus und dann kommt der Betreiber und erklärt Ihnen freundlich aber bestimmt, dass Haustiere hier nicht erlaubt seien. Stand so im Internet? Muss ein Fehler sein, nicht sein Problem.Urlaub im Wohnmobil mit Hund - Camping mit Hund - Im Hunde-Urlaub brauchen alle Beteiligten Entspannung
Mit der passenden App auf dem Handy finden Sie jedoch schnell heraus, wohin Sie das Wohnmobil lenken können, ohne dass Ihr Hund sich für den Rest des Urlaubs verstecken muss.

Hunde-Urlaub – Tipp 4: Haare, Haare und kein Ende

Zuhause fällt es nicht ganz so sehr auf, da verteilen sich die Hundehaare gleichmäßig über drei Zimmer, Küche, Bad. Im Urlaub im Wohnmobil mit Hund werden Sie sich schnell fragen, warum Ihr Golden Retriever noch nicht nackt ist bei all den Haaren, die er verliert. „Oh nein – Wie sollen wir all die Haare jemals wieder aus den Polstern kriegen, bevor wir den Wohnwagen an den Vermieter zurückgeben?“ Die einfachste Möglichkeit: Vorsorge betreiben! Bürsten Sie Ihren Hund schon einige Zeit vor dem Wohnwagenurlaub regelmäßig. Sie werden sehen, dass er spürbar weniger Haare verliert. Welche Bürste sich am besten eignet, hängt von der Fellstruktur ab. Wir haben sehr gute Erfahrungen mit dem FURminator und dem Striegel von PetPäl gemacht. Sie werden sich wundern, wie viele lose Haare die Bürsten entfernen!
Jedes dieser Haare landet zudem nicht in Ihrem gemieteten Wohnwagen und wird daher nicht zum peinlichen Thema bei der Rückgabe. Sie können für den nächsten Urlaub wieder ein Wohnmobil beim selben Vermieter mieten, ohne dass er die Hände über dem Kopf zusammenschlägt.

Hunde-Urlaub – Tipp 5: Gepäck für Gourmets

Falls Ihr Hund ein absoluter Allesfresser ist, können Sie auch am Urlaubsort Futter nachkaufen. Viele hängen aber doch an ihrer gewohnten Kost und reagieren mitunter seltsam, wenn zu einer völlig neuen Umgebung auch noch eine unbekannte Futtersorte hinzukommt: Sie fressen nicht. Ersparen Sie sich diese Erfahrung und nehmen Sie einfach genügend Futter von zu Hause mit. In Wohnmobil und Wohnwagen findet sich immer genügend Platz, um das Futter zu verstauen. Verschließen Sie den Futtersack für die Fahrt mit einem Clip oder füllen Sie das benötigte Futter in eine sicher verschlossene Box, dann bleibt es frisch und der Wohnwagen müffelt nicht. Bedenken Sie aber, dass so ein Futtersack während der Fahrt auch mal umkippen kann – die Futterbröckchen und Krümel finden Sie in den Ecken des Wohnmobils nie wieder.
Ihr Hund findet sie vielleicht auch nicht, wird aber durch emsiges Schnüffeln für den Rest der Ferien versuchen, sie mit aller Gewalt zu erreichen.

Hunde-Urlaub – Tipp 6: BARF auf Reisen – Rohes für unterwegs?


Wer frische, rohe Nahrung füttert, steht vor dem Urlaub im Wohnmobil mit Hund vor einem kleinen Problem. Erwägen Sie schon, kurz vor Abfahrt noch eine Kühl-Gefrier-Kombination in den gemieteten Wohnwagen einzubauen? Lassen Sie es, das geht auch einfacher. Eine simple Möglichkeit ist, für die Dauer des Wohnwagenurlaubs einfach auf Trockenfutter umzusteigen. Der Gesundheit sollte das nicht schaden, schließlich können auch wir Menschen eine Woche lang Tiefkühlpizza essen, ohne Mangelerscheinungen zu bekommen. Die meisten Hunde haben einen so gesunden Appetit, dass ihnen die Umstellung nichts ausmacht, Sie sollten allerdings schon zwei bis drei Tage vor der Abreise damit beginnen.
Ebenfalls eine sinnvolle Alternative ist Nassfutter. Es kommt dem Frischfleisch näher, ist aber einfacher zu lagern. Wenn Sie nicht auf pures Fleisch verzichten möchten, decken Sie sich mit Trockenfleisch-Produkten ein. Eingeschweißt riechen sie nicht und können ungekühlt im WohnUrlaub im Wohnmobil mit Hund - Camping mit Hund - Hunde-Urlaub: Entspannung am Strandmobil transportiert werden. Die Menge wird kleiner ausfallen als bei Frischfleisch. Eine sinnvolle Ergänzung können gekochte Eier oder auch Milchprodukte sein, die Sie auch am Urlaubsort kaufen können. Ebenso passt frisches Obst und Gemüse. Als Energielieferant eignen sich stärkehaltige Produkte wie Reis, Kartoffeln oder auch Nudeln. Gerade im Urlaub haben viele Hunde mehr Bewegung als daheim und dadurch einen höheren Kalorienbedarf, der gestillt werden will. Vielleicht findet sich ja am Urlaubsort auch eine besondere rohe Delikatesse? Frischer Fisch zum Beispiel?
Stellen Sie einen abwechslungsreichen Speiseplan zusammen und bereiten Sie die Mahlzeiten wie gewohnt im Wohnmobil zu. Hunde müssen nicht immer das gleiche fressen und können kurzfristige Mängel ebenso gut ausgleichen wie wir Menschen.

Hunde-Urlaub – Tipp 7: Vorbereitet für alle Felle

Was für den Menschen gilt, gilt für den Hund genauso: Auch im Urlaub im Wohnmobil mit Hund kann es zu Verletzungen oder Erkrankungen kommen. Eine sinnvoll zusammengestellte Reiseapotheke im Wohnwagen kann den Arzt- beziehungsweise Tierarztbesuch überflüssig machen. Zunächst kommen in die Reiseapotheke für Tiere natürlich Medikamente, die regelmäßig eingenommen werden müssen. Ein Floh- und Zeckenmittel können Sie bereits vor der Reise auftragen, Medikamente gegen Durchfall oder Entzündungen an den Augen sollten Sie auf die Tour mit dem Wohnmobil mitnehmen. Auch steriles Verbandsmaterial für kleinere Verletzungen, zum Beispiel durch den Tritt in eine Glasscherbe, ist wichtiger Bestandteil der tierischen Reiseapotheke im Wohnwagen.
Im Handel erhalten Sie fertig zusammengestellte Erste-Hilfe-Sets für Hunde, z.B. bei Amazon. Diese bieten eine gute Grundausstattung, die Sie nur noch auf Ihren Vierbeiner anpassen müssen, bevor Sie mit dem Wohnmobil auf Reisen gehen.

Stöbern Sie auch in unseren weiteren Tipps, um Ihren nächsten Urlau im Wohnmobil mit Hund vorzubereiten – im Grunde braucht es gar nicht viel, damit Hund und Mensch einen glücklichen, entspannten Campingurlaub verbringen können. Viel Spaß bei der nächsten Reise mit dem Wohnwagen wünscht Ihnen WOBI – das fairCamper Portal.

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Reisen mit Hund im Wohnmobil – Teil 2

Wohnmobil-Urlaub mit Hund – Teil 2!

Für Hundebesitzer ist der Urlaub mit Wohnwagen oder Wohnmobil oft die einfachste und stressfreieste Lösung: Man hat alles dabei, bleibt flexibel und kann ohne viel Aufwand auf die Bedürfnisse des vierbeinigen Familienmitglieds eingehen. Auch im Miet-Wohnwagen findet der Hund sein Plätzchen. Was Sie vor der Reise bedenken sollten und welche Accessoires Ihnen den Wohnmobil-Urlaub mit Hund erleichtern, zeigt Ihnen WOBI – Das fairCamper Portal mit den Hunde-Tipps in dieser Artikelserie. Alle Blogbeiträge zum Wohnmobil-Urlaub mit Hund finden Sie in unserem Wohnmobil-Magazin.

Hunde-Tipps – Nr. 1: Das Ferienzimmer in der Heckgarage

Wenn Sie ein Wohnmobil mieten, das über eine Heckgarage verfügt, schlagen Sie gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe. Dort, wo meist die Fahrräder unterkommen, hat Ihr Hund allemal Platz.

Lassen Sie ihn in der Heckgarage des Wohnwagens Quartier beziehen, dann steht ihm auch auf gut besuchten Campingplätzen ein ruhiger Rückzugsort zur Verfügung.
Eventuell passt sogar seine gewohnte Box in die Garage des Wohnmobils, ansonsten empfiehlt sich ein Zimmerkäfig. So können Sie die Klappe der Heckgarage problemlos offenlassen und müssen nicht befürchten, dass Ihr Hund den Campingplatz auf eigene Faust erkundet. Die Unterbringung in der Heckgarage werden Sie besonders dann schätzen lernen, wenn Fiffi sich mal wieder im Schlammloch gewälzt hat oder frisch aus dem Meer kommt. Ein schmutziger Vierbeiner richtet hier nicht halb so viel Schaden an wie im Innern des Wohnmobils oder Wohnwagens.
Schließlich wollen Sie den Wohnwagen nicht jeden Tag grundreinigen und möchten dem Vermieter sein Gefährt nach dem Urlaub in einem ordentlichen Zustand zurückgeben – ohne vorher noch drei Tage lang putzen zu müssen.

Hunde-Tipps – Nr. 2: Heckgarage: Nicht immer die beste Lösung

So praktisch die Heckgarage des Wohnmobils vor Ort ist: Für die Unterbringung während der Fahrt ist sie meist ungeeignet. Ihr Hund ist es vielleicht nicht gewöhnt, so weit weg von seinen Menschen zu fahren, die Einsamkeit im geschlossenen Raum macht vielen Tieren Angst. Obendrein ist die Heckgarage des Wohnmobils normalerweise weder beheizt noch klimatisiert oder belüftet. Gerade Hitze vertragen Hunde nicht gut. Während der Fahrt bringen Sie Ihren Vierbeiner besser im Innern des Wohnmobils, oder, falls Sie einen Wohnwagen mieten möchten, im Auto unter. Einige Miet-Wohnmobile begeistern übrigens mit Speziallösungen, zum Beispiel einer Hundebox, die fest in der Heckgarage verbaut, über ein Fenster oder eine Tür aber auch mit dem Innenraum des Wohnmobils verbunden ist. Hier sollte für ausreichend Luft, Licht und angenehme Temperaturen gesorgt sein.
Denken Sie aber daran, für die Fahrt ausreichend Wasser in die Box zu stellen.

Wohnmobil mieten: Wohnmobil-Reisen mit Hund können für alle Beteiligten anstrengend werden.Hunde-Tipps – Nr. 3: Wie kommt der Hund ins Wohnmobil?

Der Einstieg in Wohnwagen oder Wohnmobil ist oft recht hoch – das gilt besonders für die Heckgarage. Falls Ihr Hund fit wie ein Turnschuh ist, wird ihm das herzlich egal sein, dann springt er einfach hinein. Dackeln, Welpen und Zwergpudeln können Sie beim Einstieg behilflich sein. Falls Mausi allerdings ein ältlicher Rottweiler von vierzig Kilo ist, kann das Ein- und Aussteigen in den Wohnwagen schwer werden. Mit einer passenden Hunderampe oder Treppe kriegen Sie aber auch das in den Griff.
Achten Sie beim Kauf auf die Tragfähigkeit und stimmen Sie die Breite der Rampe mit der Tür des gemieteten Wohnwagens ab.

Hunde-Tipps – Nr. 4: Fiffi auf Abwegen

Ob auf dem Campingplatz Leinenpflicht herrscht oder nicht: Sie als Halter sind dafür verantwortlich, dass Ihr Hund sich benimmt; insbesondere, dass er keine Kinder anspringt, Passanten belästigt oder den Nachbarn das Frühstücksbrötchen mopst. Häufig werden Sie in der Nähe Ihres Wohnwagens einen Baum oder Ähnliches finden, an dem Sie Ihren Vierbeiner anleinen können. Doch darauf sollten Sie sich nicht verlassen. Kommen Sie dann nicht auf den Gedanken, Fiffi ganz bequem am Campingstuhl vor dem Wohnmobil festzubinden – spätestens, wenn Artgenossen vorbeilaufen, werden die meisten Hunde sich samt Campingstuhl aus dem Staub machen. Und auch das sieht man auf Campingplätzen: Das Markisenbein muss als Anbindeplatz herhalten; mit dem Ergebnis, dass Sie dem Vermieter Ihres Wohnwagens die Markise bei Übergabe in Einzelteilen in die Hand drücken werden. Eine sinnvolle Lösung sind Leinenhaken an stabilen Platten, auf denen Sie das Wohnmobil parken. Ausbüxen unmöglich. Allerdings können Sie die Position des Anbindeplatzes nicht verändern, wenn sich zum Beispiel die Sonne dreht. Noch einfacher lösen Sie das Problem mit einem günstigen Erdanker, den Sie in so gut wie alle losen Untergründe rund um den Wohnwagen eindrehen können. Am oberen Ende des Hakens befestigen Sie die Leine und Ihr Hund kann sich nicht mehr selbstständig machen.
Der Erdanker muss nicht beim Wohnwagen bleiben: Nehmen Sie ihn mit zum Picknick oder an den Strand und binden Sie Ihren Vierbeiner auch hier sicher an.

Hunde-Tipps – Nr. 5: Wie viele Leinen braucht der Hund?

Apropos Leine: Denken Sie beim Packen des Wohnwagens an eine Schleppleine! Binden Sie Ihren Hund mit der normalen Führleine an den Erdanker, hat er nicht gerade viel Bewegungsfreiheit. Schleppleinen gibt es in verschiedenen Längen, zum Beispiel fünf oder zehn Meter. Damit bekommt Ihr Vierbeiner auch angebunden einen komfortablen Bewegungsradius. Sie werden staunen: Mit der langen Leine fabriziert auch der tollpatschigste Welpe kunstvolle Häkelmuster zwischen Markisenstange, Campingstuhl und Klapptisch! Wenn Sie die Häkelei entwirren, kann der Künstler alleine entscheiden, ob er gerade in der Sonne, im Schatten, in seiner Box oder im Innern des Wohnwagens liegen möchte. Ganz wichtig: Machen Sie die Schleppleine nie am Halsband, sondern immer an einem gut sitzenden Geschirr fest. Die Schleppleine gibt Fiffi Gelegenheit, mehrere Meter Anlauf zu nehmen – rennt er mit Karacho in die Leine, die am Halsband hängt, kann er sich schwere Schäden im Halsbereich zuziehen. Und noch ein Hunde-Tipp, damit auch Sie keinen Schaden nehmen: Wählen Sie eine Schleppleine in grellen Farben! Diese Dinger liegen vor dem Wohnmobil immer im Weg und wer nicht aufpasst, stolpert früher oder später drüber. Signalfarben helfen ungemein.

Hunde-Tipps – Nr. 6: Camper mit Hund willkommen – wirklich?Wohnmobil-Urlaub mit Hund: Ganz entspannt im Wohnmobil mit dem Hund unterwegs

Man kann es gar nicht oft genug sagen: Klären Sie vorab, ob Sie auf dem Campingplatz mit Ihrem Hund willkommen sind! Hier kommt es leider immer wieder zu negativen Erfahrungen: Zwar stand in der Beschreibung, dass Tiere erlaubt seien, vor Ort heißt es dann, es seien schon zu viele Hunde auf dem Platz oder es stünden nur noch Spezial-Hunde-Stellplätze in nicht wirklich bevorzugter Lage zur Verfügung. Verlassen Sie sich nicht auf die Campingplatzbeschreibung im Internet, sondern rufen Sie den Platz einfach an und klären Sie, ob Sie zum gewünschten Zeitpunkt mit Ihrem Wohnwagen oder Wohnmobil mit Hund(en) noch einen Platz bekommen können. Dieses eine Telefonat kann Ihnen viel Frust ersparen. Übrigens: In der WOBI-Campingplatzsuche können Sie gezielt nach Campingplätzen Ausschau halten, die Hunde willkommen heißen!

Hunde-Tipps – Nr. 7: Das richtige Bett

Klar wäre es für den Hund schön, die gewohnte Decke ins Wohnmobil mitzunehmen. Hygienischer ist allerdings eine pflegeleichte Hundematte. Mit ihrer glatten Oberfläche können diese Matten auch mal im Staub oder auf Sand liegen, ohne dass Sie gleich den ganzen Schmutz mit in Ihr gemietetes Wohnmobil befördern. Einige Matten lassen sich klein zusammenrollen und leicht transportieren. Diese Modelle können Sie auch auf Tagestouren mitnehmen. Hunde-Tipp für Sensibelchen: Tauschen Sie ein paar Tage oder Wochen vor dem Urlaub die Decke daheim gegen die Hundematte für unterwegs aus. Dann hat sich auch ein sehr mäkeliger Vierbeiner bereits an den neuen Liegeplatz gewöhnt und wird sich in dem fremden Wohnwagen gleich viel mehr zu Hause fühlen.

Noch mehr Hunde-Tipps gefällig? Lesen Sie auch unsere weiteren Artikel über den Wohnmobilurlaub mit Hund. Mit der richtigen Vorbereitung starten Sie garantiert entspannter in die Ferien. Auf WOBI – Das fairCamper Portal finden Sie außerdem den passenden Miet-Wohnwagen für Ihren nächsten Camper-Urlaub mit Hund.

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Sparsam Reisen mit dem Wohnmobil – 7 Tipps für Sparfüchse! Teil 1

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Das Schöne am Urlaub auf vier Rädern: Sie haben die Kosten dafür selbst im Griff. Beim Camping können Sie in vielen Bereichen sparsam reisen – und zwar ohne zu knapsen oder sich einzuschränken. Wir von WOBI – Das fairCamper Portal zeigen Ihnen dafür die besten Tricks!

Tipp 1: Der Blick in den Ferienkalender

Klar: In der Hauptsaison ist die Wohnmobil-Miete teurer als in der Nebensaison. Nur: Wann ist denn überhaupt „Haupt“-Saison? Sie liegt zumeist in den Schulferien – und die sind von Bundesland zu Bundesland verschieden.

Das können Sie ausnutzen! Wenn in Ihrem Bundesland schon Schulferien sind, müssen die Kinder im Nachbar-Bundesland vielleicht noch pauken. Dann herrscht dort noch Nebensaison, und beim Wohnmobil-Verleiher stehen viele Camper günstig auf dem Platz. Preisdifferenz: 20 bis 30 Prozent! Wer also seinen Urlaub geschickt legt und in der Reiseroute einen Umweg in Kauf nimmt, spart mächtig: Kostet der Camper bei Ihnen in der Ferien-Hauptsaison beispielsweise 135 Euro am Tag, beträgt die Miete für das gleiche Modell und selben Zeitraum im ferienlosen Bundesland vielleicht nur 100 Euro. Zwei Wochen dort gebucht bedeuten so: 490 Euro gespart.

Tipp 2: Welcher Camper darf es denn sein?

Bitte einmal die Augen schließen und von einem Palast auf vier Rädern träumen: Mit üppiger Sitzlandschaft, Luxusküche, dem Kingsize-Doppelbett, in dessen Laken man sich verliert… Und jetzt: Willkommen in der Realität. Sie mit solch einem Riesenschiff bei der Altstadtbesichtigung wild rangierend im Gassengewühl. Sparen Sie sich den Stress und die hohe Miete: Wählen Sie zum City-Hopping, für Besichtigungstouren, wenn Sie ohnehin alle paar Tage weiter wollen, die Nummer kleiner. So sind Sie im Urlaub wendiger, flexibler und ausgeruhter. Und kommen viel günstiger herum. Beispiel: Einen kompakten Van mit 5,40 Meter Länge gibt’s in der Hauptsaison zum Tagespreis von etwa 110 Euro – dagegen kostet ein Wohnmobil mit Queensbett und knapp sieben Meter Länge schon rund 160 Euro. Einsparung bei zwei Wochen Mietdauer: 700 Euro.
Aber welcher Camper ist denn nun der richtige für Ihren Wohnmobil-Urlaub? Dazu haben wir in unserem Artikel „Welcher Camper passt zu mir?“ eine Übersicht für Sie zusammengestellt.

Tipp 3: Immer mit der Ruhe!

Schon wieder tanken? Ja, wenn man im Wohnmobil auf die Tube drückt. Je schneller Sie mit ihm unterwegs sind – umso stärker steigt der Verbrauch. Viel stärker als mit dem Pkw zu Hause. Hätten Sie das gewusst: Man spart allein dadurch 20 Prozent Sprit, wenn man auf der Autobahn mit dem Camper im Durchschnitt 100 km/h fährt – statt 110. Moderne Reisemobile haben einen Turbo-Diesel: Er lässt sich mit niedrigen Drehzahlen fahren – Sie können also frühzeitig hochschalten, der Verbrauch sinkt. Bei vorausschauender, ruhiger und niedertouriger Fahrweise liegt der Durchschnittsverbrauch bei etwa 11 Litern auf 100Sparsam reisen mit dem Wohnmobil: auf lokalen Märkten ist es oft günstiger Kilometer. Hektisches Überholen, ständiges Bremsen und Gasgeben jagt den Verbrauch dagegen auf 16 Liter hoch. Mehrkosten durch solchen Tempostress, je nach Dieselpreis: etwa 30 Euro pro Tankfüllung.

Tipp 4: Sparen im Schlaf

Die Fahrt war lang, jetzt heißt es endlich: Gute Nacht. Die müssen Sie nicht auf einem Campingplatz verbringen, wenn es am nächsten Morgen sowieso weitergeht. Die Alternative heißt Stellplatz. Das sind Parkbereiche extra für Wohnmobile, auf denen Sie Wasser zapfen oder die Toilette entleeren können und eine Nacht oder mehrere stehen dürfen. Durchschnitts-Übernachtungspreis in Deutschland: fünf Euro, manche sind sogar kostenlos. Auf dem Campingplatz müssten Sie dagegen 20 bis 30 Euro berappen. Weil es auf Stellplätzen meist keine Duschen und Toiletten gibt, sollte Ihr Gefährt damit ausgestattet sein. Wenn nicht: Viele Campingplätze bieten speziell für Kurzzeit-Urlauber günstige Übernachtungsplätze an – zwar außerhalb der umzäunten Anlage, dafür aber mit freier Dusch- und Toilettenbenutzung des Platzes.
Sie möchten mehr über den Unterschied zwischen Campingplatz und Stellplatz erfahren? Dann ist dieser Artikel bestimmt sehr hilfreich!

Tipp 5: Zu Tisch, bitte!

Wenn draußen vor dem Wohnmobil der Grill zischt, sich die untergehende Sonne im vollen Bierglas spiegelt – dann ist das ein Höhepunkt im Urlaub. Schlemmen mitten in der Natur. Für den Einkauf dafür heißt der Spar-Tipp: Die Mischung macht’s. Grundnahrungsmittel, Kaffee, Getränke, Süßigkeiten, also alles, was sich hält und in Deutschland günstiger ist, wird zu Hause gekauft. Vor Ort kaufen Sie dann frische Zutaten und lokale Spezialitäten – ein Erlebnis! Duftende, bunte Wochenmärkte durchstreifen, beim kleinen Hofladen halten, mit dem Fischhändler feilschen – so lernen Sie nicht nur Land und Leute kennen, sondern kaufen direkt beim Erzeuger. Vielleicht finden Sie ein Rezeptbuch mit Speisen der Urlaubsregion? Dann wissen Sie schon vor der Abfahrt, was dort kulinarisch aufgefahren wird, und können noch gezielter typische Zutaten ergattern.

Tipp 6: Der Preis macht den Unterschied

Die Sonne strahlt, die Würstchen brutzeln, und der See liegt wunderschön. Camping heißt Freiheit, und so ist die Entscheidung klar: Hier bleiben wir noch länger. Ärgerlich nur, dass der andere Campingplatz um die Ecke doch einige Euro günstiger war. Erfahrene Camper wissen: Gibt es am Übernachtungsort mehrere vergleichbare Campingplätze, wählt man den mit dem geringeren Preis. Vielleicht beträgt der Unterschied pro Nacht nur sechs Euro. Aber wie schnell werden aus einer Übernachtung dann doch ein paar mehr – und aus der vermeintlich geringen Preisdifferenz plötzlich eine zweistellige Geldsumme.Sparsam reisen im Wohnmobil: Clevere Planung ist der halbe Urlaub!
Geplant war nur eine Nacht, doch dann stellt man fest, dass die Altstadt ein Traum ist, dass der Strand auch zum Verweilen einlädt, und dass die Genüsse in den Restaurants in der Umgebung auch Lust auf mehr machen. Und plötzlich fährt man doch erst nach vier Tagen weiter. Schon hätte man mit dem ähnlichen, aber günstigeren Campingplatz seine Reisekasse um 24 € geschont. Den perfekten Campingplatz finden Sie mit der WOBI-Campingplatzsuche – bei über 22.000 Campingplätzen europaweit ist garantiert der Passende dabei.

Tipp 7: Vier Pfoten kommen mit

Ohne Ihren Hund ist der Urlaub nicht komplett? Schön, dass man Wauzi und Co. im Camper unkompliziert mitnehmen kann und viele Campingplätze Vierbeiner erlauben. Halten Sie sich unbedingt an die lokalen Vorschriften – sonst wird es richtig teuer: Mehr als 200 Euro kann es beispielsweise in Österreich kosten, Bellos Hinterlassenschaft nicht gleich zu beseitigen.
Und: Den Europäischen Heimtierausweis bei der Fahrt ins Ausland dabeihaben. Dort sind ja die Impfungen Ihres Hundes eingetragen. Ohne das Dokument könnten die Behörden Ihren Liebling sogar in Quarantäne stecken – was Sie dann auch noch bezahlen müssten.
Weitere hilfreiche und ziemlich interessante Informationen finden Sie auch in unserer Artikelserie „Mit dem Hund im Wohnmobil“.

Sie sehen also: Es gibt viele Möglichkeiten, im Urlaub mit dem Camper den Geldbeutel zu schonen. Auch beim Buchen Ihres Traum-Wohnmobils. Wieviel Sie dabei sparen können – schauen Sie doch gleich nach, auf WOBI – Das fairCamper Portal.

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Reisen mit Hund im Wohnmobil – Teil 1

Urlaub mit Hund im Wohnmobil – Teil 1!

Wenn es mit dem Wohnmobil auf große Fahrt geht, ist nicht selten auch mindestens ein vierbeiniges Familienmitglied an Bord. Neben den Erwachsenen und ihren Kindern freut sich auch der Familienhund auf die großen Ferien oder den Wochenendtrip mit seinen Menschen. Ein Urlaub mit Hund im Wohnmobil ist immer ein ganz besonderes Erlebnis, das viel Spaß und oft auch tolle Kontakte zu tierliebenden Einheimischen oder Touristen mit sich bringt.

Damit der Urlaub mit Hund im Wohnmobil ein voller Erfolg wird, sollten Sie ein paar Dinge beachten. Das betrifft einerseits die Gesundheit und das Wohlbefinden des Hundes, der ausreichend Pausen und Auslauf, Wasser und frische Luft benötigt. Andererseits geht es aber auch um rechtliche Regelungen für das Reisen mit dem Hund im Wohnmobil. Zudem gilt es natürlich auch, den gemieteten Camper wieder in einwandfreiem Zustand zurückzugeben.
Damit Sie mit dem Hund im Wohnwagen einen unbeschwerten Urlaub verbringen können, hat WOBI – Das fairCamper Portal die wichtigsten Wohnmobil-Tipps für den Urlaub mit Hund in einer Serie für Sie zusammengestellt.

Wohnmobil-Tipps – Nr. 1: Tierfreundliche Wohnmobil-Vermieter finden

Nicht alle Wohnwagen-Vermieter erlauben Tiere an Bord. Das muss aber nicht unbedingt eine Aversion gegen Vierbeiner sein. Vielleicht möchte der Vermieter den Wohnwagen genauso gut an Tierhaarallergiker vermieten können.

Es wäre schade, wenn auf einen tollen Urlaub mit Hund ein unrühmlicher Abschluss mit Streit, empfindlichen Strafen oder Reinigungskosten droht. Doch keine Sorge, es gibt genügend Wohnmobilbesitzer, die ein großes Herz für Tiere haben. Bei der Suche auf WOBI – Das fairCamper Portal finden Sie eine praktische Filterfunktion: Durch diese können Sie sich unter anderem nur die Wohnwagen und Wohnmobile anzeigen lassen, bei denen der Hund mit in den Urlaub fahren darf.

Wohnmobil Tipps – Nr. 2: Absicherung gegen mögliche Schäden

Auch der Erste-Reihe-Streber aus der Hundeschule kann im gemieteten Wohnmobil einmal ein kleines Malheur verursachen: ein Bächlein im Wohnwagen vor lauter Aufregung, eine zerkratzte Tür, weil der Mensch sie nicht zackig genug aufmacht oder ein angeknabbertes Polster – weil es so gut schmeckt, weil es gerade langweilig war oder weil das Polster eben dort lag. Wer braucht schon einen Grund, um Quatsch zu machen? Die Tierhalterhaftpflichtversicherung deckt Schäden ab, die Ihr Hund an fremdem Eigentum verursacht.
Übrigens: Prüfen Sie vor Reiseantritt, ob dort auch Schäden an der Mietsache Wohnmobil eingeschlossen sind. Gemietete Objekte sind nicht automatisch abgedeckt, lesen Sie genau nach. Fragen Sie dann im Zweifel bei Ihrer Versicherung nach, ob sie Schäden an einem gemieteten Wohnwagen abdeckt. Erst die umfassende Absicherung verhindert, dass Sie im Schadensfall die hinterlegte Kaution für das Wohnmobil nicht wiederbekommen.Tipp: Bei WOBI können Sie die Kaution mit dem Urlaubs-Schutz-Paket absichern!Wohnmobil-Urlaub mit Hund: Tipps und Tricks

Wohnmobil-Tipps – Nr. 3: Den Hund im Wohnmobil während der Fahrt richtig sichern

Ein absolut wichtiges Thema! Die richtige Absicherung des Hundes dient nicht nur seiner eigenen Gesundheit, zum Beispiel durch die Verletzungsgefahr bei heftigen Bremsmanövern, sondern auch der der Menschen. Fiffi hört draußen ein merkwürdiges Geräusch, muss schnell nachsehen, springt einmal quer durch das Wohnmobil und landet auf Herrchen, der sich verzweifelt auf den Verkehr zu konzentrieren versucht. Nicht gut.

Laut StVO gelten Tiere im Fahrzeug als „Ladung“, für deren unzureichende Sicherung Sie mit einem empfindlichen Bußgeld und einem Punkt in Flensburg bestraft werden können. Für die richtige Sicherung gibt es mehrere Möglichkeiten: Das Anschnallen mit dem Hundegeschirr am Sicherheitsgurt oder das Verbinden des Geschirrs mit dem Sicherheitsgurtschloss, wenn der Hund im Wohnmobil auf seiner Decke auf dem Boden liegt. Achtung: Handelsübliche Karabinerleinen sind hier in der Regel zu kurz, sodass Sie an eine Verlängerung oder an einen besonders langen Sicherheitsgurt denken müssen.

Eine weitere Alternative ist eine gesicherte/verzurrte Hundebox (Wichtig: Maße der Eingangstür beachten!), die beispielsweise bei herausgenommenem Esstisch in der Essecke untergebracht werden kann. Haben Sie einen Wohnwagen gemietet, fährt der Hund natürlich bei Ihnen im Auto mit und muss auch dort entsprechend gesichert werden.

Wohnmobil-Tipps – Nr. 4: Auf Luft und Temperatur achten

Achten Sie immer auf ein hundefreundliches Klima im Wohnmobil! Zusätzlich zur regelmäßigen Pause für gesunde Frischluft ist es wichtig, dass die Temperaturen im Wohnmobil nie zu hoch sind, da der Vierbeiner dies nur über Hecheln ausgleichen kann. Schwitzen kann er nicht. Die erfrischende Klimaanlage ist leider auch keine Lösung für Ihren Hund im Wohnmobil; gerade die bodennahen Düsen in vielen Wohnmobilen setzen den Hund in einen regelrechten Windkanal. Die trockene, kalte Luft verursacht Erkältungen, laufende Nasen und tränende Augen. Wenn der Vierbeiner im Wohnmobil einen festen Platz hat, können Sie die Düsen, die in seine Richtung pusten, einfach schließen. Denn wer möchte im Ausland schon als erstes zum Tierarzt rennen, wenn der Strand ruft?

Wohnmobil-Tipps – Nr. 5: Wasser zum Wohlfühlen

Für die meisten Hunde ist Wasser nicht nur zum Trinken da: Es ist gerade an heißen Tagen eine willkommene Abkühlung – Spiel und Spaß inklusive – die die lange Fahrt mit dem Wohnwagen erleichtert. So können Sie Ihren Vierbeiner glücklich machen: Nutzen Sie auf Ihrer Route mit dem Wohnwagen Hundestrände oder geeignete Gewässer, in denen sich Ihr Hund ein bisschen austoben kann. Hat Ihr gemieteter Wohnwagen eine Außendusche? Nutzen Sie sie auf dem Campingplatz oder bei einer Rast, um Fiffi abzukühlen. Lassen sich weder Strand noch Bach oder Dusche auftreiben, tut es zur Not auch eine Wasserkanne oder die Kanne mit (sauberem!) Wasser von der Tankstelle.
Tipp für den minimalistischen Wohnwagenurlaub: Sie brauchen eine Plastikflasche mit zwei passenden Deckeln. Stanzen Sie mit einer Nadel Löcher in einen Deckel, füllen Sie die Flasche mit Wasser, schrauben Sie den Deckel ohne Löcher auf. Bei der nächsten Rast wechseln Sie die Deckel und schon haben Sie eine Hundedusche, die in jede Handtasche passt.

Wohnmobil-Tipps Nr. 6: Freilauf – auch unterwegs

Wenn Sie mit dem Hund im Wohnmobil unterwegs sind, ist auch ausreichender Auslauf während der Fahrt und am späteren Urlaubsort wichtig für das Hundeglück. Achten Sie jedoch darauf, den Vierbeiner gerade in der Nähe von Straßen sicher anzuleinen. Auch auf Raststätten sollten Sie die Leine nur auf sicheren, dafür vorgesehenen Wiesen abmachen, da Tiere in ungewohnter Urlaubssituation ganz anders reagieren können als gewohnt. Was daheim ganz normal ist, kann hier amMit dem Hund im Wohnmobil unterwegs: Tipps und Tricks für den entspannten Camper-Urlaub Ende der Welt so gruselig sein, dass man vorsichtshalber kopflos davonläuft.

Achten Sie gerade im Ausland auf Hinweistafeln, die auf die Pflicht zum Anleinen oder sogar das Tragen eines Maulkorbs aufmerksam machen!
Übrigens: Das regelmäßige Gassigehen auf großer Fahrt ist auch ideal, um den Menschen (vor allem dem Fahrer!) die notwendigen Pausen zu gönnen und die steifen Gelenke zu bewegen. Am Urlaubsort selbst sollten sie alle Gelegenheiten nutzen, um mit Einheimischen ins Gespräch zu kommen.

Wetten, dass die Tierhalter vor Ort die schönsten Plätze für einen ungestörten Freilauf kennen? Solche Geheimtipps finden Sie in keinem Reiseführer, genau diese Kontakte machen den gelungenen Wohnwagenurlaub aus!

Wohnmobil-Tipps – Nr. 7: Das gemietete Wohnmobil in einwandfreiem Zustand zurückgeben

Last but not least: Als verantwortungsbewusster Tierhalter sollten Sie den gemieteten Wohnwagen gut pflegen und in ordentlichem Zustand an den Vermieter übergeben. Beginnen Sie die Fahrt also lieber mit einer sauberen Hundedecke ohne Haare oder nutzen Sie gegebenenfalls eine Schlafbox, die in die Heckgarage passt. Eine Menge Reinigungsarbeit können Sie sich auch ersparen, wenn Sie den Hund nach seinem geliebten Schlammbad nicht direkt in den Wohnwagen lassen, sondern ihn vorher säubern. Wer regelmäßig für ein sauberes Wohnmobil sorgt, hat am Ende des Urlaubs weniger Aufwand mit dessen Reinigung.


Wir von WOBI hoffen, wir konnten alle Ihre Fragen zum Thema Hund im Wohnmobil beantworten. Haben Sie nun so richtig Lust auf entspannte Ferien mit Ihrem treuen vierbeinigen Freund bekommen? Dann starten Sie gemeinsam in die schönste Zeit des Jahres: Buchen Sie rechtzeitig Ihren Camper auf WOBI – Das fairCamper Portal!

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Stellplatz oder Campingplatz – was ist für meinen Camper-Urlaub besser?

Stellplatz oder Campingplatz?

Diesmal wird es anders: Keine Betten, die auseinanderfallen, kein Hochhaus, das den Meeresblick versperrt. Statt Hotelurlaub machen Sie sich Ihre Ferien selbst – und mieten sich mit WOBI – Das fairCamper Portal ein Wohnmobil. Und stellen sich die Frage: Wo soll denn das kleine Häuschen stehen: Auf einem Campingplatz – oder reicht auch ein einfacher Wohnmobil-Stellplatz? Diese Wahl unterscheidet sich, je nachdem, wie Sie Ihren Urlaub gestalten: Länger an einem Ort – oder alle paar Tage weiter?

Letzteres kann auf einem Campingplatz zur Geduldsprobe werden: In die Rasenparzelle zum Abstellen geht’s nur kompliziert und rückwärts rein? Also erstmal ordentlich hin und her rangieren, interessiert beobachtet von den Nachbarn links und rechts.

Und wenn der Wagen dann endlich steht – ach nee: Der ist ja völlig schräg. Also Keile unterlegen. Es sei denn, Sie möchten wie seekrank durch den Camper stapfen. Und all das für eine Nacht auf dem Campingplatz – denn morgen soll’s ja weitergehen.

Stellplatz: Ideal zum Zwischenstopp

Umgekehrt der asphaltierte, ebene Stellplatz: Aber auf dem Stellplatz lange ausschlafen? Nur mit Ohrenstöpseln. Ihr Nachbar gehört garantiert zu der Sorte Frühaufsteher, die vor der Abfahrt ihren Diesel nagelnd warmlaufen lassen, um dann aus der Parkfläche zu quietschen – übertönt von strengen Auspark-Kommandos der Beifahrerin. Doch Sie können beiden gar nicht böse sein – ein Wohnmobil-Stellplatz ist für Ruhe und Camping-Atmosphäre gar nicht da. Sondern für die schnelle An- und Abreise rund um die Uhr. Reservieren können Sie einen Stellplatz daher meist nicht. Der Aufenthalt ist kurz, maximal drei Nächte – ein Stellplatz ist ideal für den Zwischenstopp ins Urlaubsgebiet oder Besichtigungen in der Nähe.

Günstige Übernachtung auf dem Stellplatz

Und das ist – wenn es nicht sogar ein kostenloser Stellplatz ist – günstig: Im Durchschnitt zahlen Sie in Deutschland um die fünf Euro pro Nacht – und zwar meistens an einen Automaten, oder ein Kassierer kommt vorbei. Eine Rezeption, an der man sich an- und abmelden müsste, gibt es auf dem Stellplatz nicht – dafür aber eben auch nicht die warmherzige Platzbetreiberin am Empfangstresen mit Insidertipps fürs Abendessen. Apropos: Ihren Klapptisch fürs Essen können Sie auf dem Stellplatz meist nicht auspacken – es gibt häufig keinen Platz dafür. Gerade ein Stellplatz in der Nähe von historischen (Alt)Städten ist an den Wochenenden sehr begehrt, die Wohnmobile stehen kuschlig eng aneinander. Auch ein Grund dafür, warum der Aufbau von Zelten, auch Vorzelten, auf dem Stellplatz nicht erlaubt ist.
Tja, und wie jetzt einen Stellplatz finden? Es gibt gute Stellplatzführer online, z.B. hier. Auch einige Apps sind für Android oder iPhone zu bekommen, etwa vom ADAC.  Aber es geht auf die altmodische Art: Rufen Sie doch einfach mal beim örtlichen Fremdenverkehrsamt an. Die Mitarbeiter freuen sich, wenn Sie deren Region besuchen – und rücken mit Tipps für einen gut gelegenen Stellplatz für die Übernachtung raus, den Sie so im Internet nicht gefunden hätten.

Strom und Entsorgung per Automat auf dem StellplatzUrlaub im Wohnmobil: Campingplatz in den Bergen

So, und jetzt machen wir es uns auf dem Stellplatz endlich gemütlich: Fernseher an, und dazu ein kühles Blondes. Und jetzt sollten wir auch einmal darüber sprechen: Es muss ja später irgendwo hin. Auf dem Stellplatz in die eigene Toilette – Sanitäranlagen finden Sie dort nicht immer. Dafür Entsorgungs-Stationen, wo der Inhalt der Kassette, Abfall und Abwasser problemlos verschwindet, Frischwasser zapfen können Sie dort auch. Funktioniert auf dem Stellplatz meist per Automat und Geldeinwurf. Und damit die Mattscheibe nicht mitten im Krimi plötzlich duster wird, gibt’s bei vielen Stellplätzen Stromanschlüsse, ebenfalls mit Energie per Münze.
Später noch unter die warme Dusche – aber Ihr Camper hat keine? Kein Problem, fahren Sie auf einen sogenannten Comfort- Stellplatz, auch Wohnmobilhafen genannt: Sie sind ausschließlich Reisemobilen vorbehalten, verfügen über Waschhäuser und Duschen, bieten häufig unbegrenzt Strom, TV-Anschluss, sogar WLAN und nähern sich in der Ausstattung bereits Campingplätzen an.

„Quick-Stop“ auf dem Campingplatz

Stehen nur für eine Nacht wie auf dem Stellplatz ist – gerade in der Ferienzeit – auf dem Campingplatz nur selten möglich. Und lohnt sich auch nicht: Der Kurzzeit-Camper zahlt Dinge mit, die er vielleicht gar nicht braucht, wenn die unter Mühen erreichte Parzelle am nächsten Morgen verlassen wird. Nicht ohne vorher natürlich wieder alles in den Wagen zu verfrachten. Mancher Campingplatz, gerade im Ausland, bietet daher einen sogenannten „Quick-Stop“-Aufenthalt, günstigere Übernachtungsstellen vor dem eigentlichen Campingplatz, geöffnet auch in der Nacht. Toiletten- und Duschen des Campingplatzes dürfen Sie benutzen. Einen Schlüssel dafür gibt’s in der Regel nicht mehr: Sanitäranlagen öffnen sich per Karte oder speziellem Armband – einfach an die Türe halten.

Campingplatz: Für den längeren Aufenthalt

Weil der Campingplatz zum längeren Erholen die Wahl ist, hat er feste Ruhezeiten. In der Nacht, aber auch in den Mittagsstunden. Eine Schranke macht dann den umzäunten Campingplatz für den Verkehr dicht. Und spätestens jetzt können wir sie schon hören, die Rufe Ihrer Rasselbande: „Was sollen wir denn dann jetzt machen!?“ Keine Sorge, mancher Campingplatz bietet sogar Kinder-Animation und Freizeit-Kurse an, für die Eltern gibt’s dann Wellness oder organisierte Touren. Tisch und Stühle rausgestellt, jetzt soll endlich der neue Grill angefacht werden. Und da ist er, der Ärger…: „Wer hat denn schon wieder die Würstchen zu Hause vergessen???“ Nur die Ruhe! Fast jeder Campingplatz hat eine Einkaufsmöglichkeit, die Großen sogar einen richtigen Supermarkt. Dazu noch Eisdiele, Pizzeria oder Bar, Service für frische Brötchen am Morgen – für wochenlange, ungezwungene Ferien mitten im Grünen. Das ist begehrt – reservieren Sie in den Ferien gerade bei einem großen und bekannten Campingplatz vorher.
Vorzelt aufbauen, Outdoor-Küche aufstellen, vielleicht noch ein Zelt für den Nachwuchs – all das ist dann auf dem Campingplatz kein Problem. Der Preis der Parzelle richtet sich nach der Größe und nach der Lage – je näher etwa zum Wasser, umso teurer. Ab 25 Euro sind Sie zu zweit dabei, mit dem Doppelten müssen Sie bei einem Campingplatz mit vierUrlaub im Wohnmobil: Stellplatz unter blauem Himmel oder fünf Sternen rechnen.

Luxus: Campingplatz mit Privat-Toilette

Standard ist beim teureren Campingplatz der Gas-Anschluss an der Parzelle. Ausgesprochen sinnvoll, wenn in der kühleren Jahreszeit geheizt werden muss. Denn auch der Verfasser dieses Artikels hat es schon erlebt: Schlotternd mitten in der Nacht an irgendwelchen Klappen herumzuhantieren, weil die leere Gasflasche gewechselt werden will. Und wer es auf dem Campingplatz dann ganz stressfrei mag: Der hat dann auch mit der Entsorgung nichts mehr am Hut – sondern mietet sich seine private Toilette und Umkleide im Waschhaus, ideal für Familien mit Kindern.

WLAN auf dem Campingplatz

Von den Kleinen werden Sie übrigens spätestens ab dem dritten Tag nicht mehr viel sehen: So schnell, wie sie mit ihren neuen Freunden den Campingplatz erkunden – und Sie mal Zeit für sich selber haben. Emails checken? WLAN ist inzwischen auf fast allen Plätzen verfügbar, aber immer noch vergleichsweise teuer. In Deutschland kostet der Zugang pro Tag auf dem Campingplatz meist um die drei Euro, Wochenpässe sind günstiger. Im Ausland, und wenn Sie länger bleiben, lohnt sich der Kauf einer Sim-Karte eines dortigen Telefonanbieters, meist in jedem Kiosk erhältlich.

Also: Diesmal anders wegfahren. Ob auf den Stellplatz zur Stadtbesichtigung – oder länger auf dem Campingplatz. In unserem Portal finden Sie Ihr passendes Wohnmobil zur Miete. Und wir stehen Ihnen mit Tipps und Ratschlägen zu Seite. Auf WOBI – das fairCamper Portal: Mit uns starten Sie informiert.

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Den richtigen Campingplatz finden – so klappt Ihr Wohnmobil-Urlaub

Ganz einfach – Wie Sie den richtigen Campingplatz finden

Der Chef hat den Urlaub genehmigt, die Reiseroute steht und das Wohnmobil soll über WOBI gemietet werden. Doch die Frage nach dem richtigen Campingplatz ist noch offen? Wo Sie mit dem Camper Ihr Feriendomizil aufschlagen, sollte aber gut überlegt sein. Denn die Anzahl der Campingplätze in den verschiedenen Ländern ist oft unüberschaubar. Allein in der EU finden sich von der Minianlage bis zum 5 Sterne-Campingplatz über 20.000 Plätze. Mit der WOBI-Campingplatz-Suche finden Sie garantiert den richtigen Platz für Ihren Urlaub. Dazu kommt: Jede Einrichtung unterscheidet sich hinsichtlich der Größe, der Ausstattung und der angebotenen Leistungen von der anderen. Wie soll man den richtigen Campingplatz finden?
Es spielt bei der Wahl des idealen Campingplatzes eine große Rolle, wie Ihre individuellen Bedürfnisse sind: Schätzen Sie es eher luxuriös? Haben Sie ein Baby an Bord? Oder suchen Sie auf großer Fahrt mit einem Vierbeiner einen hundefreundlichen Platz? WOBI – Das fairCamper Portal hat für Sie wichtige Grundregeln rund um die Campingplatzwahl zusammengestellt.

Tipp 1: Bewertungen von anderen Gäste lesen

Wenn es um gute oder schlechte Campingplätze geht, ist es wie mit vielen anderen Produkten auch: Die eigene Erfahrung zählt oft mehr als das, was Internetauftritte, Reisekataloge oder Eigenprospekte der Anbieter versprechen.

Beim besten Italiener in der Heimatstadt oder einer besonders leckeren Schokolade verlassen Sie sich gerne auf das Urteil von Freunden oder Bekannten. Im Bezug auf Campingplätze ist das aufgrund fehlender Erfahrungen nicht immer möglich. Einschlägige Bewertungsportale im Internet, bei denen Gäste den Aufenthalt auf einem bestimmten Campingplatz bewerten, sind hier eine große Hilfe. Wichtig: Einzelnen Bewertungen sollten Sie besser nicht soviel Bedeutung beimessen. Je mehr Gäste sich an einer Bewertung eines Campingplatzes beteiligen, umso aussagekräftiger ist das Ergebnis.

Tipp 2: Rechtzeitig ein freies Plätzchen sichern

Dieser Tipp ist so wichtig wie banal. Was nützt es Ihnen, wenn Sie Ihren Traum-Campingplatz finden und es gibt dort keinen freien Stellplatz für den von Ihnen gewünschten Reisetermin? Natürlich hat es einen gewissen Reiz, mit dem Wohnmobil einfach loszufahren, sich treiben zu lassen und immer dort zu bleiben, wo es einem gerade gefällt. Gerade in der Hauptsaison kann es Ihnen aber passieren, dass man an der Pforte zu einem Campingplatz, den Sie spontan besuchen möchten, bedauernd abwinkt, weil kein Platz frei ist. Hier gilt: Wenn Sie Campingplätze rechtzeitig reservieren, sind Sie mit einem besseren Gefühl unterwegs.

Tipp 3: Die Schließzeiten der Campingplätze beachten

Es ist nicht sehr angenehm, nach einer langen Fahrt müde und womöglich mit quengelnden Kindern an einem Campingplatz anzukommen und festzustellen, dass man vor heruntergelassener Schranke steht. Wenn Sie sich vor der Anreise über die jeweiligen Schließzeiten der ausgewählten Campingplätze informieren, fahren Sie diesem Problem elegant aus dem Weg. Auch mittags ist nicht bei jedem Platz eines Anreise möglich. Wenn Sie das vorher wissen, fahren Sie gemächlicher. Vielleicht legen Sie unterwegs mit Ihrem Herzblatt oder Ihrer Familie noch eine Pause an einem malerischen Fleckchen am Meer ein oder machen einen kleinen Abstecher auf einen Kaffee in einen im Reiseführer empfohlenen Ort. Wenn Sie eine Schlange beim Einchecken am Campingplatz vermeiden wollen, können Sie der veranschlagten Öffnungszeit auch noch eine halbe Stunde oder Stunde zugeben, um unnötige Wartezeiten zu vermeiden.

Tipp 4: Informieren, ob der Campingplatz natürlich oder künstlich angelegt ist

Wohnmobil-Urlaub: Ein Campingplatz am See

Für unerfahrene Camper mag es auf den ersten Blick keine Rolle spielen, ob sie sich auf einem natürlich gewachsenen Platz oder einer künstlichen Anlage niederlassen. Dennoch kann diese Information unter Umständen wichtig sein: Auf einem Naturcampingplatz kann es nämlich durchaus sein, dass die Anfahrt zum Stellplatz mit einem besonders großen oder schweren Wohnmobil erschwert oder gar unmöglich ist. Um ein schwieriges Manövrieren des Wohnmobils oder im schlimmsten Fall sogar den Ärger um einen unerwartet nötig gewordenen Campingplatz-Wechsel zu vermeiden, sollten Sie sich vorab also gut über die Bedingungen der Anfahrt informieren. Dies liegt natürlich auch im Interesse der jeweiligen Betreiber der Campingplätze, die Ihnen im Falle eines Falles einen alternativen, besser zugänglichen Stellplatz zuweisen können.

Tipp 5: Sonne oder Schatten buchen

Bei dieser Frage scheiden sich oft die Geister. Deshalb ist es wichtig, sich die Vor- und Nachteile eines sonnigen beziehungweise schattigen Stellplatzes klarzumachen. Ein schattiges Plätzchen, z.B. auf einem malerischen Campingplatz am See, bietet Ihnen natürlich besonders an heißen Tagen einen vergleichweise kühlen Rückzugsort. Dagegen wird Schatten womöglich den SAT-Empfang über die Antenne Ihres Wohnmobils verhindern. (In diesem Fall kann jedoch der TV-Empfang über DVB-T eine eventuelle Alternative sein.) Ein sonniges Plätzchen lieben dagegen alle, die Campingplätze auch für ein ausgiebiges Sonnenbad oder das ausgelassene Spielen mit den Kindern nutzen wollen. Viele Campingplätze bieten Ihnen sowohl sonnige als auch schattige Stellplätze. Geben Sie daher bei der Buchung einfach an, was Ihnen lieber ist.

Tipp 6: Über Versorgungsmöglichkeiten informieren

Die Versorgung auf einem Campingplatz ist gleichbedeutend mit dem Komfort, der Sie in den schönsten Wochen des Jahres erwartet. Benötigen Sie Strom? Wenn ja, mit welcher Leistung? (Achtung: Wohnraumklimaanlagen benötigen häufig eine sehr hohe Spannung!). Zum Strom sollten Sie sich vorab auch Gedanken über Ihren Wasserbedarf am Campingplatz machen. Brauchen Sie einen Abwasseranschluss? Einen Frischwasseranschluss? Alle diese Dinge sollten Sie vor der Buchung gründlich überlegen und dann die in Frage kommenden Campingplätze nach diesen Versorgungsmöglichkeiten auswählen. Denn nur dann, wenn Sie sich in Ihrem Wohnmobil behaglich fühlen, wird es für die Zeit der Ferien ein wirkliches Zuhause auf Rädern werden.

Tipp 7: Nach Zusatzleistungen erkundigen

Wenn es um Campingplätze mit Zusatzleistungen geht, ist jeder Campingfreund ein bisschen anders gestrickt: Der eine liebt das karge Leben in natürlicher Umgebung und träumt von einem ruhigen Campingplatz am See, der andere wünscht sich möglichst viele Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten und wünscht sich die Nähe zu einer Stadt. Hier macht es Sinn, das eigene Urlaubsverhalten und das der Mitreisenden genau zu hinterfragen und dann den Campingplatz nach diesen Bedürfnissen auszuwählen. Sind Sie her der sportlich aktive Typ, der vielleicht Campingplätze mit Fahrrad- oder Bootsverleih, mit einem Tennisplatz oder einer Anlage zum Bocciaspielen oder Bogenschießen bevorzugt? Möchten Sie einen Campingplatz mit einem eigenen Pool? Oder steht Ihnen mehr der Sinn nach Wellness und Sie lieben Massage und Sauna oder schätzen den Friseursalon in der Anlage? Wer seinen Campingplatz nach seinen Vorlieben auswählt, hat mehr vom Urlaub!

Der perfekte Campingplatz am See - zumindest für Urlauber, die Ruhe suchen

Tipp 8: Möglichkeiten für Kinder erfragen

Nichts kann den Frieden während der Ferien mehr gefährden als Kinder, die sich langweilen. Deshalb sollten Eltern den Campingplatz am Wunschziel unbedingt auch danach auswählen, ob er dem Nachwuchs etwas zu bieten hat. Vom Spielplatz über die altersgerechte Animation bis zum Kinderplanschbecken gibt es hier eine breitgefächerte Palette von Möglichkeiten, die die Campingplätze anbieten können. Eine ausgebildete Kinderbetreuung am Campingplatz punktet gleich im doppelten Sinn: Zum einen finden die Kinder auf diese Weise schneller Anschluss zu Gleichaltrigen. Zum anderen können die Eltern im Urlaub auch einmal wertvolle Zeit zu zweit erleben.

Tipp 9: Nach behindertengerechter Ausstattung fragen

Benötigen Sie auf Ihrem Campingplatz behindertengerechte Rahmenbedingungen? Dann schauen Sie sich gezielt um, welche Campingplätze Ihnen Barrierefreiheit anbieten. Diese beginnt beim ebenerdigen Zugang zu den Restaurants oder dem Supermarkt am Campingplatz und geht über die rollstuhlgeeigneten Wege bis hin zu behindertengerechten sanitären Einrichtungen.

Tipp 10: Hundefreundliche Campingplätze entdecken

Ihr Vierbeiner begleitet Sie auch auf großer Fahrt? Auch das sollten Sie berücksichigen, wenn Sie den idealen Campingplatz suchen. Nicht alle Campingplätze erlauben Hunde oder sie tolerieren nur eine bestimmte Anzahl auf dem Gelände. Wiederum andere weisen Hundebesitzern ganz bestimmte Stellplätze auf dem Campingplatz zu. Deshalb gilt: Erkundigen Sie sich vorab, ob die Campingplätze in Ihrer engeren Auswahl die schwanzwedelnden Vierbeiner willkommen heißen und geben Sie den Hund an Bord Ihres Wohnmobils unbedingt bei der Reservierung gleich an. Tolle Tipps für die Wohnmobil-Tour mit Hund finden Sie im Wohnmobil-Magazin.

Wir hoffen, wir von WOBI haben Sie bei der Suche nach Ihrem Traum-Campingplatz ein großes Stück nähergebracht. Nutzen Sie auch die WOBI-Campingplatzsuche! Hier finden Sie über 22.000 Campingplätze in Europa – da ist sicher auch einer für Sie dabei!
Und dann fehlt Ihnen nur noch eines zum persönlichen Urlaubsglück: das ideale Wohnmobil. Buchen Sie deshalb jetzt Ihren persönlichen Camper auf WOBI – Das fairCamper Portal!

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Wohnmobil-Typen: Welcher Camper passt zu mir?

Wohnmobil-Typen: Welcher Camper passt zu mir?

Urlaub mit dem Wohnmobil! – Die vier Worte, die unbändige Lust auf eine Auszeit vom Alltag machen, lösen bei jedem Urlaubshungrigen andere Bilder aus. Der eine wünscht sich mit seinem Herzblatt eine romantische Tour durch verwinkelte Städtchen im sonnigen Süden, andere allerdings möchten einfach nur mit dem Haus auf Rädern auf dem Campingplatz relaxen.

Für Familien ist das Wohnmobil oJetzt den Traum-Camper mieten - aber welchen? Wohnmobil-Typen im Vergleichft das temporäre Zuhause, bei dem Kinder tagsüber in den Wellen plantschen oder Sandburgen bauen. Wieder andere möchten dagegen mit ihrem treuen Vierbeiner Skandinavien erkunden und dort die unberührte Natur genießen.
Wenn Sie Profi in Sachen Wohnmobil sind, wissen Sie vermutlich genau, mit welchem Fahrzeugtyp Sie unterwegs sein wollen. Falls Sie jedoch noch nicht so viele Erfahrungen mit dem mobilen Zuhause auf Rädern haben, werden Sie angesichts der vielfältigen Palette an Modell-Varianten erschlagen. Viele Camper-Neulinge stellen sich anfangs aber folgende Frage: Welcher Camper passt zu mir?

Hier bei WOBI – Das fairCamper Portal finden Sie die einzelnen Wohnmobilklassen und ihre Unterschiede übersichtlich aufgelistet. Dies hilft jedenfalls, das für Sie perfekte Wohnmobil zu finden und mit einem guten Gefühl zu mieten. Haben Sie ein Baby an Bord? Möchten Sie in Ihrem Camper nur ein schnelles Frühstück zubereiten oder doch leckere Menüs zaubern? Reicht Ihnen eine unkomplizierte Duschgelegenheit oder hätten Sie lieber ein komfortables Bad? Mit dem idealen Wohnmobil ist es wie mit dem Partner an Ihrer Seite: Erst mit „dem Richtigen“ verbringen Sie den traumhaften Urlaub, den Sie sich wünschen. Und welcher Camper passt nun zu mir? Lernen Sie im Folgenden diese klassischen Wohnmobil-Typen kennen:

Camping-Bus

Wohnmobil-Typen im Vergleich: Der Camping-Bus

Kastenwagen

Wohnmobil-Typen im Vergleich: Der Kastenwagen

Teilintegriert

Wohnmobil-Typen im Vergleich: Der Teilintegrierte

Alkoven

Wohnmobil-Typen im Vergleich: Alkoven

Vollintegriert

Wohnmobil-Typen im Vergleich: Vollintegriert

Wohnwagen

Wohnmobil-Typen im Vergleich: Der Wohnwagen

Der Camping-Bus –  die Mutter aller Wohnmobile

Wohnmobil mieten nach Typen: Der Camping-Bus

Welcher Camper passt zu Ihnen? Vielleicht gehören Sie zu den Nostalgikern, die sich ein romantisches Revival im knuffigen VW-Bus wünschen. Mit den wendigen und kompakten Klassikern kurven Sie auf Ihrem Städtetrip durch die engsten Gassen und genießen doch die Freiheit alter Zeiten. Diese Fahrzeuge sind häufig auf Basis eines VW Busses, Ford Transits oder Mercedes Vitos umgebaut. Eine Nasszelle oder Toilette haben diese Modelle zwar meistens nicht, dafür häufig eine kleinen Koch- und Kühlgelegenheit. Die günstigen Modelle beim VW-Bus haben oft keinen großen Komfort, dafür aber einen unverwechselbaren Charme.

Der Camping-Bus kommt mit zwei Schlafplätzen und optional mit Klapp- oder Hochdach ausgerüstet. Manchmal befindet sich im Fond auch eine Sitzbank mit Bettfunktion. Manche Modelle bieten auch in den Wohnbereich drehbare Fahrer- und Beifahrersitze. Ob hippe Singles, Paare, unternehmungslustiger Reisenachwuchs oder passionierter Festivalbesucher: Der VW-Bus passt am besten zu preisbewussten Puristen.

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Der Kastenwagen – der alltagstaugliche Allrounder

Wohnmobile und Camper mieten: Der Typ Kastenwagen

In einem Wohnmobil-Ratgeber zum Thema „Welcher Camper passt zu mir?“ darf der Kastenwagen nicht fehlen. Das ist ein Fahrzeug auf Transporterbasis wie z.B. der Fiat Ducato, Mercedes Sprinter oder Peugeot Jumper. Der Kastenwagen ist kompakt und komfortabel zugleich. Daher ist er oft der Liebling von Singles und Paaren. Ihren Schlafplatz finden Sie im Hubbett unter dem Hochdach oder im Heck (längs oder quer). Falls Sie mit Nachwuchs unterwegs sind, bieten manche Modelle eine zum Kinderbett umbaubare Dinette (Ess-/Sitzecke).
Zum Standardkomfort gehören beim Kastenwagen WC/Dusche und eine Küche mit Kühlschrank und Spüle. Häufig ist für ein gemütliches Wohnzimmerfeeling ein in den Wohnbereich drehbarer Fahrer- und Beifahrersitz integriert.

Trotz des Komforts bietet der Kastenwagen, der mit Stehhöhe im Wohnbereich punktet, eine reisefreundliche Höhe und Breite. Er ist maximal 3,5t schwer und bis zu sieben Meter lang. Der Kastenwagen ist eine im Verbrauch sparsame Alternative im Sortiment der Wohnmobile. Mit ihm können Sie niedrige Brücken ebenso passieren wie kleine Altstadtgässchen.

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Teilintegriert – Familie oder Freunde an Bord

Wohnmobile und Camper mieten: Der Typ Teilintegriert

Rund um die Beantwortung der Frage „Welcher Camper passt zu mir?“ möchten Sie wissen, wo der Unterschied zwischen Alkoven und Teilintegriert ist? Die Antwort ist ganz einfach: Wenn Sie den Alkoven kennen, dann kennen Sie im Wesentlichen auch den Teilintegrierten. Denn er hat dieselben Ausstattungsmerkmale und Ausmaße (bis zu 9m Länge bei 3-12t Gewicht) wie der Alkoven zu bieten. Der markante Unterschied: Teilintegriert fahren Sie ohne die typische „Alkoven-Nase“ durch die Lande. Dadurch ist die Variante Teilintegriert nicht so hoch wie der Alkoven, sodass enge und verwinkelte Altstadtgassen zwar immer noch eine Herausforderung darstellen, aber ein Durchschlüpfen unter niedrigeren Brücken möglich ist.

Anders gesagt: Teilintegriert punktet mit einem überzeugenden Komfort und großem Stauraum (oft inklusive Außenstaufächer und Heckgarage), der das rollende Urlaubsmobil für kleine Familien, Freunde und Paare interessant macht. Dabei wird ganz nach Wahl im Heck oder im häufig elektronisch funktionierenden Hubbett geschlafen, welches sich während der Fahrt unter dem Dach des Fahrerhauses versteckt. Ihre Mahlzeiten bereiten Sie in der geräumigen Küche mit normalerweise großem Kühlschrank plus Gefrierfach zu. Essen können Sie in der Dinette, zu der auch die in den Wohnraum drehbaren Fahrer- und Beifahrersitze gehören. Auch das Bad bietet überzeugenden Komfort mit einem WC und (manchmal separater) Dusche. Perfekte Bedingungen für den Urlaub mit Freunden oder den großen Familienferien!

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Der Alkoven – unverwechselbar mit der „Nase“ über dem Fahrerhaus

Wohnmobile und Camper mieten: Der Typ Alkoven

Und welcher Camper passt zu Ihnen? Wenn Sie viele Schlafplätze für Familie, Freunde oder Vereinsmitglieder suchen, ist vielleicht der 3-12t schwere und bis zu 9m lange Alkoven die richtige Wahl für Sie. Das ideale Familienfahrzeug bietet immerhin eine Menge Schlafgelegenheiten: Mit einer Leiter wird das Doppelbett in der „ersten Etage“ erreicht. Zum zweiten Doppelbett wird die umbaubare Sitzecke. Und zusätzlich finden sich teilweise Schlafplätze im Heck. Der Alkoven ist auch ein Abenteuerspielplatz für die Kids. Sie können bei Regenwetter aus den Fenstern schauen, im umfangreichen Stauraum (auch für Campingtische und -stühle!) nach ihren Spiel- und Sportgeräten kramen oder eine gemütliche Lesestunde einlegen.

Hohen Wohn- und Reisekomfort bieten das Bad mit Dusche und WC, die manchmal sogar praktischerweise getrennt sind. Außerdem nutzen Sie die geräumige Küche, die oft einen großen Kühlschrank inklusive Gefrierfach bietet. Zudem punktet der Alkoven mit vielen Außenstaufächern. Manchmal bietet er sogar eine Heckgarage zur Aufnahme von Fahrrädern und anderen sperrigen Geräten. Die häufige Trennung von Fahrerhaus und Wohnraum durch Vorhänge macht gleich aus zweierlei Gründen Sinn: Ihr Sichtschutz schafft einerseits schnell Privatsphäre. Andererseits ist sie beim Wintercamping eine gute Isolierung des fahrbaren Wohnzimmers vom weniger isolierten Fahrerhaus. Der Alkoven eignet sich zwar durch seine Ausmaße weniger für verwinkelte Altstädte und tiefe Brücken, ist aber ein ideales und großzügiges Familien-Wohnmobil.

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Vollintegriert – die Luxuslösung

Wohnmobile und Camper mieten: Der Typ Vollintegriert hat eine gehobene Qualität

Wenn Sie auf die oben genannten Varianten noch eins draufsetzen wollen, gönnen Sie sich mit Ihrem Schatz, der ganzen Familie oder ein paar Freunden eine Urlaubsfahrt mit einem Vollintegrierten. Groß, schwer (Achtung: ab 3,5t spezieller Führerschein!) und absolut komfortabel sind beispielsweise passende Attribute für das Wohnmobil Vollintegriert. Im großzügig angelegten Fahrerhaus, häufig mit Pilotensitzen, beginnt der Urlaub ab den ersten Metern beim Blick durch die imposante Panoramascheibe. Außentüren zum Fahrerhaus sucht man im Cockpit meist vergebens, da dem Piloten dort besonders viele Ablagen und Stauraum zur Verfügung stehen. Manche Modelle haben jedoch zumindest auf der Fahrerseite eine Tür zum Fahrerhaus eingebaut.

Das einzigartige Reisegefühl der Vollintegrierten wird überdies durch den hohen Wohnkomfort verstärkt: Die Ausstattungsdetails und Verarbeitungen sind hier oft von gehobener Qualität. Hubbetten können bei Nichtgebrauch im Dach des Fahrerhauses verstaut werden, was das enorme Raumgefühl in diesen Fahrzeugen verstärkt. Weitere Schlafgelegenheiten werden zur Dinette oder sind als geräumiges Doppelbett im Heckbereich. Bad mit Toilette und nicht selten separater Dusche, eine Küche mit drei Sterne Kühlgerät, vielfältige Stauräume innen und außen sowie eine Heckgarage: Das alles  macht den Traumurlaub mit dem Wohnmobil-Modell Vollintegriert einfach perfekt. Zwar kommt das Luxusgefährt in eng geschnittenen Straßen manchmal an seine Grenzen. Dennoch bietet Vollintegriert Familien, Freunden und Paaren unterwegs einen einzigartige Luxus.

Jetzt Vollintegrierten mieten

Wohnwagen – Urlaub an der Anhängerkupplung

Wohnmobile und Camper mieten: Der Wohnwagen bietet maximale Mobilität

Welches Reisemobil passt zu wem? – Falls es die Zugkraft Ihres Autos zulässt (vorher prüfen!), ist der Wohnwagen eine ebenso charmante wie günstige Möglichkeit, ans begehrte Reiseziel zu kommen. Dazu kommt ein ganz entscheidender Vorteil, den nur der Wohnwagen bietet: Maximale Mobilität! Wenn Sie am Ziel Ihrer Träume abkommen, können Sie den Wohnwagen abkuppeln und mit Ihrem Zug-Pkw durch die Gegend flitzen. Kurzum: Ganz unkompliziert die Gegend erkunden, shoppen oder einfach nur ein besonders schönes Stück Meeresküste suchen.

Die Wohnwagen bieten Ihnen eine breitgefächerte Modellpalette für jeden Geschmack. Wendige Wohnwagen sind ebenso dabei wie geräumige Komfortmodelle. Gute Nachricht: Viele Modelle sind auch noch während der Hauptsaison, also auch für den kurzfristigen Spontanurlaub, buchbar.

Jetzt Wohnwagen mieten!

Unsere modellunabhängigen Hinweise

Schließlich möchten wir Ihnen noch allgemeine Hinweise und Tipps ans Herz legen. Beispielsweise: Welcher Camper passt zu Ihrer Fahrlizenz: Ist Ihr Führerschein vor 1999 ausgestellt, dürfen Sie Wohnmobile bis 7,5t lenken. Aber für spätere Lizenzen gilt: Mit dem B-Führerschein darf ein Fahrzeug 3,5t wiegen, darüber hinaus brauchen Sie die C1-Lizenz, die für Fahrzeuge bis zu 7,5t gilt. Eine genaue Übersicht finden Sie bei der Rechtsberatung des ADAC.

Ein weiterer Tipp:

Beachten Sie bitte auch das (je nach Vermieter) zusätzlich buchbare optionale Zubehör wie Fahrräder, Geschirr, Navigationsgeräte (falls nicht schon ab Werk verbaut), SAT-TV, Campingmöbel, etc. Diese Extra-Teile können bei WOBI- Das fairCamper Portal ganz einfach direkt bei der Buchung ausgewählt werden.
Besonderen Komfort bieten Modelle mit separat vom Wohnraum abtrennbaren Schlafzimmern, die auch Partnern von Schnarchern einen erholsamen Urlaub gewähren. Zudem ist auch die Trennung von Dusche und WC sinnvoll: Sie erhöht die Privatsphäre und sorgt dafür, dass durch das Duschen nicht alles nass wird.

Aber auch die Maße des gewünschten Wohnmobils sind zu beachten: Mautkosten und die Gebühren für Fähren steigen mit der Höhe beziehungsweise Länge der Fahrzeuge. Im Hinblick auf die Campingplatzkosten können Sie auch mit einem kleineren Fahrzeug eine Menge Geld für Ihre Reisekasse sparen!

In unserem Artikel „Sparsam reisen im Wohnmobil“ finden Sie noch viele weitere Tipps und Tricks für Sparfüchse.

Und? Haben Sie sich entschieden?

Teilintegriert oder Vollintegriert? Kastenwagen oder Wohnwagen? VW-Bus oder Alkoven? Wir von WOBI – Das fairCamper Portal hoffen, dass wir Ihnen einen guten Überblick über die unterschiedlichen Wohnmobil-Modelle geben konnten. Wenn Sie sich für eine Variante entschieden haben, steht einem Urlaub mit dem gemieteten Wohnmobil nichts mehr im Wege. Buchen Sie jetzt Ihren persönlichen Camper auf WOBI – Das fairCamper Portal!

Den perfekten Campingplatz finden Sie mit der WOBI-Campingplatzsuche. Bei 22.000 Plätzen in Europa ist bestimmt auch der Passende für Sie dabei! Und welcher Campingplatz am besten zu Ihnen passt, erfahren Sie in unserem Wohnmobil-Magazin!

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