Sparsam reisen im Wohnmobil – Teil 3

Sparsam reisen im Wohnmobil – Teil 3!

Die Ferien stehen schon vor der Tür, doch auf dem Konto sah es schon mal besser aus? Kein Grund, den Wohnmobilurlaub zu verschieben – mit unseren Spar-Tipps schonen Sie die Reisekasse und können die Ferien trotzdem in vollen Zügen genießen. Viele weitere Tipps zum Sparen auf der Wohnmobiltour finden Sie im Magazin von WOBI – das fairCamper Portal.

Tipp 1: Früher buchen, mehr sparen

Den guten alten Frühbucher-Rabatt gibt es nicht nur im Reisebüro, sondern auch bei der Wohnmobil-Miete, auf Campingplätzen und sogar auf Fähren. Natürlich nicht bei allen, doch je früher Sie wissen, wo die Reise hingehen soll, desto eher sollten Sie buchen, und desto mehr können Sie häufig sparen.

Wenn Sie die Route frühzeitig planen und schon wissen, wann genau Sie wo sein werden, spricht nichts dagegen, auch die Campingplätze und die Überfahrt mit der Fähre mehrere Monate im Voraus zu buchen. Auch hier lassen sich manchmal einige Euros sparen.

Tipp 2: Günstige Ausflüge mit dem eigenen Fahrrad

Am Zielort bleiben Sie flexibel und können beachtliche Beträge einsparen, wenn Sie mit dem Fahrrad die Gegend erkunden: Das Wohnmobil kann einfach auf dem Campingplatz stehen bleiben, Sie müssen es nicht durch Altstadtgassen rangieren und sparen sich die Kosten für Kraftstoff und teure Parkgebühren rund um die Sehenswürdigkeiten der Region. Die Ersparnis ist allerdings schnell dahin, wenn Sie auf dem Campingplatz Fahrräder für die ganze Familie mieten müssen. Also, warum nicht einfach die Räder von zu Hause mitnehmen? Das geht am einfachsten, wenn das Wohnmobil entweder einen Fahrradträger oder eine geräumige Heckgarage hat. Beide Ausstattungsmerkmale können Sie in der Fahrzeugsuche angeben. Beim Fahrradträger wählen Sie direkt zwischen einem Träger für zwei, drei oder vier Räder. Achtung: Die Heckgaragen der Wohnmobile sind häufig so konstruiert, dass sich darüber eines der Betten befindet. Hohe Gegenstände wie Fahrräder für Erwachsene passen dann eventuell nur hinein, wenn das Bett hochgeklappt ist. In diesen Fällen müssen die Räder über Nacht, wenn das Bett in Benutzung ist, außerhalb des Wohnmonils geparkt werden, vergessen Sie also Ihr Fahrradschloss nicht. Auch an das wichtigste Werkzeug, eine Luftpumpe und passende Ersatzschläuche sollten Sie denken, dann kann nichts schief gehen.

Tipp 3: Wohnmobil länger buchen, noch mehr sparen

Wieso nur eine Woche wegfahren? Viele Vermieter gewähren einen beachtlichen Rabatt, wenn Sie das Wohnmobil länger mieten, zum Beispiel 14 oder 21 Tage. Sparen Sie Ihren Jahresurlaub an und gönnen Sie sich einfach mal drei oder vier Wochen Urlaub am Stück, danach werden Sie sich wie neu geboren fühlen. In der Fahrzeugsuche von WOBI können Sie direkt nach Wohnmobilen mit Rabatten bei Langzeitmiete suchen. In der Fahrzeugbeschreibung des Wohnmobils sehen Sie, wie viel Sie bei welcher Mietdauer sparen. Das Beste daran? Der Rabatt wird gleich bei der Buchung vom Mietpreis abgezogen.

Tipp 4: Führerschein und Fahrzeugpapiere, bitte!

Sparfuchs-Tipps - Sparsam im Wohnmobil - Polizeikontrolle

Sie ärgern sich, wenn Sie auf dem Weg zur Arbeit geblitzt werden und zehn Euro berappen müssen? Ruhig bleiben – im Ausland werden für zu schnelles Fahren oder das Fahren unter Alkoholeinfluss deutlich höhere Zahlungen fällig. Österreich oder Dänemark beispielsweise fordern bei Alkohol am Steuer schnell einen vierstelligen Betrag. Im Ernstfall sind Sie obendrein noch den Führerschein los und Ihr Wohnmobil kann beschlagnahmt werden. Das wird teuer, anstrengend und langwierig. Sparen Sie sich den Ärger und das Geld, indem Sie sich im Wohnmobilurlaub einfach an die geltenden Verkehrsregeln halten. Beste Voraussetzung dafür: Lassen Sie sich Zeit. Hetzen Sie nicht. Sie sind im Urlaub, es warten keine Meetings und Termine auf Ihr Erscheinen. Selbst wenn Sie mit dem Wohnmobil im Stau stehen oder keinen passenden Parkplatz finden: Davon geht die Welt nicht unter.

Tipp 5: Zu warm? Fenster auf!

Fast zwei Liter Sprit auf hundert Kilometer sparen Sie, wenn Sie die Klimaanlage des Wohnmobils ausschalten und stattdessen bei sommerlich warmen Temperaturen die Fenster öffnen. Natürlich, die Klimaanlage ist komfortabel und gerade bei hoher Geschwindigkeit kann der Geräuschpegel mit offenem Fenstern massiv stören. Dennoch ist die Klimaanlage im Wohnmobil nicht immer die sinnvolle Lösung: Wenn es draußen richtig heiß ist, schafft sie es nicht, den Wohnraum zu kühlen. In der Fahrerkabine packen Sie schon Schal und Handschuhe aus, im hinteren Teil des Wohnmobils läuft den Kindern der Schweiß und der Hund hechelt wie ein Blasebalg – doch Fenster aufmachen ist verboten, weil die Klimaanlage in Kombination mit der warmen Luft von außen erst recht den Dienst versagt. Mal ehrlich: Früher haben wir auch einfach die Fenster heruntergekurbelt und die Nase in den Wind gehalten, wenn es uns zu warm wurde. Also lassen Sie die Klimaanlage ruhig öfter mal aus, auf nur 400 Kilometer sparen Sie so fast zehn Euro, die Sie am Abend in eine gute Flasche Wein, eine Portion Eis für alle oder gleich in einen günstigen Stellplatz für das Wohnmobil investieren können.

Tipp 6: Haushaltstipp für Camper: Brotmesser nicht vergessen!

Rennen Sie vor Abfahrt auch fünf Mal durch die Wohnung und schauen, ob Sie an alles gedacht haben? Machen Sie sich nicht verrückt. Schon gar nicht auf die letzte Minute. Planen Sie lieber vorher, was Sie alles mitnehmen müssen. Tipp: Beobachten Sie schon einige Wochen vor der Reise aufmerksam, was Sie zu Hause täglich in die Hand nehmen und schreiben Sie es auf. Welche Gerätschaften und Accessoires sind für Sie in der Küche unverzichtbar? Was darf im Bad nicht fehlen? Diese Dinge sollten Sie auch im Wohnmobil zur Hand haben. Gerade die alltäglichen Kleinigkeiten wie Brotmesser, Kunststoffdosen, Kosmetiktücher und Handseife vergisst man gerne, wenn man für den Wohnmobilurlaub packt, weil sie einfach zu selbstverständlich sind. Dabei ist es einfach ärgerlich, mit einem vergleichsweise teuren Brotmesser aus dem spanischen Supermarkt hantieren zu müssen, wenn man von zuhause ein besseres hätte mitnehmen können. Und was heißt eigentlich Dosenöffner auf Spanisch? Denken Sie an die wichtigsten Haushaltshelfer, so ersparen Sie sich Kosten, die unerwartet und völlig unnötig Ihre Urlaubskasse belasten. Und zuhause müssen Sie sich nicht über das zusätzliche Brotmesser ärgern, das Sie wohl nie wieder benutzen werden.

Noch ein Extra-Hinweis für Sie: Strandzubehör nicht vergessen!
Denken Sie unbedingt an Strandspielzeug und Schwimmhilfen, wenn Sie mit Kindern unterwegs sind. Diese Artikel sind zuhause, z.B. im Discounter oder online, schon für wenige Euro zu haben. Vor Ort jedoch sind für einen einfachen Schwimmreifen gerne einmal gleich 15 Euro fällig. Das gleiche gilt für Sonnenschutz: Cremes mit einem hohen Lichtschutzfaktor sind Pflicht – als Hausmarke in heimischen Drogeriemärkten gibt es sie schon für unter 5 Euro. Im Ausland, gerade in Strandnähe, sind oft nur Markenprodukte erhältlich. Das kann die Urlaubskasse schnell mit über 20 Euro belasten.

Tipp 7: Kostenlos übernachten und ein Bierchen auf’s HausSparfuchs-Tipps: sparsam reisen und trotzdem den Camper-Urlaub genießen

Sie haben ein tolles Restaurant auf Ihrer Route gefunden? Das Essen ist lecker, die Bedienung nett, der Parkplatz groß und die Gegend einen zweiten Blick wert? Vielleicht können Sie sich in diesem tollen Ambiente obendrein die Kosten für den Stellplatz sparen: Wieso nicht den Gastwirt nach einer Übernachtung auf seinem Parkplatz fragen!? Viele Wirte haben absolut nichts dagegen, wenn Sie über Nacht Ihr Wohnmobil auf dem Kundenparkplatz stehen lassen. Warum sollten sie auch – schließlich können Sie dann länger in der Wirtschaft bleiben und zum Abendessen auch noch den leckeren Wein auf der Karte probieren. Solche „ganz besonderen Gäste“ bekommen nicht selten noch einen Schluck von dem feinen Selbstgebrannten als Betthupferl. Bietet die Wirtschaft auch Frühstück an? Perfekt! Gönnen Sie sich doch den Luxus, am nächsten Morgen einfach ein paar Schritte aus dem Wohnmobil zu stolpern und Kaffee und Croissants serviert zu bekommen. Die Gebühren für den Campingplatz konnten Sie ja immerhin sparen. Aber Achtung: Die nette Gesellschaft, der leckere Wein und das Bett vor der Wirtshaustür bergen natürlich die Gefahr, dass Sie unterm Strich mehr ausgeben, als wenn Sie den Abend in Ruhe auf dem (bezahlten) Campingplatz hätten ausklingen lassen – aber mal ehrlich: Sparen ist ja auch nicht alles. Wenn der Abend einfach schön ist und Sie sich rundum wohl fühlen, plündern Sie die Reisekasse und lassen Sie es sich gutgehen. Dafür ist der Urlaub ja schließlich da!

Möchten Sie erfahren, mit welchen kleinen Tricks und Kniffen Sie auf der Wohnmobiltour noch mehr sparen können? Dann lesen Sie auch in unsere anderen praxiserprobten Sparfuchs-Tipps. Das passende Wohnmobil für Ihre Reise finden Sie in der Fahrzeugsuche von WOBI – das fairCamper Portal.

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Wohnmobil-Urlaub mit Kindern – 7 Tipps für den Familienurlaub! Teil 3

Wohnmobil-Urlaub mit Kindern – Teil 3!

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Camper-Tipps – Nr. 1: Fahrzeit realistisch einschätzen

Mit Ihrem Audi schaffen Sie 500 Kilometer Strecke in drei Stunden? Beachtlich! Wenn Sie im Wohnmobil-Urlaub mit Kindern unterwegs sind, müssen Sie neu kalkulieren.

Erstens erreicht das Wohnmobil ohnehin nicht die Geschwindigkeit eines Autos, zweitens steigt dessen Spritverbrauch und Geräuschpegel rapide, wenn Sie schneller als etwas 100 km/h fahren und drittens sollten Sie bei Wohnmobil-Reisen mit Kindern an Bord in Ihrem eigenen Interesse für ausreichend Pausen sorgen. Zudem macht es Sinn, pro Tag nicht die größtmögliche Strecke anzupeilen, sondern stattdessen lieber weniger Strecke zurückzulegen und dafür an einem kinderfreundlichen Ort anzukommen. Das klingt im ersten Moment nach viel Planung, doch letztendlich ist es halb so wild. Rechnen Sie für die Fahrt im Wohnmobil-Urlaub mit Kindern mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von rund 70 km/h, dann haben Sie auch gleich den ein oder anderen kleinen Stau mit einkalkuliert. Spätestens alle zwei Stunden tut allen Insassen eine kleine Pause gut, planen Sie hierfür eine halbe Stunde ein. Auf dieser Grundlage lässt sich die fahrbare Strecke realistisch berechnen. In diesem Artikel finden Sie weitere Tipps für Ihre allererste Wohnmobiltour. Hier erfahren Sie, wie Sie beim Camping mit Kindern nicht nur Benzin, sondern auch bares Geld sparen können.

camper-Tipps – Nr. 2: Sind wir schon da? Ich sehe nichts.

Apropos Streckenplanung: Bauen Sie bei der Planung zeitliche Puffer ein, sodass Sie Ihr Wohnmobil auch bei kleinen Verzögerungen noch im Hellen parken können. Gerade bei Reisen mit Kindern ist die Freude über die Ankunft mit dem Wohnmobil größer, wenn noch genug Zeit bleibt, die neue Umgebung zu erkunden. Denn wer will schon ankommen und gleich ins Bett gesteckt werden? Gönnen Sie sich den Luxus, noch eine Runde über den Platz zu schlendern und das Gelände rund um Ihr Wohnmobil zu inspizieren, bevor das Sandmännchen kommt. Beim Wohnmobil-Urlaub mit Kindern bedeutet das nicht nur einen gewissen Komfort, sondern auch Sicherheit: Im Hellen sehen Sie, wo der Nachbar seine Wäscheleine gespannt hat, wo der Zaun um den Teich ein Loch hat und wo vielleicht sogar Unrat herumliegt, der für Kinder tabu ist. Auch das Einparken und Anschließen des Wohnmobils ist einfacher, wenn es nicht stockfinster ist. Bedenken Sie außerdem, dass auf einigen Campingplätzen eine Nachtruhe gilt, meist ab 22 Uhr – wer nach der Sperrstunde kommt, kann nicht mehr hineinfahren.

Urlaub mit Kindern - Wohnmobil-Reisen mit Kindern - Wohnmobil mieten mit Kindern - Camper-Tipps von WOBIcamper-Tipps – Nr. 3: Pippi Langstrumpf, Tatort und Co.

Denken Sie an die Vorlieben der einzelnen Familienmitglieder, wenn Sie im Wohnmobil-Urlaub mit Kindern unterwegs sind und mieten Sie ein Wohnmobil, das die für Sie passenden Medien abspielen kann. Wünschen Sie sich eine SAT-Anlage, um Nachrichten und das aktuelle Fernsehprogramm anschauen zu können? Machen CD-Player und USB-Eingang die Fahrt mit Hörspielen angenehmer für die Kids? Einige Wohnmobile bieten sogar die Möglichkeit, auf den hinteren Plätzen während der Fahrt Fernsehen zu schauen, das kann besonders auf langen Strecken angenehm sein, löst bei einigen Kindern aber auch Übelkeit aus. Denken Sie unabhängig von der Ausstattung Ihres Mietwohnmobils auch an Abspielgeräte, die Sie bei Ausflügen oder draußen beim Sonnenbaden nutzen können. Mit kindgerechten Kopfhörern können Ihre Kinder auf vielen Plätzen über WLAN auf dem Tablet einen Film anschauen oder über das Handy ein Hörspiel anhören – und Sie selbst natürlich auch.
Bei WOBI geben die Vermieter in der Fahrzeugbeschreibung an, welche Medien über das Bordradio und im Wohnraum abgespielt werden können, hier finden Sie das passende Wohnmobil für Ihre Familie.

Camper-Tipps – Nr. 4: Welches Spielzeug nehmen wir mit?

Klar, Spielzeug muss sein! Auch wenn es auf der großen Reise viel zu entdecken gibt, vermitteln die eigenen Spielsachen Kindern ein Gefühl von Heimat und können auch an Regentagen die Zeit im Wohnmobil vertreiben. Was genau Sie zum Wohnmobil-Urlaub mit Kindern mitnehmen möchten, hängt natürlich in erster Linie von den Geschmäckern Ihrer Sprösslinge ab. Für eine Puppenmutti darf die Puppe nicht fehlen, kleine Rennfahrer müssen natürlich den passenden Wagen dabeihaben. Einige Richtlinien lassen sich dennoch verallgemeinern: Sehr kleine Spielsachen können schnell verloren gehen, auch in den Polsterritzen des Wohnmobils. Sehr große Spielsachen nehmen viel Platz weg, den Sie eventuell für anderes brauchen. Suchen Sie hier ein gesundes Mittelmaß. Nehmen Sie in den Wohnmobil-Urlaub mit Kindern keine allzu empfindlichen Spielsachen mit. Sie werden mehr draußen sein als sonst, das Wetter spielt nicht immer mit und ruckzuck sind die teuren Puppenkleider oder der Rennwagen mit der fein abgestimmten Elektronik dahin.
Setzen Sie besser auf robustes Spielzeug, das auch mal in den Matsch fallen kann. Packen Sie ruhig auch ein Brettspiel ein, das die ganze Familie zusammenbringt, oft findet sich gerade im Urlaub die nötige Ruhe dafür.

Camper-Tipps – Nr. 5: Babyphon – nicht nur für Babys

Auch wenn es im Wohnmobil auf Reisen mit Kindern mitunter eng werden kann, sollten Sie nicht auf das Babyphon verzichten. Bei schönem Wetter bekommt das Wohnmobil nämlich umgehend ein weiteres Zimmer: das Draußen-Zimmer! Während der Nachwuchs schon schlummert, können Sie mit dem Babyphon im Gepäck draußen noch ganz entspannt ein Glas Wein genießen – und können die Wohnmobiltür dabei schließen und Stechmücken draußen halten. Ihre Kinder sind schon etwas größer und brauchen kein Babyphon mehr? Nehmen Sie es trotzdem mit. Falls Sie den Abend noch bei den neuen Freunden drei Parzellen weiter ausklingen lassen möchten, während die Kids schon schlafen, wird Ihnen das Babyphon Sicherheit gehen. Denn anders als zu Hause finden sich Ihre Kinder vielleicht nicht direkt zurecht, wenn sie mal aufwachen. Dann ist es gut, wenn Sie zur Stelle sind. Achten Sie darauf, dass sich Ihr Babyphon für den Wohnmobil-Urlaub mit Kindern eignet: Eine 230V-Steckdose ist nicht immer in Reichweite des Kinderbettes verfügbar, mit einem Batterie- oder Akkumodell sind Sie deutlich flexibler. Bedenken Sie auch, dass die Reichweite des Babyphons durch die Wohnmobilwände eingeschränkt werden kann.

Camper-Tipps – Nr. 6: Das Zuhause unterwegsWohnmobil-Reisen mit Kindern - Urlaub mit Kindern - Wohnmobil mieten mit Kindern - Camper-Tipps von WOBI

Gerade auf weiteren Touren mit mehreren Stopps ist es nicht ganz leicht, sich unterwegs daheim zu fühlen. Das geht nicht nur uns Erwachsenen so. Manche Kinder bekommen Heimweh, selbst wenn die Eltern dabei sind. Machen Sie das gemietete Wohnmobil mit Ihren Kindern zum Zuhause! Packen Sie nicht nur das Notwendige in die Reisetasche, sondern auch die Kleinigkeiten, die einem Raum Seele verleihen und ihn zum persönlichen Rückzugsort machen: Hängen Sie selbstgemalte Bilder mit Magneten an den Kühlschrank des Wohnmobils, setzen Sie die Lieblingskuscheltiere oder Actionfiguren ins Regal und taufen Sie das Wohnmobil gemeinsam vor der Abfahrt.
Wetten, dass Brummi / Flummi / Wummi ganz schnell zum heißgeliebten Familienmitglied wird?

Camper-Tipps – Nr. 7: Wohin damit? In die Garage!

Nein, nicht in die Garage daheim, sondern in die Heckgarage des Wohnmobils. Dieser großzügige Bereich ist vom Wohnraum getrennt und bietet reichlich Stauraum für das Gepäck: Je nach Größe können Sie hier Kinderwagen, Hochsitz, Kindersitze, Angelausrüstung und sogar Fahrräder verstauen. All die Dinge, die Sie beim Camping-Urlaub mit Kindern unbedingt dabeihaben möchten, die aber nirgendwo so richtig hinpassen. Schließlich sollen Ihre Kids nicht jeden Tag auf ihren Kindersitzen frühstücken. Bei WOBI sehen Sie in der Wohnmobilbeschreibung unter „Fahrzeug“, ob Ihr Mietwohnmobil über eine Heckgarage verfügt. Manchmal erfordert das Beladen der Heckgarage eine gewisse Planung: Oberhalb der Garage befindet sich in einigen Campern ein Bett; die Garage kann nur dann hoch beladen werden, wenn das Bett hochgeklappt ist. In solchen Fällen müssen hohe Gegenstände wie zum Beispiel Fahrräder über Nacht draußen geparkt werden.

Sind Sie bereit für Ihr großes Abenteuer? Mit den Tipps von WOBI – das fairCamper Portal wird Ihr Wohnmobil-Urlaub mit Kindern garantiert ein voller Erfolg. Stöbern Sie auch in unseren weiteren Artikeln rund um den Camping-Familien-Urlaub und finden Sie in unserer großen Auswahl an Miet-Wohnmobilen den Camper, der genau zu Ihnen passt!

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Camping-Tipps – Nr. 1: Sicherheit auf der Fahrt

Ist ihr Nachwuchs aus dem Kindersitz-Alter herausgewachsen, wird die Fahrt in den Camping-Urlaub mit Kindern keine sonderliche Herausforderung darstellen – bis auf die alles entscheidende Frage „Sind wir bald da??“

Wenn Sie in den Wohnmobil-Urlaub mit Kindern starten, müssen Sie vor der Tour klären, ob Ihr Kindersitz und das gemietete Wohnmobil zusammenpassen, denn die praktische und sichere ISOFIX-Befestigung ist in Wohnmobilen leider (noch) sehr selten. Falls der Sitz auch über den Drei-Punkt-Gurt gesichert werden kann, müssen Sie bedenken, dass nicht jeder Sitzplatz im Wohnmobil über einen Drei-Punkt-Gurt verfügt. Auf WOBI – Das fairCamper Portal können Sie vorab prüfen, wie Ihre Familie im Wohnmobil am besten aufgehoben ist: Achten Sie im Reiter „Sicherheit“ auf die Angabe „ISOFIX“. Klicken Sie bei der Anzahl der Sitzplätze auf das „i“, dann wird Ihnen die Anzahl der Drei-Punkt- und Beckengurte angezeigt. Bedenken Sie hierbei, dass zwei der Drei-Punkt-Gurte immer auf den Fahrer- und Beifahrersitz entfallen.
Schauen Sie auch im Bereich „Optionales Zubehör“ nach; manche Vermieter bieten zu ihrem Camper auch einen passenden Kindersitz an, den Sie für Ihren Camping-Urlaub einfach mitbuchen können.

Camping-Tipps – Nr. 2: Ich will auch am Fenster sitzen!

Hier sind Einzelkinder klar im Vorteil: Ihnen gehört der Fensterplatz ganz alleine. Wenn Sie mit Ihrer Familie im Wohnmobil mit mehreren Kindern unterwegs sind, kann es um den Fensterplatz schon mal Streit geben. Und den braucht gerade im Urlaub keiner! Achten Sie also darauf, dass jeder mal am Fenster sitzen und rausschauen darf. Vielleicht, wenn alle ganz brav sind, wird ja auch der begehrte Beifahrersitz im Führerhaus mal frei? Übrigens: Falls Sie einen Kindersitz verwenden, muss dieser natürlich auf die entsprechenden Sitzplätze im Camper passen. Zudem muss auf dem Beifahrersitz der Airbag deaktiviert werden, falls eine Babyschale montiert wird. Achtung: Erfragen Sie die technischen Details dazu bitte bei der Übergabe! Beachten Sie dringend die Sicherheitshinweise des Kindersitzes und des gemieteten Wohnmobils! Sind alle sicherheitsrelevanten Aspekte geklärt, kann es losgehen: Tauschen Sie die Sitzplätze im Wohnmobil zum Beispiel bei jeder Rast. Ihre Kids finden das unfair, weil die Strecken unterschiedlich lang waren? Lassen Sie die Passagiere Raststätten zählen: An jeder zehnten wird gehalten und dann werden Plätze getauscht. So entsteht ein lustiges Spiel, dass die Kinder obendrein dazu animiert, aus dem Fenster statt auf die Spielkonsole zu schauen.

Camping-Tipps – Nr. 3: Zwischenstopps beim Camping-Urlaub mit Kindern

Auf der Durchreise wollen Sie für die eine Nacht schnell einen simplen Stellplatz anfahren oder einfach auf einem geeigneten Parkplatz übernachten? Für uns Erwachsene klingt das nach einer prima Idee, sind Sie mit der Familie im Wohnmobil unterwegs, fahren Sie besser einen richtigen Campingplatz an, auch wenn es ein paar Mark mehr kostet. Auf einem Campingplatz herrscht weniger Verkehr, die meist eingezäunten Gelände bieten zusätzliche Sicherheit. Bei einem Gang zum Sanitärgebäude kann man sich nach dem langen Tag auf der Straße auch mal aus dem Weg gehen. Vielleicht gibt es ein Restaurant oder ein Kiosk, an dem sich die ganze Familie ein Eis schmecken lassen kann. Und vielleicht wartet auf dem Campingplatz ja sogar ein Spielplatz.Reisen mit Kindern: Eine Wohnmobil-Reise mit der ganzen Familie Uns Erwachsenen mag es reichen, nach einem Tag hinterm Steuer einen kleinen Spaziergang zu unternehmen, um die Beine wieder zu durchbluten. Kinder haben einen anderen Bewegungsdrang. Nach endlosen Stunden mit dem Anschnallgurt auf der Schulter ist eine Runde Klettern, Schaukeln und Toben fällig! Die Bewegung tut gut und macht angenehm müde.
Und wo ein Spielplatz ist, finden sich meist auch Spielkameraden, mit denen man als kleiner Reisender die letzten Stunden vor dem Schlafengehen verbringen kann.
Den perfekten Campingplatz finden Sie mit der WOBI-Campingplatzsuche.

Camping-Tipps – Nr. 4: Nur noch zehn Minuten bis zum Spielplatz!

Wenn der Stau sich endlos zieht oder die Tagestour einfach wahnsinnig lang scheint, schwindet nicht nur bei den kleinen Passagieren irgendwann die Motivation. Planen Sie deshalb lieber etwas mehr Zeit ein, wenn Sie mit der Familie im Wohnmobilunterwegs sind und gönnen Sie sich einen Extra-Stopp mit Mehrwert. Legen Sie die Pause vielleicht nicht an der nächstbesten Raststätte ein, sondern fahren Sie lieber ein paar Kilometer zu einem Ziel, auf das man sich so richtig freuen kann. Vielleicht liegt ein Schwimmbad an der Route? Ein Tierpark? Ein toller Spielplatz? Oder einfach eine Eisdiele. Wenn schon die Fahrt Spaß macht, wird der Camping-Urlaub mit Kindern stressfreier. Man kommt entspannter ans Ziel und kann die Zeit vor Ort in vollen Zügen genießen. Dafür lohnt es sich durchaus, einen kleinen Umweg in Kauf zu nehmen und erst eine Stunde später anzukommen. Möchten Sie schon vorher wissen, wo Sie beim Reisen mit Kindern im Wohnmobil Stopps mit Mehrwert finden?
Dann schauen Sie mal in unsere Serie rund um Camping-Apps, für Deutschland empfehlen wir Ihnen zum Beispiel die Spielplatz-App, mit der Sie unterwegs die größten Rutschen und die tollsten Klettergerüste finden.

Camping-Tipps – Nr. 5: Sitzgelegenheit für die Kleinsten: Reise-Hochstuhl

Welchen Hochstuhl haben Sie daheim? Vielleicht ein wertiges Modell aus Massivholz, das ganz praktisch bis ins Erwachsenenalter mitwächst? Für zu Hause ist das sicher eine gute Wahl, zum Camping-Urlaub mit Kindern eignen sich die praktischen Holz-Hochstühle und sonstige ausladende Modelle leider nicht, denn hier sind ein kleines Packmaß und ein leichtes Handling das A und O. Es gibt zahlreiche Hochstühle, die auch mit der Familie im Wohnmobil ihren Platz finden: ultrakompakte Hochstühle ohne viel Schnickschnack, bei denen man entweder die Beine abnehmen oder den ganzen Stuhl schmal zusammenklappen kann, diesen federleichten Falthochstuhl zum Beispiel. Dieser verfügt über weit ausgestellte Beine mit großen, flexiblen Füßen und bietet so auch auf unebenem Boden einen festen Stand. Auch gibt es solche Modelle, die keine Beine haben und direkt am Tisch befestigt werden. Das spart Platz, funktioniert aber nur an sehr stabilen Tischen. Der durchschnittliche Campingtisch bietet keinen ausreichenden Halt. Viele der platzsparenden Hochstühle kosten nicht die Welt. Sie wollen sich die Ausgabe sparen?
Fragen Sie mal im Bekanntenkreis, hängen Sie ein Gesuch ans Schwarze Brett in der KiTa oder schauen Sie auf Flohmärkten und bei den Kleinanzeigen. Hier können Sie günstig oder sogar kostenlos an einen Hochstuhl kommen, der für den Camping-Urlaub mit Kindern geeignet ist.

Camping-Tipps – Nr. 6: Weich und flexibel: Sitzkissen statt Hochstuhl

Für etwas größere Kinder, die bereits auf einem normalen Stuhl sitzen können und auch ganz allgemein haben sich Sitzkissen als praktischer Helfer erwiesen, wenn Sie mit der Familie im Wohnmobil unterwegs sind. Es gibt sie entweder mit einer weichen Füllung oder als Modelle zum Aufblasen. Das Sitzkissen bringt den Nachwuchs in den verschiedensten Situationen näher an den Tisch: auf demEntspannter Camping-Urlaub mit Kindern - die ganze Familie im Wohnmobil normalen Campingstuhl, im Innern des Wohnmobils auf der Essbank und natürlich auch im Restaurant. Ein aufblasbares Sitzkissen bietet dabei gleich zwei Vorteile: Erstens können Sie mit dem Luftdruck die Höhe regulieren, zweitens lässt es sich in jeder Handtasche mitnehmen. Ein robustes Kissen macht sich übrigens auch als Sitzgelegenheit auf der Wiese gut und wird von Kindern im Wohnmobil nicht selten in ihr Spiel integriert.
Mit einem schönen Bezug macht so ein Kissen auch nach dem Urlaub im Kinderzimmer eine gute Figur.

Camping-Tipps – Nr. 7: Zutritt für Eltern strengstens verboten 😉

Für uns Erwachsene ist es wichtig, auch im Urlaub mal einen Platz ganz für uns zu haben. Einen Rückzugsort, an dem uns niemand stört. Dem Nachwuchs geht es da nicht anders. Gerade diejenigen Kids, die eher in sich gekehrt sind und nicht so leicht Anschluss finden, werden sich freuen, auf der Reise mit der Familie im Wohnmobil einen Privatbereich nur für sich alleine zu haben. Das sollten Sie schon bei der Wahl des Campers berücksichtigen: Wählen Sie für den Camping-Urlaub mit Kindern am besten ein Wohnmobil, in dem die Kinderbetten auch tagsüber zugänglich sind und morgens nicht zum Esstisch umgebaut werden müssen. Dann kann sich jeder nach Belieben auch mal nachmittags hinlegen, ungestört lesen oder ein Hörbuch anhören. Nahezu ideal für das Reisen mit Kindern ist ein Wohnmobil mit Hochbett. Hier hat jeder Passagier sein eigenes Reich.
Sie können Ihrem Nachwuchs natürlich auch das Bett im Alkoven überlassen, die kuschelige Höhle kommt erfahrungsgemäß sehr gut an – besonders dann, wenn Eltern keinen Zutritt haben!
Welcher Wohnmobil-Typ perfekt zu Ihnen und Ihrem Familienurlaub passt, erfahren Sie in unserem Artikel „Welcher Camper passt zu mir?„!

Sind Sie bereit für das Abenteuer Camping-Urlaub mit Kindern oder wünschen Sie sich weitere Anregungen? In unserer Magazin Serie „Wohnmobil-Reisen mit Kindern“  finden Sie viele weitere Tipps & Tricks rund um den Urlaub mit der ganzen Familie im Wohnmobil. Eine große Portion Vorfreude auf die Reise und viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen das Team von WOBI – Das fairCamper Portal.

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Wohnmobil-Reisen mit Kindern – 7 Tipps für den Familienurlaub! Teil 1

Kinder im Wohnmobil – Teil 1

Camping mit Kindern ist der vielleicht schönste Familien-Urlaub überhaupt. Bei welcher anderen Form des Reisens kann man sonst so sehr auf die unterschiedlichen Bedürfnisse jedes einzelnen Familienmitgliedes eingehen? Bei der Wohnmobil-Tour finden die Großen Entspannung und die Kleinen Action: ein Familienurlaub, der jedem seinen Freiraum schenkt und die Familie noch enger zusammenschweißt. Wir von WOBI – das fairCamper Portal geben Ihnen in dieser Serie zahlreiche Reise-Tipps und Tricks rund um den Campingurlaub mit der ganzen Familie und zeigen Ihnen, wie Sie ganz entspannt Ihren Urlaub rund um Kinder im Wohnmobil planen.

Reise-Tipps – Nr. 1: Größe ist nicht alles, aber…

Suchen Sie noch nach einem passenden Miet-Wohnmobil für Ihre Reise? Bei der Wahl des perfekten Fahrzeugs gibt es einiges zu bedenken und je mehr Personen darin reisen, desto mehr Funktionen muss das Gefährt erfüllen. Bei aller (Multi-)Funktionalität wird eines manchmal übersehen: die Größe.

Egal, wie ausgeklügelt das Innenleben des Campers gestaltet ist: Die Quadratmeterzahl ändert sich nicht. Wenn Sie im Wohnmobil-Urlaub mit Kindern reisen, sollten Sie das Fahrzeug für den Familienurlaub im Zweifelsfall eine Größe größer wählen. Unsere Empfehlung zum Wohnmobil-Urlaub mit Kindern lautet: Reisen Sie mit 3 Personen, wählen Sie ein Wohnmobil für 4 bis 5 Personen. Reisen Sie zu viert, wählen Sie eines für 5 bis 6 Personen. So stellen Sie sicher, dass jedes Familienmitglied genügend Platz hat – auch für sein Gepäck. Als besonders familienfreundlich haben sich Wohnmobile mit Betten im Alkoven erwiesen. Diese Betten werden über Tag nicht abgebaut, hier kann man sich auch tagsüber mal zurückziehen. Alles über die verschiedenen Wohnmobil-Typen erfahren Sie in unserem Artikel „Welcher Camper passt zu mir?

Reise-Tipps – Nr. 2: Ankommen statt reisen

Sie haben Ihren Camper angemietet und würden am liebsten ganz Spanien in zehn Tagen bereisen? Schalten Sie lieber einen Gang zurück – Ihren Kindern und Ihren Nerven zuliebe. Schon für Erwachsene ist es anstrengend, jeden Tag von einem Ort zum anderen zu fahren, sich quasi täglich neu einzuleben und morgens schon wieder in den Startlöchern zu stehen. Aber wir Erwachsenen wollen im Urlaub was sehen, haben Ziele und wissen um die Kostbarkeit eines jeden einzelnen Urlaubstages. Für Kinder im Wohnmobil, besonders für Einzelkinder, ist das Herumreisen oftmals noch anstrengender. Gerade diejenigen, die ohne Geschwister reisen, können sich auf einer Tour mit vielen wechselnden Zielen schnell verloren fühlen. Sie verspüren nicht den Wunsch, immer mehr zu sehen, denn die Reise ist für sie ohnehin ein großes Abenteuer.
Beim Wohnmobil-Urlaub mit Kindern bleiben Sie besser mehrere Tage an einem Ort und lassen Ihrem Nachwuchs die Möglichkeit, die Gegend in Ruhe zu erkunden und vielleicht die ein oder andere Freundschaft zu schließen. Noch mehr Ideen für Ihre erste Wohnmobiltour finden Sie in unserem Artikel „7 typische Fehler bei der ersten Wohnmobil-Tour“.

Reise-Tipps – Nr. 3: Camping mit Kindern: die Packliste

Die Packliste für den Wohnmobil-Urlaub mit Kindern ist lang, unterscheidet sich aber nicht allzu sehr von der, die Sie auch für einen Hotelurlaub schreiben würden. Schreiben? Echt? Ja. Das mag spießig klingen, spart Ihnen aber letztlich Zeit, Geld und Nerven. Stellen Sie sich die einzelnen Stationen Ihrer Reise vor und überlegen Sie, was nicht fehlen darf: Getränke, Snacks und etwas Beschäftigung für die Fahrt zum Beispiel. Spielzeug für die Zeit vor Ort. Batterien, Akkus und Ladegeräte für all die technischen Raffinessen, die unser Leben vereinfachen. Ganz wichtig für Kinder im Wohnmobil ist Sonnenschutz. Sie werden sich wahrscheinlich sehr viel mehr im Freien aufhalten als daheim, besonders die empfindliche Kinderhaut muss dann geschützt werden. Sonnenbrille, Sonnenhut und Sonnencreme sind Pflicht. Spezielle UV-Schutzkleidung kann besonders an südlichen Stränden zusätzlichen Schutz bieten. Ein Sonnenschirm oder eine Strandmuschel spendet auch dort Schatten, wo keine Bäume wachsen.
Wenn Sie die Reiseapotheke zusammenstellen, packen Sie auch ein Insektenschutzmittel ein. Die lästigen Biester von vornherein zu verscheuchen ist angenehmer, als sich den ganzen Familienurlaub hindurch zu kratzen.
Etwas moderner gestaltet sich die Planung mit Hilfe einer Packlisten-App, von denen es inzwischen eine ganze Reihe gibt. Empfehlenswert ist für Apple-Geräte z.B. „Pack the Bag„: Diese App gestaltet Ihre Packliste nach Ihren Vorgaben oder macht eigene Vorschläge, wenn Sie einen Trip-Typ (Camping, Road Trip) festlegen. Für Android-Geräte gibt es z.B. „PackKing„. Diese App orientiert sich ebenfalls an Ihren Vorgaben oder erstellt nach Wunsch auch selbsttätig eine Checkliste für Ihren Urlaubstyp.

Reise-Tipps – Nr. 4: Alle unter Strom

Die meisten Kinder haben heutzutage eine Spielkonsole oder ab einem gewissen Alter zumindest ein Smartphone mit Spielen darauf. Beim Wohnmobil-Urlaub mit Kindern sollen Videospiele natürlich nicht im Vordergrund stehen und viele von uns würden das Gepiepe und die flimmernden Bilder womöglich gerne ganz aus dem Wohnmobil verbannen. Spielekonsole oder Handy zu Hause zu lassen, wäre allerdings nicht die beste Lösung, mit einem Technik-Verbot machen Sie sich wahrscheinlich keine Freunde. Es ist allerdings völlig legitim, auch im Familienurlaub die Videospiel- und Handyzeit sinnvKinder im Wohnmobil - Familienurlaub - Spaß im Wohnmobil-Urlaub mit Kindernoll zu begrenzen. Ähnliches werden Sie sicher auch zu Hause tun und es gibt keinen Grund, alle Regeln aus dem Alltag beim Wohnmobil-Urlaub mit Kindern über Bord zu werfen. Doch spätestens, wenn Sie im Feiertagsstau stecken und es weder vor noch zurückgeht, werden Sie dankbar sein, die Spielekonsole eingepackt zu haben! Vergessen Sie zu Konsole und Handy die Ladekabel nicht, sonst ist der Spaß schnell vorbei.
Sinnvoll ergänzen Sie die technischen Spielereien außerdem mit einer Powerbank und einem Verlängerungskabel. Beides stellt sicher, dass den Geräten auch auf einer langen Fahrt nicht der Saft ausgeht.
Empfehlenswert für den Campingurlaub ist eine Powerbank, die über eine hohe Ladekapazität verfügt, idealerweise um die 20.000mAh. Damit können gleich mehrere Geräte geladen werden, und sie ist trotzdem nicht sofort leer. Auch für Tagesausflüge und Wanderungen im Familienurlaub ist eine Powerbank ein praktisches Extra.

Reise-Tipps – Nr. 5: Freizeitpark oder Zoo?

Sie als Eltern wissen es: Kinder haben ihren eigenen Willen – und zwar nicht erst mit Einsetzen der Pubertät. Berücksichtigen Sie die Wünsche Ihrer Kinder und binden Sie die lieben Kleinen aktiv in die Planung ein. Dann wird der Wohnmobil-Urlaub mit Kindern zum echten Familienprojekt. Klar, Sie können nicht überall hinfahren, wo die Knirpse gerade hinwollen und nur weil es auf einem Campingplatz gerade blöd ist, werden Sie auch nicht die Zelte abbrechen. Bieten Sie Ihrem Nachwuchs von vornherein Alternativen an und lassen Sie ihn so überschaubare Entscheidungen treffen: „Möchtet ihr ins Abenteuerschwimmbad oder lieber in den Tierpark? Sollen wir lieber etwas länger fahren und früher ankommen oder unterwegs eine gemütliche Pause einlegen und später dort sein?“
Auf diese Weise geben Sie Ihren Kindern ein Stück Verantwortung. Wenn ihre Wünsche berücksichtigt werden, fallen auch die ungeliebten Aufgaben wie Packen und aufräumen leichter – und der Familienurlaub wird entspannter.

Reise-Tipps – Nr. 6: Große und kleine Geschäfte

Im Wohnmobil haben Sie Ihre eigene Toilette an Bord, das ist praktisch. Je größer Ihre Familie ist, desto mehr sollten Sie sich dennoch den folgenden Rat zu Herzen nehmen: Nutzen Sie unterwegs die Toiletten von Raststätten, Campingplätzen und Restaurants, so oft es geht. Sie können die Toilette des Wohnmobils nicht immer und überall ausleeren, deshalb sollten Sie vor allem beim Wohnmobil-Urlaub mit Kindern darauf achten, hier immer Reserven zu haben. Dann sind der Pipi-Notfall auf der Autobahn und der nächtliche Toilettengang auf dem gruseligen dunklen Campingplatz gar kein Problem.
Machen Sie es für kleinere Kinder einfacher und nehmen Sie einen speziellen Toilettensitz mit, der die Toiletten unterwegs auf Kindergröße verkleinert. Besonders praktisch ist ein Sitz mit Faltfunktion. Dieser lässt sich problemlos in einer Tasche aufbewahren und ist so jederzeit griffbereit.

Kinder im Wohnmobil - Familienurlaub - Strandspaß im Wohnmobil-Urlaub mit Kindern

Tipp 7: Urlaubsroutinen im Wohnmobil mit Kindern

Endlich Urlaub, endlich Freiheit, endlich keine Regeln mehr? Das wird nicht funktionieren, denn Regeln schränken nicht nur ein, sie geben auch Sicherheit und machen vieles leichter. Gerade für Kinder im Wohnmobil, wo mehrere Menschen auf engem Raum zusammen sind und viele Meinungen und Wünsche aneinanderstoßen, sind ein paar Regeln unerlässlich für den Haussegen.
Scheuen Sie sich nicht, Regeln aufzustellen und Routinen zu etablieren: Wer geht morgens zuerst ins Bad? Wohin kommt die Schmutzwäsche? Welcher Elternteil geht mit den Kindern zum Sanitärgebäude? Wer deckt den Frühstückstisch? Wer bringt den Müll weg? Sind Ihre Kinder schon alt genug, können Sie sie natürlich in die Planung einbinden. Im Wohnmobil-Urlaub mit Kindern Routinen zu entwickeln hat nicht nur den Vorteil, dass Sie sich einige Diskussionen sparen werden; durchdachte Abläufe sorgen obendrein dafür, dass die Familienmitglieder sich auf dem begrenzten Raum nicht ständig im Weg herum stehen und sich gegenseitig auf die Füße treten – in zweierlei Hinsicht. Natürlich soll der Familienurlaub im Camper kein Erziehungslager werden – also lassen Sie ruhig auch mal Fünfe gerade sein, wenn Ihnen der Sinn danach steht.

Beim Wohnmobil-Urlaub mit Kindern werden Sie als Familie eine wunderbare Zeit verleben und sich vielleicht noch einmal ganz neu kennenlernen. Planen Sie Ihre Route sorgfältig, binden Sie Ihre Kinder in die Vorbereitungen mit ein und finden Sie auf WOBI – das fairCamper-Portal das perfekte Fahrzeug für Ihren Familienurlaub. Mit unseren Tipps und Tricks rund um Kinder im Wohnmobil wird Ihre Reise garantiert ein Erfolg – für alle Mitreisenden.

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Den richtigen Campingplatz finden – so klappt Ihr Wohnmobil-Urlaub

Ganz einfach – Wie Sie den richtigen Campingplatz finden

Der Chef hat den Urlaub genehmigt, die Reiseroute steht und das Wohnmobil soll über WOBI gemietet werden. Doch die Frage nach dem richtigen Campingplatz ist noch offen? Wo Sie mit dem Camper Ihr Feriendomizil aufschlagen, sollte aber gut überlegt sein. Denn die Anzahl der Campingplätze in den verschiedenen Ländern ist oft unüberschaubar. Allein in der EU finden sich von der Minianlage bis zum 5 Sterne-Campingplatz über 20.000 Plätze. Mit der WOBI-Campingplatz-Suche finden Sie garantiert den richtigen Platz für Ihren Urlaub. Dazu kommt: Jede Einrichtung unterscheidet sich hinsichtlich der Größe, der Ausstattung und der angebotenen Leistungen von der anderen. Wie soll man den richtigen Campingplatz finden?
Es spielt bei der Wahl des idealen Campingplatzes eine große Rolle, wie Ihre individuellen Bedürfnisse sind: Schätzen Sie es eher luxuriös? Haben Sie ein Baby an Bord? Oder suchen Sie auf großer Fahrt mit einem Vierbeiner einen hundefreundlichen Platz? WOBI – Das fairCamper Portal hat für Sie wichtige Grundregeln rund um die Campingplatzwahl zusammengestellt.

Tipp 1: Bewertungen von anderen Gäste lesen

Wenn es um gute oder schlechte Campingplätze geht, ist es wie mit vielen anderen Produkten auch: Die eigene Erfahrung zählt oft mehr als das, was Internetauftritte, Reisekataloge oder Eigenprospekte der Anbieter versprechen.

Beim besten Italiener in der Heimatstadt oder einer besonders leckeren Schokolade verlassen Sie sich gerne auf das Urteil von Freunden oder Bekannten. Im Bezug auf Campingplätze ist das aufgrund fehlender Erfahrungen nicht immer möglich. Einschlägige Bewertungsportale im Internet, bei denen Gäste den Aufenthalt auf einem bestimmten Campingplatz bewerten, sind hier eine große Hilfe. Wichtig: Einzelnen Bewertungen sollten Sie besser nicht soviel Bedeutung beimessen. Je mehr Gäste sich an einer Bewertung eines Campingplatzes beteiligen, umso aussagekräftiger ist das Ergebnis.

Tipp 2: Rechtzeitig ein freies Plätzchen sichern

Dieser Tipp ist so wichtig wie banal. Was nützt es Ihnen, wenn Sie Ihren Traum-Campingplatz finden und es gibt dort keinen freien Stellplatz für den von Ihnen gewünschten Reisetermin? Natürlich hat es einen gewissen Reiz, mit dem Wohnmobil einfach loszufahren, sich treiben zu lassen und immer dort zu bleiben, wo es einem gerade gefällt. Gerade in der Hauptsaison kann es Ihnen aber passieren, dass man an der Pforte zu einem Campingplatz, den Sie spontan besuchen möchten, bedauernd abwinkt, weil kein Platz frei ist. Hier gilt: Wenn Sie Campingplätze rechtzeitig reservieren, sind Sie mit einem besseren Gefühl unterwegs.

Tipp 3: Die Schließzeiten der Campingplätze beachten

Es ist nicht sehr angenehm, nach einer langen Fahrt müde und womöglich mit quengelnden Kindern an einem Campingplatz anzukommen und festzustellen, dass man vor heruntergelassener Schranke steht. Wenn Sie sich vor der Anreise über die jeweiligen Schließzeiten der ausgewählten Campingplätze informieren, fahren Sie diesem Problem elegant aus dem Weg. Auch mittags ist nicht bei jedem Platz eines Anreise möglich. Wenn Sie das vorher wissen, fahren Sie gemächlicher. Vielleicht legen Sie unterwegs mit Ihrem Herzblatt oder Ihrer Familie noch eine Pause an einem malerischen Fleckchen am Meer ein oder machen einen kleinen Abstecher auf einen Kaffee in einen im Reiseführer empfohlenen Ort. Wenn Sie eine Schlange beim Einchecken am Campingplatz vermeiden wollen, können Sie der veranschlagten Öffnungszeit auch noch eine halbe Stunde oder Stunde zugeben, um unnötige Wartezeiten zu vermeiden.

Tipp 4: Informieren, ob der Campingplatz natürlich oder künstlich angelegt ist

Wohnmobil-Urlaub: Ein Campingplatz am See

Für unerfahrene Camper mag es auf den ersten Blick keine Rolle spielen, ob sie sich auf einem natürlich gewachsenen Platz oder einer künstlichen Anlage niederlassen. Dennoch kann diese Information unter Umständen wichtig sein: Auf einem Naturcampingplatz kann es nämlich durchaus sein, dass die Anfahrt zum Stellplatz mit einem besonders großen oder schweren Wohnmobil erschwert oder gar unmöglich ist. Um ein schwieriges Manövrieren des Wohnmobils oder im schlimmsten Fall sogar den Ärger um einen unerwartet nötig gewordenen Campingplatz-Wechsel zu vermeiden, sollten Sie sich vorab also gut über die Bedingungen der Anfahrt informieren. Dies liegt natürlich auch im Interesse der jeweiligen Betreiber der Campingplätze, die Ihnen im Falle eines Falles einen alternativen, besser zugänglichen Stellplatz zuweisen können.

Tipp 5: Sonne oder Schatten buchen

Bei dieser Frage scheiden sich oft die Geister. Deshalb ist es wichtig, sich die Vor- und Nachteile eines sonnigen beziehungweise schattigen Stellplatzes klarzumachen. Ein schattiges Plätzchen, z.B. auf einem malerischen Campingplatz am See, bietet Ihnen natürlich besonders an heißen Tagen einen vergleichweise kühlen Rückzugsort. Dagegen wird Schatten womöglich den SAT-Empfang über die Antenne Ihres Wohnmobils verhindern. (In diesem Fall kann jedoch der TV-Empfang über DVB-T eine eventuelle Alternative sein.) Ein sonniges Plätzchen lieben dagegen alle, die Campingplätze auch für ein ausgiebiges Sonnenbad oder das ausgelassene Spielen mit den Kindern nutzen wollen. Viele Campingplätze bieten Ihnen sowohl sonnige als auch schattige Stellplätze. Geben Sie daher bei der Buchung einfach an, was Ihnen lieber ist.

Tipp 6: Über Versorgungsmöglichkeiten informieren

Die Versorgung auf einem Campingplatz ist gleichbedeutend mit dem Komfort, der Sie in den schönsten Wochen des Jahres erwartet. Benötigen Sie Strom? Wenn ja, mit welcher Leistung? (Achtung: Wohnraumklimaanlagen benötigen häufig eine sehr hohe Spannung!). Zum Strom sollten Sie sich vorab auch Gedanken über Ihren Wasserbedarf am Campingplatz machen. Brauchen Sie einen Abwasseranschluss? Einen Frischwasseranschluss? Alle diese Dinge sollten Sie vor der Buchung gründlich überlegen und dann die in Frage kommenden Campingplätze nach diesen Versorgungsmöglichkeiten auswählen. Denn nur dann, wenn Sie sich in Ihrem Wohnmobil behaglich fühlen, wird es für die Zeit der Ferien ein wirkliches Zuhause auf Rädern werden.

Tipp 7: Nach Zusatzleistungen erkundigen

Wenn es um Campingplätze mit Zusatzleistungen geht, ist jeder Campingfreund ein bisschen anders gestrickt: Der eine liebt das karge Leben in natürlicher Umgebung und träumt von einem ruhigen Campingplatz am See, der andere wünscht sich möglichst viele Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten und wünscht sich die Nähe zu einer Stadt. Hier macht es Sinn, das eigene Urlaubsverhalten und das der Mitreisenden genau zu hinterfragen und dann den Campingplatz nach diesen Bedürfnissen auszuwählen. Sind Sie her der sportlich aktive Typ, der vielleicht Campingplätze mit Fahrrad- oder Bootsverleih, mit einem Tennisplatz oder einer Anlage zum Bocciaspielen oder Bogenschießen bevorzugt? Möchten Sie einen Campingplatz mit einem eigenen Pool? Oder steht Ihnen mehr der Sinn nach Wellness und Sie lieben Massage und Sauna oder schätzen den Friseursalon in der Anlage? Wer seinen Campingplatz nach seinen Vorlieben auswählt, hat mehr vom Urlaub!

Der perfekte Campingplatz am See - zumindest für Urlauber, die Ruhe suchen

Tipp 8: Möglichkeiten für Kinder erfragen

Nichts kann den Frieden während der Ferien mehr gefährden als Kinder, die sich langweilen. Deshalb sollten Eltern den Campingplatz am Wunschziel unbedingt auch danach auswählen, ob er dem Nachwuchs etwas zu bieten hat. Vom Spielplatz über die altersgerechte Animation bis zum Kinderplanschbecken gibt es hier eine breitgefächerte Palette von Möglichkeiten, die die Campingplätze anbieten können. Eine ausgebildete Kinderbetreuung am Campingplatz punktet gleich im doppelten Sinn: Zum einen finden die Kinder auf diese Weise schneller Anschluss zu Gleichaltrigen. Zum anderen können die Eltern im Urlaub auch einmal wertvolle Zeit zu zweit erleben.

Tipp 9: Nach behindertengerechter Ausstattung fragen

Benötigen Sie auf Ihrem Campingplatz behindertengerechte Rahmenbedingungen? Dann schauen Sie sich gezielt um, welche Campingplätze Ihnen Barrierefreiheit anbieten. Diese beginnt beim ebenerdigen Zugang zu den Restaurants oder dem Supermarkt am Campingplatz und geht über die rollstuhlgeeigneten Wege bis hin zu behindertengerechten sanitären Einrichtungen.

Tipp 10: Hundefreundliche Campingplätze entdecken

Ihr Vierbeiner begleitet Sie auch auf großer Fahrt? Auch das sollten Sie berücksichigen, wenn Sie den idealen Campingplatz suchen. Nicht alle Campingplätze erlauben Hunde oder sie tolerieren nur eine bestimmte Anzahl auf dem Gelände. Wiederum andere weisen Hundebesitzern ganz bestimmte Stellplätze auf dem Campingplatz zu. Deshalb gilt: Erkundigen Sie sich vorab, ob die Campingplätze in Ihrer engeren Auswahl die schwanzwedelnden Vierbeiner willkommen heißen und geben Sie den Hund an Bord Ihres Wohnmobils unbedingt bei der Reservierung gleich an. Tolle Tipps für die Wohnmobil-Tour mit Hund finden Sie im Wohnmobil-Magazin.

Wir hoffen, wir von WOBI haben Sie bei der Suche nach Ihrem Traum-Campingplatz ein großes Stück nähergebracht. Nutzen Sie auch die WOBI-Campingplatzsuche! Hier finden Sie über 22.000 Campingplätze in Europa – da ist sicher auch einer für Sie dabei!
Und dann fehlt Ihnen nur noch eines zum persönlichen Urlaubsglück: das ideale Wohnmobil. Buchen Sie deshalb jetzt Ihren persönlichen Camper auf WOBI – Das fairCamper Portal!

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Wohnmobil-Reisen mit Kindern - Teil 2 Den nächsten Familienurlaub möchten Sie endlich auf den Campingplatz verbringen? Dann gratulieren wir Ihnen zu dieser wunderbaren Entscheidung und verraten Ihnen schon jetzt: Sie werden den Camping-Urlaub mit Kindern lieben! Was es vor Reiseantritt zu bedenken gilt, falls Sie im mit der Familie im Wohnmobil in die Ferien fahren, erklärt Ihnen WOBI – Das fairCamper Portal in dieser Serie. Die weiteren Artikel zum Thema Wohnmobil-Reisen mit Kindern finden Sie in unserer Magazin-Serie "Wohnmobil-Reisen mit Kindern – 7 Camping-Tipps für den Familienurlaub". Camping-Tipps - Nr. 1: Sicherheit auf der Fahrt Ist ihr Nachwuchs aus dem Kindersitz-Alter herausgewachsen, wird die Fahrt in den Camping-Urlaub mit Kindern [...]

Wohnmobil-Reisen mit Kindern – 7 Tipps für den Familienurlaub! Teil 1

Kinder im Wohnmobil - Teil 1 Camping mit Kindern ist der vielleicht schönste Familien-Urlaub überhaupt. Bei welcher anderen Form des Reisens kann man sonst so sehr auf die unterschiedlichen Bedürfnisse jedes einzelnen Familienmitgliedes eingehen? Bei der Wohnmobil-Tour finden die Großen Entspannung und die Kleinen Action: ein Familienurlaub, der jedem seinen Freiraum schenkt und die Familie noch enger zusammenschweißt. Wir von WOBI – das fairCamper Portal geben Ihnen in dieser Serie zahlreiche Reise-Tipps und Tricks rund um den Campingurlaub mit der ganzen Familie und zeigen Ihnen, wie Sie ganz entspannt Ihren Urlaub rund um Kinder im Wohnmobil planen. Reise-Tipps - Nr. 1: Größe ist nicht alles, aber… Suchen Sie noch nach einem [...]

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