Sparsam reisen im Wohnmobil – Teil 3

Sparsam reisen im Wohnmobil – Teil 3!

Die Ferien stehen schon vor der Tür, doch auf dem Konto sah es schon mal besser aus? Kein Grund, den Wohnmobilurlaub zu verschieben – mit unseren Spar-Tipps schonen Sie die Reisekasse und können die Ferien trotzdem in vollen Zügen genießen. Viele weitere Tipps zum Sparen auf der Wohnmobiltour finden Sie im Magazin von WOBI – das fairCamper Portal.

Tipp 1: Früher buchen, mehr sparen

Den guten alten Frühbucher-Rabatt gibt es nicht nur im Reisebüro, sondern auch bei der Wohnmobil-Miete, auf Campingplätzen und sogar auf Fähren. Natürlich nicht bei allen, doch je früher Sie wissen, wo die Reise hingehen soll, desto eher sollten Sie buchen, und desto mehr können Sie häufig sparen.

Wenn Sie die Route frühzeitig planen und schon wissen, wann genau Sie wo sein werden, spricht nichts dagegen, auch die Campingplätze und die Überfahrt mit der Fähre mehrere Monate im Voraus zu buchen. Auch hier lassen sich manchmal einige Euros sparen.

Tipp 2: Günstige Ausflüge mit dem eigenen Fahrrad

Am Zielort bleiben Sie flexibel und können beachtliche Beträge einsparen, wenn Sie mit dem Fahrrad die Gegend erkunden: Das Wohnmobil kann einfach auf dem Campingplatz stehen bleiben, Sie müssen es nicht durch Altstadtgassen rangieren und sparen sich die Kosten für Kraftstoff und teure Parkgebühren rund um die Sehenswürdigkeiten der Region. Die Ersparnis ist allerdings schnell dahin, wenn Sie auf dem Campingplatz Fahrräder für die ganze Familie mieten müssen. Also, warum nicht einfach die Räder von zu Hause mitnehmen? Das geht am einfachsten, wenn das Wohnmobil entweder einen Fahrradträger oder eine geräumige Heckgarage hat. Beide Ausstattungsmerkmale können Sie in der Fahrzeugsuche angeben. Beim Fahrradträger wählen Sie direkt zwischen einem Träger für zwei, drei oder vier Räder. Achtung: Die Heckgaragen der Wohnmobile sind häufig so konstruiert, dass sich darüber eines der Betten befindet. Hohe Gegenstände wie Fahrräder für Erwachsene passen dann eventuell nur hinein, wenn das Bett hochgeklappt ist. In diesen Fällen müssen die Räder über Nacht, wenn das Bett in Benutzung ist, außerhalb des Wohnmonils geparkt werden, vergessen Sie also Ihr Fahrradschloss nicht. Auch an das wichtigste Werkzeug, eine Luftpumpe und passende Ersatzschläuche sollten Sie denken, dann kann nichts schief gehen.

Tipp 3: Wohnmobil länger buchen, noch mehr sparen

Wieso nur eine Woche wegfahren? Viele Vermieter gewähren einen beachtlichen Rabatt, wenn Sie das Wohnmobil länger mieten, zum Beispiel 14 oder 21 Tage. Sparen Sie Ihren Jahresurlaub an und gönnen Sie sich einfach mal drei oder vier Wochen Urlaub am Stück, danach werden Sie sich wie neu geboren fühlen. In der Fahrzeugsuche von WOBI können Sie direkt nach Wohnmobilen mit Rabatten bei Langzeitmiete suchen. In der Fahrzeugbeschreibung des Wohnmobils sehen Sie, wie viel Sie bei welcher Mietdauer sparen. Das Beste daran? Der Rabatt wird gleich bei der Buchung vom Mietpreis abgezogen.

Tipp 4: Führerschein und Fahrzeugpapiere, bitte!

Sparfuchs-Tipps - Sparsam im Wohnmobil - Polizeikontrolle

Sie ärgern sich, wenn Sie auf dem Weg zur Arbeit geblitzt werden und zehn Euro berappen müssen? Ruhig bleiben – im Ausland werden für zu schnelles Fahren oder das Fahren unter Alkoholeinfluss deutlich höhere Zahlungen fällig. Österreich oder Dänemark beispielsweise fordern bei Alkohol am Steuer schnell einen vierstelligen Betrag. Im Ernstfall sind Sie obendrein noch den Führerschein los und Ihr Wohnmobil kann beschlagnahmt werden. Das wird teuer, anstrengend und langwierig. Sparen Sie sich den Ärger und das Geld, indem Sie sich im Wohnmobilurlaub einfach an die geltenden Verkehrsregeln halten. Beste Voraussetzung dafür: Lassen Sie sich Zeit. Hetzen Sie nicht. Sie sind im Urlaub, es warten keine Meetings und Termine auf Ihr Erscheinen. Selbst wenn Sie mit dem Wohnmobil im Stau stehen oder keinen passenden Parkplatz finden: Davon geht die Welt nicht unter.

Tipp 5: Zu warm? Fenster auf!

Fast zwei Liter Sprit auf hundert Kilometer sparen Sie, wenn Sie die Klimaanlage des Wohnmobils ausschalten und stattdessen bei sommerlich warmen Temperaturen die Fenster öffnen. Natürlich, die Klimaanlage ist komfortabel und gerade bei hoher Geschwindigkeit kann der Geräuschpegel mit offenem Fenstern massiv stören. Dennoch ist die Klimaanlage im Wohnmobil nicht immer die sinnvolle Lösung: Wenn es draußen richtig heiß ist, schafft sie es nicht, den Wohnraum zu kühlen. In der Fahrerkabine packen Sie schon Schal und Handschuhe aus, im hinteren Teil des Wohnmobils läuft den Kindern der Schweiß und der Hund hechelt wie ein Blasebalg – doch Fenster aufmachen ist verboten, weil die Klimaanlage in Kombination mit der warmen Luft von außen erst recht den Dienst versagt. Mal ehrlich: Früher haben wir auch einfach die Fenster heruntergekurbelt und die Nase in den Wind gehalten, wenn es uns zu warm wurde. Also lassen Sie die Klimaanlage ruhig öfter mal aus, auf nur 400 Kilometer sparen Sie so fast zehn Euro, die Sie am Abend in eine gute Flasche Wein, eine Portion Eis für alle oder gleich in einen günstigen Stellplatz für das Wohnmobil investieren können.

Tipp 6: Haushaltstipp für Camper: Brotmesser nicht vergessen!

Rennen Sie vor Abfahrt auch fünf Mal durch die Wohnung und schauen, ob Sie an alles gedacht haben? Machen Sie sich nicht verrückt. Schon gar nicht auf die letzte Minute. Planen Sie lieber vorher, was Sie alles mitnehmen müssen. Tipp: Beobachten Sie schon einige Wochen vor der Reise aufmerksam, was Sie zu Hause täglich in die Hand nehmen und schreiben Sie es auf. Welche Gerätschaften und Accessoires sind für Sie in der Küche unverzichtbar? Was darf im Bad nicht fehlen? Diese Dinge sollten Sie auch im Wohnmobil zur Hand haben. Gerade die alltäglichen Kleinigkeiten wie Brotmesser, Kunststoffdosen, Kosmetiktücher und Handseife vergisst man gerne, wenn man für den Wohnmobilurlaub packt, weil sie einfach zu selbstverständlich sind. Dabei ist es einfach ärgerlich, mit einem vergleichsweise teuren Brotmesser aus dem spanischen Supermarkt hantieren zu müssen, wenn man von zuhause ein besseres hätte mitnehmen können. Und was heißt eigentlich Dosenöffner auf Spanisch? Denken Sie an die wichtigsten Haushaltshelfer, so ersparen Sie sich Kosten, die unerwartet und völlig unnötig Ihre Urlaubskasse belasten. Und zuhause müssen Sie sich nicht über das zusätzliche Brotmesser ärgern, das Sie wohl nie wieder benutzen werden.

Noch ein Extra-Hinweis für Sie: Strandzubehör nicht vergessen!
Denken Sie unbedingt an Strandspielzeug und Schwimmhilfen, wenn Sie mit Kindern unterwegs sind. Diese Artikel sind zuhause, z.B. im Discounter oder online, schon für wenige Euro zu haben. Vor Ort jedoch sind für einen einfachen Schwimmreifen gerne einmal gleich 15 Euro fällig. Das gleiche gilt für Sonnenschutz: Cremes mit einem hohen Lichtschutzfaktor sind Pflicht – als Hausmarke in heimischen Drogeriemärkten gibt es sie schon für unter 5 Euro. Im Ausland, gerade in Strandnähe, sind oft nur Markenprodukte erhältlich. Das kann die Urlaubskasse schnell mit über 20 Euro belasten.

Tipp 7: Kostenlos übernachten und ein Bierchen auf’s HausSparfuchs-Tipps: sparsam reisen und trotzdem den Camper-Urlaub genießen

Sie haben ein tolles Restaurant auf Ihrer Route gefunden? Das Essen ist lecker, die Bedienung nett, der Parkplatz groß und die Gegend einen zweiten Blick wert? Vielleicht können Sie sich in diesem tollen Ambiente obendrein die Kosten für den Stellplatz sparen: Wieso nicht den Gastwirt nach einer Übernachtung auf seinem Parkplatz fragen!? Viele Wirte haben absolut nichts dagegen, wenn Sie über Nacht Ihr Wohnmobil auf dem Kundenparkplatz stehen lassen. Warum sollten sie auch – schließlich können Sie dann länger in der Wirtschaft bleiben und zum Abendessen auch noch den leckeren Wein auf der Karte probieren. Solche „ganz besonderen Gäste“ bekommen nicht selten noch einen Schluck von dem feinen Selbstgebrannten als Betthupferl. Bietet die Wirtschaft auch Frühstück an? Perfekt! Gönnen Sie sich doch den Luxus, am nächsten Morgen einfach ein paar Schritte aus dem Wohnmobil zu stolpern und Kaffee und Croissants serviert zu bekommen. Die Gebühren für den Campingplatz konnten Sie ja immerhin sparen. Aber Achtung: Die nette Gesellschaft, der leckere Wein und das Bett vor der Wirtshaustür bergen natürlich die Gefahr, dass Sie unterm Strich mehr ausgeben, als wenn Sie den Abend in Ruhe auf dem (bezahlten) Campingplatz hätten ausklingen lassen – aber mal ehrlich: Sparen ist ja auch nicht alles. Wenn der Abend einfach schön ist und Sie sich rundum wohl fühlen, plündern Sie die Reisekasse und lassen Sie es sich gutgehen. Dafür ist der Urlaub ja schließlich da!

Möchten Sie erfahren, mit welchen kleinen Tricks und Kniffen Sie auf der Wohnmobiltour noch mehr sparen können? Dann lesen Sie auch in unsere anderen praxiserprobten Sparfuchs-Tipps. Das passende Wohnmobil für Ihre Reise finden Sie in der Fahrzeugsuche von WOBI – das fairCamper Portal.

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Sparsam reisen im Wohnmobil – Teil 2!

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Tipp 1: Günstig reisen in der Elternzeit

Elternzeit ist Reisezeit! Für viele Eltern ist die gemeinsame Zeit mit dem Neugeborenen die schönste Zeit im Leben – und die Elternzeit eine perfekte Möglichkeit, diese zu genießen.

Gönnen Sie sich in diesem ganz speziellen Lebensabschnitt etwas ganz Besonderes und gehen Sie gemeinsam auf Reisen, im Wohnmobil wird der Urlaub auch für die Allerkleinsten zu einem wunderbaren Erlebnis.
Mit diesem Tipp können Sie dabei extra sparen: Viele Vermieter bieten für „Reisen in der Elternzeit“ besondere Rabatte an! Bei WOBI können Sie direkt nach diesem Rabatt-Angebot suchen. Haben Sie das passende Wohnmobil für Ihren Traumurlaub gefunden? Dann aktivieren Sie das Häkchen bei „Rabatt für Reisen in der Elternzeit“ und schon bekommen Sie Ihren Sonderrabatt für frischgebackene Eltern.

Aber Achtung, vergessen Sie bei der Wohnmobil-Übergabe nicht, dem Vermieter den Beleg über Ihre Elternzeit vorzulegen. Klar, Sie haben ein Neugeborenes dabei – doch für den Rabatt möchte der Vermieter eventuell ein amtliches Dokument sehen.
Am besten, Sie bringen den Bescheid vom Jugendamt mit, dann kann nichts schiefgehen und Sie können besonders günstig in Ihren Wohnmobil-Urlaub starten.

Tipp 2: Kilometerbegrenzung – Sparpotenzial oder Fass ohne Boden?

Mit einigen Miet-Wohnmobilen können Sie so viele Kilometer fahren, wie Sie nur möchten; bei anderen sieht der Vermieter eine Kilometerbegrenzung vor. Überschreiten Sie diese, wird es mitunter teuer. Doch was ist, wenn Sie mit dem Wohnmobil ohnehin nur zu einem näher gelegenen Campingplatz fahren und gar nicht so viele Kilometer zurücklegen wollen? Dann lohnt sich eventuell das Wohnmobil mit Kilometerbegrenzung, denn häufig sind diese Wohnmobile günstiger als jene ohne Begrenzung. Tipp: Bei WOBI können Sie ganz einfach das preiswerteste Wohnmobil für Ihre Bedürfnisse aussuchen. Bei jedem Fahrzeug sind ausgewiesen:
1. Freikilometer pro Miettag
2. ggf. Keine Kilometerbegrenzung
3. ggf. keine Kilometerbegrenzung ab einer bestimmten Mietdauer
4. Kosten pro Kilometer, der über die Freikkilometer hinausgeht
Böse Überraschungen müssen Sie also nicht befürchten.

Zwei Extra-Tipps für Ihre Planung:

Überschlagen Sie erstens vorab, wie viele Kilometer Sie fahren werden, planen Sie ein paar Extra-Kilometer ein – man weiß ja nie. Rechnen Sie die Kilometer auf die Miettage um und suchen Sie sich auf dieser Basis das günstigste Wohnmobil heraus. Oft ist es günstiger, ein Wohnmobil länger zu mieten, als ursprünglich geplant: Ab einer bestimmten Mietdauer entfällt nämlich häufig die Kilometerbegrenzung.
Zweitens: Der Aufschlag für Zusatzkilometer kann sich ganz schön summieren. Schnell sind da 40 Cent pro Kilometer fällig. Gerade in der Nebensaison kann die Tagesmiete mit den bereits enthaltenen Tageskilometern günstiger sein als die Nachzahlung für eine Extratour. Buchen Sie einfach einen Tag mehr für z.B. 65 Euro. So bekommen Sie einen ganzen Urlaubstag dazu und  z.B. weitere 300 Freikilometer inklusive. Hätten Sie die 300 Fahrkilometer mit je 40 Cent bezahlen müssen, hätte Sie das 120 Euro gekostet.

Tipp 3: Wohnmobil auf Diät

Sparsam Reisen im Wohnmobil: günstig Urlaub machen mit unseren Spartipps!

Jedes Kilo, dass Sie spazieren fahren, kostet extra. Zwar müssen Sie auf der Wohnmobil-Tour keinen überteuerten Gepäckzuschlag zahlen, doch je mehr Gewicht bewegt wird, desto mehr Kraftstoff verbraucht das Wohnmobil. Lassen Sie also all die Dinge, die Sie höchstwahrscheinlich nicht brauchen, daheim. Als Faustregel gilt: 100 Kilo mehr im Wohnmobil erhöhen dessen Spritdurst um einen halben Liter – natürlich abhängig von der Fahrweise. Sie glauben, 100 Kilo kriegen Sie sowieso nicht zusammen? Naja, mit ein paar Hosen und T-Shirts sicher nicht; mit Gasflaschen, Wasserkanistern, Fahrrädern und Kinderwagen aber schon! Gerade beim Wasser können Sie Gewicht einsparen: Der Frischwassertank des Wohnmobils muss nicht prall gefüllt sein, wenn Sie in 200 Kilometern schon den Campingplatz für die Nacht erreichen. Und Grauwasser müssen Sie erst recht nicht durch die Gegend kutschieren. Machen Sie den Frischwassertank nur so voll, dass er bis zum nächsten Stopp reicht und leeren Sie den Grauwasserbehälter vor jeder Weiterfahrt, sofern möglich. Mit diesem Tipp sparen Sie ganz schnell hundert Kilo ein und fahren mit dem Wohnmobil besonders auf langen Strecken deutlich günstiger.

Tipp 4: Dieselpreise im Ausland vergleichen

Dieser Tipp gilt bei Weitem nicht nur für den Urlaub mit dem Wohnmobil – doch da ein Wohnmobil deutlich mehr Kraftstoff verbraucht als ein PKW, gilt er hier umso mehr: Informieren Sie sich vorab über die Spritpreise in Ihrem Reiseland und auch in den Ländern, die Sie bis an Ihr Ziel durchfahren! Je nachdem, von wo Sie starten und wohin Sie möchten, lohnt sich sogar ein kleiner Umweg, in jedem Fall macht es Sinn, auf der „günstigeren“ Seite der Grenze zu tanken. Diesen Sommer kostet der Liter Diesel laut ADAC zum Beispiel in Deutschland 1,13 €, in Frankreich 1,21 € und in Luxemburg gerade einmal 0,97 €. Wenn Sie nun in Frankfurt starten und nach Dijon wollen, tanken Sie am besten nochmal bei Saarbrücken, bevor Sie ins Nachbarland fahren und dort rund sieben Cent pro Liter draufzahlen.

Falls Sie es nicht allzu eilig haben, lautet der Spar-Tipp: Nehmen Sie einen kleinen Umweg in Kauf! Der Schlenker über Luxemburg macht nur vierzig Kilometer aus – da Sie die Tankfüllung hier aber zum Schnäppchenpreis kriegen, lohnen sich die Extra-Kilometer allemal. Betanken Sie das Wohnmobil für die Rückfahrt wieder so, dass Sie in Deutschland oder Luxemburg mit einem beinahe leeren Tank ankommen und zu den günstigeren Preisen volltanken können. Ein Tipp am Rande: Fragen Sie den Wohnmobil-Vermieter, bei welchem Kraftstoffvolumen die Tankanzeige aufleuchtet oder entnehmen Sie die Information dem Handbuch des Wohnmobils. So können Sie punktgenau tanken und laufen dennoch nicht Gefahr, plötzlich mit leerem Tank auf der Autobahn zu stehen.
Die kostenlose Benzinpreis-App für Apple- und Android-Geräte des ADAC informiert Sie auch unterwegs über Spar-Möglichkeiten.

Tipp 5: Schnäppchen-Camping: Geheimtipp oder Touristenfalle?

Kommt Ihnen der Campingplatz verdächtig günstig vor? Dann schauen Sie einmal sehr genau in die Preisliste. Eventuell ist der Platz wirklich ein besonders günstiger Geheimtipp und Sie können hier zum Sparfuchs-Preis übernachten. Eventuell steckt der Teufel aber auch im Detail: Auf manchen Campingplätzen ist der Basispreis zwar niedrig, die Zusatzkosten aber enorm: Wie werden Strom und Wasser berechnet? Kostet der Hund extra? Wird an diesem Standort eine Kurtaxe fällig? All das sollten Sie vorab prüfen. Ebenso die Lage selbst. Falls diese allzu verlockend erscheint, sollten Sie sich vorher informieren, ob zum Beispiel der nahegelegene Strand extra kostet oder Sie die pittoreske Altstadt des Nachbarortes nur mit einem teuren Taxi erreichen können. Wenn Sie auf Strand und Altstadtflair nicht verzichten möchten, ist die Schnäppchen-Übernachtung nicht mehr ganz so günstig und der Geheimtipp entpuppt sich als Touristenfalle. Prüfen Sie das Angebot vorab, dann wissen Sie sicher, welche Kosten Sie einkalkulieren müssen.
Ihren passenden Campingplatz finden Sie mit der WOBI-Campingplatzsuche!

Tipp 6: Waschtag im WohnmobilGünstig und sparsam reisen im Wohnmobil - Spartipps: Wäsche selber waschen

Auf fast jedem Campingplatz stehen Waschmaschinen bereit, in denen Sie Ihre Wäsche waschen können. Das ist praktisch – und kann teuer werden. Nicht selten kostet eine einzige Maschine an die 5 Euro! Wenn Sie länger mit dem Wohnmobil unterwegs sind, lohnt sich die Investition zweifellos; doch wenn Sie nur zwei verschwitzte T-Shirts waschen möchten, lautet der Spar-Tipp: Die kleine Handwäsche zwischendurch. Viele Campingplätze bieten ihren Gästen dafür extra Waschbecken. Ansonsten bietet sich das Spülbecken im Wohnmobil an – oder Sie nehmen eine Waschschüssel mit. So eine Plastikwanne ist auch prima geeignet, um schmutziges Geschirr zum Abwaschplatz zu transportieren. Für die schnelle Handwäsche brauchen Sie nicht mal Waschmittel; Shampoo oder Duschgel erfüllen den Zweck genauso gut. Klar, im Urlaub möchte niemand seine Tage mit Schmutzwäsche verbringen, doch zwei Shirts von Hand zu waschen dauert nicht einmal fünf Minuten und ist deutlich günstiger als die Benutzung der Waschmaschine. Zum Trocknen der Wäsche eignet sich eine Camping-Wäschespinne oder eine zwischen zwei Bäumen gespannte Wäscheleine. Haben Sie beides nicht zur Hand, können Sie sich mit einem alten Camper-Tipp helfen und den Fahrradträger des Wohnmobils zweckentfremden. Wischen Sie ihn aber vorher auf jeden Fall ab, sonst war die Wäsche umsonst.

Tipp 7: Snack-Time – Auf zum Kühlschrank!

Kurze Pipipause auf der Autobahnraststätte, kleiner Hunger auf was Süßes – und ganz schnell sind wieder zehn Euro für zwei Schokoriegel, zwei Eis am Stiel und eine Limo weg. Sie werden im Verlauf der Wohnmobilreise ordentlich sparen, wenn Sie diese Kleinigkeiten einfach von zu Hause mitnehmen. Bedenken Sie, dass Sie im Wohnmobil in aller Regel eine Küche mit Kühl- und meist auch Gefriermöglichkeit an Bord haben, das macht das Sparen im Wohnmobilurlaub deutlich leichter als auf einer Rucksacktour. Nutzen Sie den Kühlschrank nicht nur für Grundnahrungsmittel, sondern auch für Snacks und Knabbersachen. Pro Eis aus der Tankstellentruhe sind schnell zwei Euro fällig – dafür bekommen Sie im Supermarkt eine Familienpackung. Und sind wir ehrlich: Schlechter schmeckt es nicht. Packen Sie vor der großen Fahrt ein paar Süßigkeiten, Chips und ausreichend Getränke ein, dann sparen Sie sich die Tankstellen- und Kioskpreise. Im Supermarkt vor Ort können Sie die Vorräte jederzeit wieder preiswert auffüllen. Schreiben Sie eine Kühltasche auf Ihre Packliste, dann können Sie auch zu Ausflügen vor Ort gekühlte oder leicht verderbliche Lebensmittel mitnehmen. Mit einer vierköpfigen Familie sparen Sie so bei zwei Wochen Wohnmobilurlaub locker hundert Euro ein.

Wirklich billig ist ein Wohnmobil-Urlaub nie – doch mit den richtigen Tipps schonen Sie die Urlaubskasse und fahren günstig in die Ferien. Schauen Sie auch in den anderen Artikel unserer Sparfuchs-Serie, dort haben wir noch weitere Spar-Tipps aus der Camping-Praxis für Sie zusammengetragen.

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Wohnmobil-Urlaub mit Kindern – 7 Tipps für den Familienurlaub! Teil 3

Wohnmobil-Urlaub mit Kindern – Teil 3!

Die Ferien rücken näher. In diesem Jahr soll es etwas ganz Besonderes sein: Camping mit der ganzen Familie – also schnell ein Wohnmobil mieten mit Kindern bei WOBI! Falls es für Sie der erste Wohnmobil-Urlaub mit Kindern wird, gibt es einiges zu beachten. Wir von WOBI – das fairCamper Portal erklären Ihnen, wie der Familien-Urlaub gelingt. Die weiteren Artikel unserer großen Artikelserie rund ums Wohnmobil-Reisen mit Kindern finden Sie hier.

Camper-Tipps – Nr. 1: Fahrzeit realistisch einschätzen

Mit Ihrem Audi schaffen Sie 500 Kilometer Strecke in drei Stunden? Beachtlich! Wenn Sie im Wohnmobil-Urlaub mit Kindern unterwegs sind, müssen Sie neu kalkulieren.

Erstens erreicht das Wohnmobil ohnehin nicht die Geschwindigkeit eines Autos, zweitens steigt dessen Spritverbrauch und Geräuschpegel rapide, wenn Sie schneller als etwas 100 km/h fahren und drittens sollten Sie bei Wohnmobil-Reisen mit Kindern an Bord in Ihrem eigenen Interesse für ausreichend Pausen sorgen. Zudem macht es Sinn, pro Tag nicht die größtmögliche Strecke anzupeilen, sondern stattdessen lieber weniger Strecke zurückzulegen und dafür an einem kinderfreundlichen Ort anzukommen. Das klingt im ersten Moment nach viel Planung, doch letztendlich ist es halb so wild. Rechnen Sie für die Fahrt im Wohnmobil-Urlaub mit Kindern mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von rund 70 km/h, dann haben Sie auch gleich den ein oder anderen kleinen Stau mit einkalkuliert. Spätestens alle zwei Stunden tut allen Insassen eine kleine Pause gut, planen Sie hierfür eine halbe Stunde ein. Auf dieser Grundlage lässt sich die fahrbare Strecke realistisch berechnen. In diesem Artikel finden Sie weitere Tipps für Ihre allererste Wohnmobiltour. Hier erfahren Sie, wie Sie beim Camping mit Kindern nicht nur Benzin, sondern auch bares Geld sparen können.

camper-Tipps – Nr. 2: Sind wir schon da? Ich sehe nichts.

Apropos Streckenplanung: Bauen Sie bei der Planung zeitliche Puffer ein, sodass Sie Ihr Wohnmobil auch bei kleinen Verzögerungen noch im Hellen parken können. Gerade bei Reisen mit Kindern ist die Freude über die Ankunft mit dem Wohnmobil größer, wenn noch genug Zeit bleibt, die neue Umgebung zu erkunden. Denn wer will schon ankommen und gleich ins Bett gesteckt werden? Gönnen Sie sich den Luxus, noch eine Runde über den Platz zu schlendern und das Gelände rund um Ihr Wohnmobil zu inspizieren, bevor das Sandmännchen kommt. Beim Wohnmobil-Urlaub mit Kindern bedeutet das nicht nur einen gewissen Komfort, sondern auch Sicherheit: Im Hellen sehen Sie, wo der Nachbar seine Wäscheleine gespannt hat, wo der Zaun um den Teich ein Loch hat und wo vielleicht sogar Unrat herumliegt, der für Kinder tabu ist. Auch das Einparken und Anschließen des Wohnmobils ist einfacher, wenn es nicht stockfinster ist. Bedenken Sie außerdem, dass auf einigen Campingplätzen eine Nachtruhe gilt, meist ab 22 Uhr – wer nach der Sperrstunde kommt, kann nicht mehr hineinfahren.

Urlaub mit Kindern - Wohnmobil-Reisen mit Kindern - Wohnmobil mieten mit Kindern - Camper-Tipps von WOBIcamper-Tipps – Nr. 3: Pippi Langstrumpf, Tatort und Co.

Denken Sie an die Vorlieben der einzelnen Familienmitglieder, wenn Sie im Wohnmobil-Urlaub mit Kindern unterwegs sind und mieten Sie ein Wohnmobil, das die für Sie passenden Medien abspielen kann. Wünschen Sie sich eine SAT-Anlage, um Nachrichten und das aktuelle Fernsehprogramm anschauen zu können? Machen CD-Player und USB-Eingang die Fahrt mit Hörspielen angenehmer für die Kids? Einige Wohnmobile bieten sogar die Möglichkeit, auf den hinteren Plätzen während der Fahrt Fernsehen zu schauen, das kann besonders auf langen Strecken angenehm sein, löst bei einigen Kindern aber auch Übelkeit aus. Denken Sie unabhängig von der Ausstattung Ihres Mietwohnmobils auch an Abspielgeräte, die Sie bei Ausflügen oder draußen beim Sonnenbaden nutzen können. Mit kindgerechten Kopfhörern können Ihre Kinder auf vielen Plätzen über WLAN auf dem Tablet einen Film anschauen oder über das Handy ein Hörspiel anhören – und Sie selbst natürlich auch.
Bei WOBI geben die Vermieter in der Fahrzeugbeschreibung an, welche Medien über das Bordradio und im Wohnraum abgespielt werden können, hier finden Sie das passende Wohnmobil für Ihre Familie.

Camper-Tipps – Nr. 4: Welches Spielzeug nehmen wir mit?

Klar, Spielzeug muss sein! Auch wenn es auf der großen Reise viel zu entdecken gibt, vermitteln die eigenen Spielsachen Kindern ein Gefühl von Heimat und können auch an Regentagen die Zeit im Wohnmobil vertreiben. Was genau Sie zum Wohnmobil-Urlaub mit Kindern mitnehmen möchten, hängt natürlich in erster Linie von den Geschmäckern Ihrer Sprösslinge ab. Für eine Puppenmutti darf die Puppe nicht fehlen, kleine Rennfahrer müssen natürlich den passenden Wagen dabeihaben. Einige Richtlinien lassen sich dennoch verallgemeinern: Sehr kleine Spielsachen können schnell verloren gehen, auch in den Polsterritzen des Wohnmobils. Sehr große Spielsachen nehmen viel Platz weg, den Sie eventuell für anderes brauchen. Suchen Sie hier ein gesundes Mittelmaß. Nehmen Sie in den Wohnmobil-Urlaub mit Kindern keine allzu empfindlichen Spielsachen mit. Sie werden mehr draußen sein als sonst, das Wetter spielt nicht immer mit und ruckzuck sind die teuren Puppenkleider oder der Rennwagen mit der fein abgestimmten Elektronik dahin.
Setzen Sie besser auf robustes Spielzeug, das auch mal in den Matsch fallen kann. Packen Sie ruhig auch ein Brettspiel ein, das die ganze Familie zusammenbringt, oft findet sich gerade im Urlaub die nötige Ruhe dafür.

Camper-Tipps – Nr. 5: Babyphon – nicht nur für Babys

Auch wenn es im Wohnmobil auf Reisen mit Kindern mitunter eng werden kann, sollten Sie nicht auf das Babyphon verzichten. Bei schönem Wetter bekommt das Wohnmobil nämlich umgehend ein weiteres Zimmer: das Draußen-Zimmer! Während der Nachwuchs schon schlummert, können Sie mit dem Babyphon im Gepäck draußen noch ganz entspannt ein Glas Wein genießen – und können die Wohnmobiltür dabei schließen und Stechmücken draußen halten. Ihre Kinder sind schon etwas größer und brauchen kein Babyphon mehr? Nehmen Sie es trotzdem mit. Falls Sie den Abend noch bei den neuen Freunden drei Parzellen weiter ausklingen lassen möchten, während die Kids schon schlafen, wird Ihnen das Babyphon Sicherheit gehen. Denn anders als zu Hause finden sich Ihre Kinder vielleicht nicht direkt zurecht, wenn sie mal aufwachen. Dann ist es gut, wenn Sie zur Stelle sind. Achten Sie darauf, dass sich Ihr Babyphon für den Wohnmobil-Urlaub mit Kindern eignet: Eine 230V-Steckdose ist nicht immer in Reichweite des Kinderbettes verfügbar, mit einem Batterie- oder Akkumodell sind Sie deutlich flexibler. Bedenken Sie auch, dass die Reichweite des Babyphons durch die Wohnmobilwände eingeschränkt werden kann.

Camper-Tipps – Nr. 6: Das Zuhause unterwegsWohnmobil-Reisen mit Kindern - Urlaub mit Kindern - Wohnmobil mieten mit Kindern - Camper-Tipps von WOBI

Gerade auf weiteren Touren mit mehreren Stopps ist es nicht ganz leicht, sich unterwegs daheim zu fühlen. Das geht nicht nur uns Erwachsenen so. Manche Kinder bekommen Heimweh, selbst wenn die Eltern dabei sind. Machen Sie das gemietete Wohnmobil mit Ihren Kindern zum Zuhause! Packen Sie nicht nur das Notwendige in die Reisetasche, sondern auch die Kleinigkeiten, die einem Raum Seele verleihen und ihn zum persönlichen Rückzugsort machen: Hängen Sie selbstgemalte Bilder mit Magneten an den Kühlschrank des Wohnmobils, setzen Sie die Lieblingskuscheltiere oder Actionfiguren ins Regal und taufen Sie das Wohnmobil gemeinsam vor der Abfahrt.
Wetten, dass Brummi / Flummi / Wummi ganz schnell zum heißgeliebten Familienmitglied wird?

Camper-Tipps – Nr. 7: Wohin damit? In die Garage!

Nein, nicht in die Garage daheim, sondern in die Heckgarage des Wohnmobils. Dieser großzügige Bereich ist vom Wohnraum getrennt und bietet reichlich Stauraum für das Gepäck: Je nach Größe können Sie hier Kinderwagen, Hochsitz, Kindersitze, Angelausrüstung und sogar Fahrräder verstauen. All die Dinge, die Sie beim Camping-Urlaub mit Kindern unbedingt dabeihaben möchten, die aber nirgendwo so richtig hinpassen. Schließlich sollen Ihre Kids nicht jeden Tag auf ihren Kindersitzen frühstücken. Bei WOBI sehen Sie in der Wohnmobilbeschreibung unter „Fahrzeug“, ob Ihr Mietwohnmobil über eine Heckgarage verfügt. Manchmal erfordert das Beladen der Heckgarage eine gewisse Planung: Oberhalb der Garage befindet sich in einigen Campern ein Bett; die Garage kann nur dann hoch beladen werden, wenn das Bett hochgeklappt ist. In solchen Fällen müssen hohe Gegenstände wie zum Beispiel Fahrräder über Nacht draußen geparkt werden.

Sind Sie bereit für Ihr großes Abenteuer? Mit den Tipps von WOBI – das fairCamper Portal wird Ihr Wohnmobil-Urlaub mit Kindern garantiert ein voller Erfolg. Stöbern Sie auch in unseren weiteren Artikeln rund um den Camping-Familien-Urlaub und finden Sie in unserer großen Auswahl an Miet-Wohnmobilen den Camper, der genau zu Ihnen passt!

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Wohnmobil-Reisen mit Kindern – 7 Tipps für den Familienurlaub! Teil 2

Wohnmobil-Reisen mit Kindern – Teil 2

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Camping-Tipps – Nr. 1: Sicherheit auf der Fahrt

Ist ihr Nachwuchs aus dem Kindersitz-Alter herausgewachsen, wird die Fahrt in den Camping-Urlaub mit Kindern keine sonderliche Herausforderung darstellen – bis auf die alles entscheidende Frage „Sind wir bald da??“

Wenn Sie in den Wohnmobil-Urlaub mit Kindern starten, müssen Sie vor der Tour klären, ob Ihr Kindersitz und das gemietete Wohnmobil zusammenpassen, denn die praktische und sichere ISOFIX-Befestigung ist in Wohnmobilen leider (noch) sehr selten. Falls der Sitz auch über den Drei-Punkt-Gurt gesichert werden kann, müssen Sie bedenken, dass nicht jeder Sitzplatz im Wohnmobil über einen Drei-Punkt-Gurt verfügt. Auf WOBI – Das fairCamper Portal können Sie vorab prüfen, wie Ihre Familie im Wohnmobil am besten aufgehoben ist: Achten Sie im Reiter „Sicherheit“ auf die Angabe „ISOFIX“. Klicken Sie bei der Anzahl der Sitzplätze auf das „i“, dann wird Ihnen die Anzahl der Drei-Punkt- und Beckengurte angezeigt. Bedenken Sie hierbei, dass zwei der Drei-Punkt-Gurte immer auf den Fahrer- und Beifahrersitz entfallen.
Schauen Sie auch im Bereich „Optionales Zubehör“ nach; manche Vermieter bieten zu ihrem Camper auch einen passenden Kindersitz an, den Sie für Ihren Camping-Urlaub einfach mitbuchen können.

Camping-Tipps – Nr. 2: Ich will auch am Fenster sitzen!

Hier sind Einzelkinder klar im Vorteil: Ihnen gehört der Fensterplatz ganz alleine. Wenn Sie mit Ihrer Familie im Wohnmobil mit mehreren Kindern unterwegs sind, kann es um den Fensterplatz schon mal Streit geben. Und den braucht gerade im Urlaub keiner! Achten Sie also darauf, dass jeder mal am Fenster sitzen und rausschauen darf. Vielleicht, wenn alle ganz brav sind, wird ja auch der begehrte Beifahrersitz im Führerhaus mal frei? Übrigens: Falls Sie einen Kindersitz verwenden, muss dieser natürlich auf die entsprechenden Sitzplätze im Camper passen. Zudem muss auf dem Beifahrersitz der Airbag deaktiviert werden, falls eine Babyschale montiert wird. Achtung: Erfragen Sie die technischen Details dazu bitte bei der Übergabe! Beachten Sie dringend die Sicherheitshinweise des Kindersitzes und des gemieteten Wohnmobils! Sind alle sicherheitsrelevanten Aspekte geklärt, kann es losgehen: Tauschen Sie die Sitzplätze im Wohnmobil zum Beispiel bei jeder Rast. Ihre Kids finden das unfair, weil die Strecken unterschiedlich lang waren? Lassen Sie die Passagiere Raststätten zählen: An jeder zehnten wird gehalten und dann werden Plätze getauscht. So entsteht ein lustiges Spiel, dass die Kinder obendrein dazu animiert, aus dem Fenster statt auf die Spielkonsole zu schauen.

Camping-Tipps – Nr. 3: Zwischenstopps beim Camping-Urlaub mit Kindern

Auf der Durchreise wollen Sie für die eine Nacht schnell einen simplen Stellplatz anfahren oder einfach auf einem geeigneten Parkplatz übernachten? Für uns Erwachsene klingt das nach einer prima Idee, sind Sie mit der Familie im Wohnmobil unterwegs, fahren Sie besser einen richtigen Campingplatz an, auch wenn es ein paar Mark mehr kostet. Auf einem Campingplatz herrscht weniger Verkehr, die meist eingezäunten Gelände bieten zusätzliche Sicherheit. Bei einem Gang zum Sanitärgebäude kann man sich nach dem langen Tag auf der Straße auch mal aus dem Weg gehen. Vielleicht gibt es ein Restaurant oder ein Kiosk, an dem sich die ganze Familie ein Eis schmecken lassen kann. Und vielleicht wartet auf dem Campingplatz ja sogar ein Spielplatz.Reisen mit Kindern: Eine Wohnmobil-Reise mit der ganzen Familie Uns Erwachsenen mag es reichen, nach einem Tag hinterm Steuer einen kleinen Spaziergang zu unternehmen, um die Beine wieder zu durchbluten. Kinder haben einen anderen Bewegungsdrang. Nach endlosen Stunden mit dem Anschnallgurt auf der Schulter ist eine Runde Klettern, Schaukeln und Toben fällig! Die Bewegung tut gut und macht angenehm müde.
Und wo ein Spielplatz ist, finden sich meist auch Spielkameraden, mit denen man als kleiner Reisender die letzten Stunden vor dem Schlafengehen verbringen kann.
Den perfekten Campingplatz finden Sie mit der WOBI-Campingplatzsuche.

Camping-Tipps – Nr. 4: Nur noch zehn Minuten bis zum Spielplatz!

Wenn der Stau sich endlos zieht oder die Tagestour einfach wahnsinnig lang scheint, schwindet nicht nur bei den kleinen Passagieren irgendwann die Motivation. Planen Sie deshalb lieber etwas mehr Zeit ein, wenn Sie mit der Familie im Wohnmobilunterwegs sind und gönnen Sie sich einen Extra-Stopp mit Mehrwert. Legen Sie die Pause vielleicht nicht an der nächstbesten Raststätte ein, sondern fahren Sie lieber ein paar Kilometer zu einem Ziel, auf das man sich so richtig freuen kann. Vielleicht liegt ein Schwimmbad an der Route? Ein Tierpark? Ein toller Spielplatz? Oder einfach eine Eisdiele. Wenn schon die Fahrt Spaß macht, wird der Camping-Urlaub mit Kindern stressfreier. Man kommt entspannter ans Ziel und kann die Zeit vor Ort in vollen Zügen genießen. Dafür lohnt es sich durchaus, einen kleinen Umweg in Kauf zu nehmen und erst eine Stunde später anzukommen. Möchten Sie schon vorher wissen, wo Sie beim Reisen mit Kindern im Wohnmobil Stopps mit Mehrwert finden?
Dann schauen Sie mal in unsere Serie rund um Camping-Apps, für Deutschland empfehlen wir Ihnen zum Beispiel die Spielplatz-App, mit der Sie unterwegs die größten Rutschen und die tollsten Klettergerüste finden.

Camping-Tipps – Nr. 5: Sitzgelegenheit für die Kleinsten: Reise-Hochstuhl

Welchen Hochstuhl haben Sie daheim? Vielleicht ein wertiges Modell aus Massivholz, das ganz praktisch bis ins Erwachsenenalter mitwächst? Für zu Hause ist das sicher eine gute Wahl, zum Camping-Urlaub mit Kindern eignen sich die praktischen Holz-Hochstühle und sonstige ausladende Modelle leider nicht, denn hier sind ein kleines Packmaß und ein leichtes Handling das A und O. Es gibt zahlreiche Hochstühle, die auch mit der Familie im Wohnmobil ihren Platz finden: ultrakompakte Hochstühle ohne viel Schnickschnack, bei denen man entweder die Beine abnehmen oder den ganzen Stuhl schmal zusammenklappen kann, diesen federleichten Falthochstuhl zum Beispiel. Dieser verfügt über weit ausgestellte Beine mit großen, flexiblen Füßen und bietet so auch auf unebenem Boden einen festen Stand. Auch gibt es solche Modelle, die keine Beine haben und direkt am Tisch befestigt werden. Das spart Platz, funktioniert aber nur an sehr stabilen Tischen. Der durchschnittliche Campingtisch bietet keinen ausreichenden Halt. Viele der platzsparenden Hochstühle kosten nicht die Welt. Sie wollen sich die Ausgabe sparen?
Fragen Sie mal im Bekanntenkreis, hängen Sie ein Gesuch ans Schwarze Brett in der KiTa oder schauen Sie auf Flohmärkten und bei den Kleinanzeigen. Hier können Sie günstig oder sogar kostenlos an einen Hochstuhl kommen, der für den Camping-Urlaub mit Kindern geeignet ist.

Camping-Tipps – Nr. 6: Weich und flexibel: Sitzkissen statt Hochstuhl

Für etwas größere Kinder, die bereits auf einem normalen Stuhl sitzen können und auch ganz allgemein haben sich Sitzkissen als praktischer Helfer erwiesen, wenn Sie mit der Familie im Wohnmobil unterwegs sind. Es gibt sie entweder mit einer weichen Füllung oder als Modelle zum Aufblasen. Das Sitzkissen bringt den Nachwuchs in den verschiedensten Situationen näher an den Tisch: auf demEntspannter Camping-Urlaub mit Kindern - die ganze Familie im Wohnmobil normalen Campingstuhl, im Innern des Wohnmobils auf der Essbank und natürlich auch im Restaurant. Ein aufblasbares Sitzkissen bietet dabei gleich zwei Vorteile: Erstens können Sie mit dem Luftdruck die Höhe regulieren, zweitens lässt es sich in jeder Handtasche mitnehmen. Ein robustes Kissen macht sich übrigens auch als Sitzgelegenheit auf der Wiese gut und wird von Kindern im Wohnmobil nicht selten in ihr Spiel integriert.
Mit einem schönen Bezug macht so ein Kissen auch nach dem Urlaub im Kinderzimmer eine gute Figur.

Camping-Tipps – Nr. 7: Zutritt für Eltern strengstens verboten 😉

Für uns Erwachsene ist es wichtig, auch im Urlaub mal einen Platz ganz für uns zu haben. Einen Rückzugsort, an dem uns niemand stört. Dem Nachwuchs geht es da nicht anders. Gerade diejenigen Kids, die eher in sich gekehrt sind und nicht so leicht Anschluss finden, werden sich freuen, auf der Reise mit der Familie im Wohnmobil einen Privatbereich nur für sich alleine zu haben. Das sollten Sie schon bei der Wahl des Campers berücksichtigen: Wählen Sie für den Camping-Urlaub mit Kindern am besten ein Wohnmobil, in dem die Kinderbetten auch tagsüber zugänglich sind und morgens nicht zum Esstisch umgebaut werden müssen. Dann kann sich jeder nach Belieben auch mal nachmittags hinlegen, ungestört lesen oder ein Hörbuch anhören. Nahezu ideal für das Reisen mit Kindern ist ein Wohnmobil mit Hochbett. Hier hat jeder Passagier sein eigenes Reich.
Sie können Ihrem Nachwuchs natürlich auch das Bett im Alkoven überlassen, die kuschelige Höhle kommt erfahrungsgemäß sehr gut an – besonders dann, wenn Eltern keinen Zutritt haben!
Welcher Wohnmobil-Typ perfekt zu Ihnen und Ihrem Familienurlaub passt, erfahren Sie in unserem Artikel „Welcher Camper passt zu mir?„!

Sind Sie bereit für das Abenteuer Camping-Urlaub mit Kindern oder wünschen Sie sich weitere Anregungen? In unserer Magazin Serie „Wohnmobil-Reisen mit Kindern“  finden Sie viele weitere Tipps & Tricks rund um den Urlaub mit der ganzen Familie im Wohnmobil. Eine große Portion Vorfreude auf die Reise und viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen das Team von WOBI – Das fairCamper Portal.

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Wohnmobil-Reisen mit Kindern – 7 Tipps für den Familienurlaub! Teil 1

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Reise-Tipps – Nr. 1: Größe ist nicht alles, aber…

Suchen Sie noch nach einem passenden Miet-Wohnmobil für Ihre Reise? Bei der Wahl des perfekten Fahrzeugs gibt es einiges zu bedenken und je mehr Personen darin reisen, desto mehr Funktionen muss das Gefährt erfüllen. Bei aller (Multi-)Funktionalität wird eines manchmal übersehen: die Größe.

Egal, wie ausgeklügelt das Innenleben des Campers gestaltet ist: Die Quadratmeterzahl ändert sich nicht. Wenn Sie im Wohnmobil-Urlaub mit Kindern reisen, sollten Sie das Fahrzeug für den Familienurlaub im Zweifelsfall eine Größe größer wählen. Unsere Empfehlung zum Wohnmobil-Urlaub mit Kindern lautet: Reisen Sie mit 3 Personen, wählen Sie ein Wohnmobil für 4 bis 5 Personen. Reisen Sie zu viert, wählen Sie eines für 5 bis 6 Personen. So stellen Sie sicher, dass jedes Familienmitglied genügend Platz hat – auch für sein Gepäck. Als besonders familienfreundlich haben sich Wohnmobile mit Betten im Alkoven erwiesen. Diese Betten werden über Tag nicht abgebaut, hier kann man sich auch tagsüber mal zurückziehen. Alles über die verschiedenen Wohnmobil-Typen erfahren Sie in unserem Artikel „Welcher Camper passt zu mir?

Reise-Tipps – Nr. 2: Ankommen statt reisen

Sie haben Ihren Camper angemietet und würden am liebsten ganz Spanien in zehn Tagen bereisen? Schalten Sie lieber einen Gang zurück – Ihren Kindern und Ihren Nerven zuliebe. Schon für Erwachsene ist es anstrengend, jeden Tag von einem Ort zum anderen zu fahren, sich quasi täglich neu einzuleben und morgens schon wieder in den Startlöchern zu stehen. Aber wir Erwachsenen wollen im Urlaub was sehen, haben Ziele und wissen um die Kostbarkeit eines jeden einzelnen Urlaubstages. Für Kinder im Wohnmobil, besonders für Einzelkinder, ist das Herumreisen oftmals noch anstrengender. Gerade diejenigen, die ohne Geschwister reisen, können sich auf einer Tour mit vielen wechselnden Zielen schnell verloren fühlen. Sie verspüren nicht den Wunsch, immer mehr zu sehen, denn die Reise ist für sie ohnehin ein großes Abenteuer.
Beim Wohnmobil-Urlaub mit Kindern bleiben Sie besser mehrere Tage an einem Ort und lassen Ihrem Nachwuchs die Möglichkeit, die Gegend in Ruhe zu erkunden und vielleicht die ein oder andere Freundschaft zu schließen. Noch mehr Ideen für Ihre erste Wohnmobiltour finden Sie in unserem Artikel „7 typische Fehler bei der ersten Wohnmobil-Tour“.

Reise-Tipps – Nr. 3: Camping mit Kindern: die Packliste

Die Packliste für den Wohnmobil-Urlaub mit Kindern ist lang, unterscheidet sich aber nicht allzu sehr von der, die Sie auch für einen Hotelurlaub schreiben würden. Schreiben? Echt? Ja. Das mag spießig klingen, spart Ihnen aber letztlich Zeit, Geld und Nerven. Stellen Sie sich die einzelnen Stationen Ihrer Reise vor und überlegen Sie, was nicht fehlen darf: Getränke, Snacks und etwas Beschäftigung für die Fahrt zum Beispiel. Spielzeug für die Zeit vor Ort. Batterien, Akkus und Ladegeräte für all die technischen Raffinessen, die unser Leben vereinfachen. Ganz wichtig für Kinder im Wohnmobil ist Sonnenschutz. Sie werden sich wahrscheinlich sehr viel mehr im Freien aufhalten als daheim, besonders die empfindliche Kinderhaut muss dann geschützt werden. Sonnenbrille, Sonnenhut und Sonnencreme sind Pflicht. Spezielle UV-Schutzkleidung kann besonders an südlichen Stränden zusätzlichen Schutz bieten. Ein Sonnenschirm oder eine Strandmuschel spendet auch dort Schatten, wo keine Bäume wachsen.
Wenn Sie die Reiseapotheke zusammenstellen, packen Sie auch ein Insektenschutzmittel ein. Die lästigen Biester von vornherein zu verscheuchen ist angenehmer, als sich den ganzen Familienurlaub hindurch zu kratzen.
Etwas moderner gestaltet sich die Planung mit Hilfe einer Packlisten-App, von denen es inzwischen eine ganze Reihe gibt. Empfehlenswert ist für Apple-Geräte z.B. „Pack the Bag„: Diese App gestaltet Ihre Packliste nach Ihren Vorgaben oder macht eigene Vorschläge, wenn Sie einen Trip-Typ (Camping, Road Trip) festlegen. Für Android-Geräte gibt es z.B. „PackKing„. Diese App orientiert sich ebenfalls an Ihren Vorgaben oder erstellt nach Wunsch auch selbsttätig eine Checkliste für Ihren Urlaubstyp.

Reise-Tipps – Nr. 4: Alle unter Strom

Die meisten Kinder haben heutzutage eine Spielkonsole oder ab einem gewissen Alter zumindest ein Smartphone mit Spielen darauf. Beim Wohnmobil-Urlaub mit Kindern sollen Videospiele natürlich nicht im Vordergrund stehen und viele von uns würden das Gepiepe und die flimmernden Bilder womöglich gerne ganz aus dem Wohnmobil verbannen. Spielekonsole oder Handy zu Hause zu lassen, wäre allerdings nicht die beste Lösung, mit einem Technik-Verbot machen Sie sich wahrscheinlich keine Freunde. Es ist allerdings völlig legitim, auch im Familienurlaub die Videospiel- und Handyzeit sinnvKinder im Wohnmobil - Familienurlaub - Spaß im Wohnmobil-Urlaub mit Kindernoll zu begrenzen. Ähnliches werden Sie sicher auch zu Hause tun und es gibt keinen Grund, alle Regeln aus dem Alltag beim Wohnmobil-Urlaub mit Kindern über Bord zu werfen. Doch spätestens, wenn Sie im Feiertagsstau stecken und es weder vor noch zurückgeht, werden Sie dankbar sein, die Spielekonsole eingepackt zu haben! Vergessen Sie zu Konsole und Handy die Ladekabel nicht, sonst ist der Spaß schnell vorbei.
Sinnvoll ergänzen Sie die technischen Spielereien außerdem mit einer Powerbank und einem Verlängerungskabel. Beides stellt sicher, dass den Geräten auch auf einer langen Fahrt nicht der Saft ausgeht.
Empfehlenswert für den Campingurlaub ist eine Powerbank, die über eine hohe Ladekapazität verfügt, idealerweise um die 20.000mAh. Damit können gleich mehrere Geräte geladen werden, und sie ist trotzdem nicht sofort leer. Auch für Tagesausflüge und Wanderungen im Familienurlaub ist eine Powerbank ein praktisches Extra.

Reise-Tipps – Nr. 5: Freizeitpark oder Zoo?

Sie als Eltern wissen es: Kinder haben ihren eigenen Willen – und zwar nicht erst mit Einsetzen der Pubertät. Berücksichtigen Sie die Wünsche Ihrer Kinder und binden Sie die lieben Kleinen aktiv in die Planung ein. Dann wird der Wohnmobil-Urlaub mit Kindern zum echten Familienprojekt. Klar, Sie können nicht überall hinfahren, wo die Knirpse gerade hinwollen und nur weil es auf einem Campingplatz gerade blöd ist, werden Sie auch nicht die Zelte abbrechen. Bieten Sie Ihrem Nachwuchs von vornherein Alternativen an und lassen Sie ihn so überschaubare Entscheidungen treffen: „Möchtet ihr ins Abenteuerschwimmbad oder lieber in den Tierpark? Sollen wir lieber etwas länger fahren und früher ankommen oder unterwegs eine gemütliche Pause einlegen und später dort sein?“
Auf diese Weise geben Sie Ihren Kindern ein Stück Verantwortung. Wenn ihre Wünsche berücksichtigt werden, fallen auch die ungeliebten Aufgaben wie Packen und aufräumen leichter – und der Familienurlaub wird entspannter.

Reise-Tipps – Nr. 6: Große und kleine Geschäfte

Im Wohnmobil haben Sie Ihre eigene Toilette an Bord, das ist praktisch. Je größer Ihre Familie ist, desto mehr sollten Sie sich dennoch den folgenden Rat zu Herzen nehmen: Nutzen Sie unterwegs die Toiletten von Raststätten, Campingplätzen und Restaurants, so oft es geht. Sie können die Toilette des Wohnmobils nicht immer und überall ausleeren, deshalb sollten Sie vor allem beim Wohnmobil-Urlaub mit Kindern darauf achten, hier immer Reserven zu haben. Dann sind der Pipi-Notfall auf der Autobahn und der nächtliche Toilettengang auf dem gruseligen dunklen Campingplatz gar kein Problem.
Machen Sie es für kleinere Kinder einfacher und nehmen Sie einen speziellen Toilettensitz mit, der die Toiletten unterwegs auf Kindergröße verkleinert. Besonders praktisch ist ein Sitz mit Faltfunktion. Dieser lässt sich problemlos in einer Tasche aufbewahren und ist so jederzeit griffbereit.

Kinder im Wohnmobil - Familienurlaub - Strandspaß im Wohnmobil-Urlaub mit Kindern

Tipp 7: Urlaubsroutinen im Wohnmobil mit Kindern

Endlich Urlaub, endlich Freiheit, endlich keine Regeln mehr? Das wird nicht funktionieren, denn Regeln schränken nicht nur ein, sie geben auch Sicherheit und machen vieles leichter. Gerade für Kinder im Wohnmobil, wo mehrere Menschen auf engem Raum zusammen sind und viele Meinungen und Wünsche aneinanderstoßen, sind ein paar Regeln unerlässlich für den Haussegen.
Scheuen Sie sich nicht, Regeln aufzustellen und Routinen zu etablieren: Wer geht morgens zuerst ins Bad? Wohin kommt die Schmutzwäsche? Welcher Elternteil geht mit den Kindern zum Sanitärgebäude? Wer deckt den Frühstückstisch? Wer bringt den Müll weg? Sind Ihre Kinder schon alt genug, können Sie sie natürlich in die Planung einbinden. Im Wohnmobil-Urlaub mit Kindern Routinen zu entwickeln hat nicht nur den Vorteil, dass Sie sich einige Diskussionen sparen werden; durchdachte Abläufe sorgen obendrein dafür, dass die Familienmitglieder sich auf dem begrenzten Raum nicht ständig im Weg herum stehen und sich gegenseitig auf die Füße treten – in zweierlei Hinsicht. Natürlich soll der Familienurlaub im Camper kein Erziehungslager werden – also lassen Sie ruhig auch mal Fünfe gerade sein, wenn Ihnen der Sinn danach steht.

Beim Wohnmobil-Urlaub mit Kindern werden Sie als Familie eine wunderbare Zeit verleben und sich vielleicht noch einmal ganz neu kennenlernen. Planen Sie Ihre Route sorgfältig, binden Sie Ihre Kinder in die Vorbereitungen mit ein und finden Sie auf WOBI – das fairCamper-Portal das perfekte Fahrzeug für Ihren Familienurlaub. Mit unseren Tipps und Tricks rund um Kinder im Wohnmobil wird Ihre Reise garantiert ein Erfolg – für alle Mitreisenden.

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Wohnmobil-Urlaub mit Kindern – 7 Tipps für den Familienurlaub! Teil 3

Wohnmobil-Urlaub mit Kindern - Teil 3! Die Ferien rücken näher. In diesem Jahr soll es etwas ganz Besonderes sein: Camping mit der ganzen Familie - also schnell ein Wohnmobil mieten mit Kindern bei WOBI! Falls es für Sie der erste Wohnmobil-Urlaub mit Kindern wird, gibt es einiges zu beachten. Wir von WOBI – das fairCamper Portal erklären Ihnen, wie der Familien-Urlaub gelingt. Die weiteren Artikel unserer großen Artikelserie rund ums Wohnmobil-Reisen mit Kindern finden Sie hier. Camper-Tipps - Nr. 1: Fahrzeit realistisch einschätzen Mit Ihrem Audi schaffen Sie 500 Kilometer Strecke in drei Stunden? Beachtlich! Wenn Sie im Wohnmobil-Urlaub mit Kindern unterwegs sind, müssen Sie neu kalkulieren. Erstens erreicht das [...]

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Wohnmobil-Reisen mit Kindern – 7 Tipps für den Familienurlaub! Teil 2

Wohnmobil-Reisen mit Kindern - Teil 2 Den nächsten Familienurlaub möchten Sie endlich auf den Campingplatz verbringen? Dann gratulieren wir Ihnen zu dieser wunderbaren Entscheidung und verraten Ihnen schon jetzt: Sie werden den Camping-Urlaub mit Kindern lieben! Was es vor Reiseantritt zu bedenken gilt, falls Sie im mit der Familie im Wohnmobil in die Ferien fahren, erklärt Ihnen WOBI – Das fairCamper Portal in dieser Serie. Die weiteren Artikel zum Thema Wohnmobil-Reisen mit Kindern finden Sie in unserer Magazin-Serie "Wohnmobil-Reisen mit Kindern – 7 Camping-Tipps für den Familienurlaub". Camping-Tipps - Nr. 1: Sicherheit auf der Fahrt Ist ihr Nachwuchs aus dem Kindersitz-Alter herausgewachsen, wird die Fahrt in den Camping-Urlaub mit Kindern [...]

Wohnmobil-Reisen mit Kindern – 7 Tipps für den Familienurlaub! Teil 1

Kinder im Wohnmobil - Teil 1 Camping mit Kindern ist der vielleicht schönste Familien-Urlaub überhaupt. Bei welcher anderen Form des Reisens kann man sonst so sehr auf die unterschiedlichen Bedürfnisse jedes einzelnen Familienmitgliedes eingehen? Bei der Wohnmobil-Tour finden die Großen Entspannung und die Kleinen Action: ein Familienurlaub, der jedem seinen Freiraum schenkt und die Familie noch enger zusammenschweißt. Wir von WOBI – das fairCamper Portal geben Ihnen in dieser Serie zahlreiche Reise-Tipps und Tricks rund um den Campingurlaub mit der ganzen Familie und zeigen Ihnen, wie Sie ganz entspannt Ihren Urlaub rund um Kinder im Wohnmobil planen. Reise-Tipps - Nr. 1: Größe ist nicht alles, aber… Suchen Sie noch nach einem [...]

Viele weitere spannende Beiträge finden Sie im WOBI-Wohnmobil-Magazin!

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Reisen mit Hund im Wohnmobil – Teil 3

Im Wohnmobil mit Hund unterwegs – Teil 3!

Sie fahren mit dem Wohnmobil in Urlaub und Ihr Hund darf mit? Prima! Für Hunde ist es allemal schöner, mit den Zweibeinern im Wohnwagen unterwegs zu sein, als die Ferien in einer Pension zu verbringen. Aber was gibt es zu beachten, damit das Camping mit Hund für alle Beteiligten entspannt wird? WOBI – das fairCamper Portal verrät es Ihnen in der Serie rund um den Hund im Wohnmobil. Alle weiteren Artikel zum Thema finden Sie im WOBI-Wohnmobil-Magazin.

Hunde-Urlaub – Tipp 1: Keine „blinden Passagiere“ an Bord!

Fahren Sie mit dem Hund im Wohnwagen ins Ausland? Dann sollten Sie dazu unbedingt die für das jeweilige Land geltenden Einreisebestimmungen beachten! Diese können von bestimmten Impfungen über das Mitführen des Europäischen Heimtierausweises bis hin zur Leinen- oder Maulkorbpflicht für den Vierbeiner reichen.

Wichtig beim Camping mit Hund: Unter Umständen gibt es sogar auf den Campingplätzen selbst spezielle Regelungen, die Sie beachten müssen, wenn Sie Ihr Wohnmobil parken und Fiffi herausspringen lassen. Das ist natürlich auch auf Plätzen im Inland möglich. Jedoch sollten Sie gerade im Ausland die Bestimmungen peinlich genau einhalten. Damit verhindern Sie, dass Sie in einem fremden Land Ärger mit Campingplatzbetreibern, einschlägigen Behörden oder sogar der Polizei bekommen.
Deshalb: Recherchieren Sie vorher im Internet und planen Sie voraus. Falls Ihr Hund beim Wohnmobilurlaub zum Beispiel einen Maulkorb tragen muss, üben Sie schon zu Hause mit ihm.

Hunde-Urlaub – Tipp 2: Nasser Hund – igitt!

Jeder Hundehalter kennt das Aroma eines gut durchnässten Hundes – und keiner will es in seinem Wohnmobil haben! Schon gar nicht in einem Wohnmobil, das man nach dem Urlaub sauber und wohlriechend an den Eigentümer zurückgeben muss. Besonders praktisch für die Reise sind Handtücher aus Mikrofaser. Es gibt sie als spezielle Hundehandtücher zu kaufen, sie werden aber auch im Sport- und Outdoorbedarf angeboten. Mit ihrem minimalistischen Packmaß passen sie überall hin, lassen sich auch in einem kleinen Wohnwagen leicht von Hand waschen und trocknen schnell.
Allerdings: Verwenden Sie für Mikrofaserprodukte niemals Weichspüler, da dieser die Fasern verklebt. Kommt die Nässe am Vierbeiner während Ihrer Wohnmobilreise eher vom Regen, könnte ein Hunderegenmantel vorbeugen – je nachdem, wie gerne Fiffi mit Karacho in die nächste Pfütze springt.
Bei besonders wasserverliebten Vierbeinern gibt es im Grunde nur einen Tipp: Nehmen Sie im Wohnwagen lieber zwei Handtücher mit, eines kann auch als Liegeplatz für den nassen Hund dienen und jederzeit schnell gewaschen werden, um unerwünschte Gerüche zu vertreiben.

Hunde-Urlaub – Tipp 3: Apps rund um das Thema „Camping mit Hund“ nutzen

Die Zeiten von Multimedia machen es möglich: Wer mit dem Hund im Wohnwagen verreist, findet eine Menge Apps, die Tierbesitzer mit hilfreichen Tipps versorgen. Informationen über Hundestrände an der Wohnwagen-Reiseroute oder direkt am Urlaubsort sind ebenso dabei wie Adressen von Tierärzten, Erste-Hilfe-Tipps oder besonders tierfreundliche Lokale. Natürlich können Sie auch daheim schon einiges recherchieren und planen, bevor es mit dem Wohnmobil in den Urlaub geht; allerdings hilft Ihnen eine brauchbare App gerade in unvorhergesehenen Situationen zu reagieren: Sie haben den Wohnwagen gerade auf dem Campingplatz abgestellt, Fiffi springt freudig heraus und dann kommt der Betreiber und erklärt Ihnen freundlich aber bestimmt, dass Haustiere hier nicht erlaubt seien. Stand so im Internet? Muss ein Fehler sein, nicht sein Problem.Urlaub im Wohnmobil mit Hund - Camping mit Hund - Im Hunde-Urlaub brauchen alle Beteiligten Entspannung
Mit der passenden App auf dem Handy finden Sie jedoch schnell heraus, wohin Sie das Wohnmobil lenken können, ohne dass Ihr Hund sich für den Rest des Urlaubs verstecken muss.

Hunde-Urlaub – Tipp 4: Haare, Haare und kein Ende

Zuhause fällt es nicht ganz so sehr auf, da verteilen sich die Hundehaare gleichmäßig über drei Zimmer, Küche, Bad. Im Urlaub im Wohnmobil mit Hund werden Sie sich schnell fragen, warum Ihr Golden Retriever noch nicht nackt ist bei all den Haaren, die er verliert. „Oh nein – Wie sollen wir all die Haare jemals wieder aus den Polstern kriegen, bevor wir den Wohnwagen an den Vermieter zurückgeben?“ Die einfachste Möglichkeit: Vorsorge betreiben! Bürsten Sie Ihren Hund schon einige Zeit vor dem Wohnwagenurlaub regelmäßig. Sie werden sehen, dass er spürbar weniger Haare verliert. Welche Bürste sich am besten eignet, hängt von der Fellstruktur ab. Wir haben sehr gute Erfahrungen mit dem FURminator und dem Striegel von PetPäl gemacht. Sie werden sich wundern, wie viele lose Haare die Bürsten entfernen!
Jedes dieser Haare landet zudem nicht in Ihrem gemieteten Wohnwagen und wird daher nicht zum peinlichen Thema bei der Rückgabe. Sie können für den nächsten Urlaub wieder ein Wohnmobil beim selben Vermieter mieten, ohne dass er die Hände über dem Kopf zusammenschlägt.

Hunde-Urlaub – Tipp 5: Gepäck für Gourmets

Falls Ihr Hund ein absoluter Allesfresser ist, können Sie auch am Urlaubsort Futter nachkaufen. Viele hängen aber doch an ihrer gewohnten Kost und reagieren mitunter seltsam, wenn zu einer völlig neuen Umgebung auch noch eine unbekannte Futtersorte hinzukommt: Sie fressen nicht. Ersparen Sie sich diese Erfahrung und nehmen Sie einfach genügend Futter von zu Hause mit. In Wohnmobil und Wohnwagen findet sich immer genügend Platz, um das Futter zu verstauen. Verschließen Sie den Futtersack für die Fahrt mit einem Clip oder füllen Sie das benötigte Futter in eine sicher verschlossene Box, dann bleibt es frisch und der Wohnwagen müffelt nicht. Bedenken Sie aber, dass so ein Futtersack während der Fahrt auch mal umkippen kann – die Futterbröckchen und Krümel finden Sie in den Ecken des Wohnmobils nie wieder.
Ihr Hund findet sie vielleicht auch nicht, wird aber durch emsiges Schnüffeln für den Rest der Ferien versuchen, sie mit aller Gewalt zu erreichen.

Hunde-Urlaub – Tipp 6: BARF auf Reisen – Rohes für unterwegs?


Wer frische, rohe Nahrung füttert, steht vor dem Urlaub im Wohnmobil mit Hund vor einem kleinen Problem. Erwägen Sie schon, kurz vor Abfahrt noch eine Kühl-Gefrier-Kombination in den gemieteten Wohnwagen einzubauen? Lassen Sie es, das geht auch einfacher. Eine simple Möglichkeit ist, für die Dauer des Wohnwagenurlaubs einfach auf Trockenfutter umzusteigen. Der Gesundheit sollte das nicht schaden, schließlich können auch wir Menschen eine Woche lang Tiefkühlpizza essen, ohne Mangelerscheinungen zu bekommen. Die meisten Hunde haben einen so gesunden Appetit, dass ihnen die Umstellung nichts ausmacht, Sie sollten allerdings schon zwei bis drei Tage vor der Abreise damit beginnen.
Ebenfalls eine sinnvolle Alternative ist Nassfutter. Es kommt dem Frischfleisch näher, ist aber einfacher zu lagern. Wenn Sie nicht auf pures Fleisch verzichten möchten, decken Sie sich mit Trockenfleisch-Produkten ein. Eingeschweißt riechen sie nicht und können ungekühlt im WohnUrlaub im Wohnmobil mit Hund - Camping mit Hund - Hunde-Urlaub: Entspannung am Strandmobil transportiert werden. Die Menge wird kleiner ausfallen als bei Frischfleisch. Eine sinnvolle Ergänzung können gekochte Eier oder auch Milchprodukte sein, die Sie auch am Urlaubsort kaufen können. Ebenso passt frisches Obst und Gemüse. Als Energielieferant eignen sich stärkehaltige Produkte wie Reis, Kartoffeln oder auch Nudeln. Gerade im Urlaub haben viele Hunde mehr Bewegung als daheim und dadurch einen höheren Kalorienbedarf, der gestillt werden will. Vielleicht findet sich ja am Urlaubsort auch eine besondere rohe Delikatesse? Frischer Fisch zum Beispiel?
Stellen Sie einen abwechslungsreichen Speiseplan zusammen und bereiten Sie die Mahlzeiten wie gewohnt im Wohnmobil zu. Hunde müssen nicht immer das gleiche fressen und können kurzfristige Mängel ebenso gut ausgleichen wie wir Menschen.

Hunde-Urlaub – Tipp 7: Vorbereitet für alle Felle

Was für den Menschen gilt, gilt für den Hund genauso: Auch im Urlaub im Wohnmobil mit Hund kann es zu Verletzungen oder Erkrankungen kommen. Eine sinnvoll zusammengestellte Reiseapotheke im Wohnwagen kann den Arzt- beziehungsweise Tierarztbesuch überflüssig machen. Zunächst kommen in die Reiseapotheke für Tiere natürlich Medikamente, die regelmäßig eingenommen werden müssen. Ein Floh- und Zeckenmittel können Sie bereits vor der Reise auftragen, Medikamente gegen Durchfall oder Entzündungen an den Augen sollten Sie auf die Tour mit dem Wohnmobil mitnehmen. Auch steriles Verbandsmaterial für kleinere Verletzungen, zum Beispiel durch den Tritt in eine Glasscherbe, ist wichtiger Bestandteil der tierischen Reiseapotheke im Wohnwagen.
Im Handel erhalten Sie fertig zusammengestellte Erste-Hilfe-Sets für Hunde, z.B. bei Amazon. Diese bieten eine gute Grundausstattung, die Sie nur noch auf Ihren Vierbeiner anpassen müssen, bevor Sie mit dem Wohnmobil auf Reisen gehen.

Stöbern Sie auch in unseren weiteren Tipps, um Ihren nächsten Urlau im Wohnmobil mit Hund vorzubereiten – im Grunde braucht es gar nicht viel, damit Hund und Mensch einen glücklichen, entspannten Campingurlaub verbringen können. Viel Spaß bei der nächsten Reise mit dem Wohnwagen wünscht Ihnen WOBI – das fairCamper Portal.

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Reisen mit Hund im Wohnmobil – Teil 2

Wohnmobil-Urlaub mit Hund – Teil 2!

Für Hundebesitzer ist der Urlaub mit Wohnwagen oder Wohnmobil oft die einfachste und stressfreieste Lösung: Man hat alles dabei, bleibt flexibel und kann ohne viel Aufwand auf die Bedürfnisse des vierbeinigen Familienmitglieds eingehen. Auch im Miet-Wohnwagen findet der Hund sein Plätzchen. Was Sie vor der Reise bedenken sollten und welche Accessoires Ihnen den Wohnmobil-Urlaub mit Hund erleichtern, zeigt Ihnen WOBI – Das fairCamper Portal mit den Hunde-Tipps in dieser Artikelserie. Alle Blogbeiträge zum Wohnmobil-Urlaub mit Hund finden Sie in unserem Wohnmobil-Magazin.

Hunde-Tipps – Nr. 1: Das Ferienzimmer in der Heckgarage

Wenn Sie ein Wohnmobil mieten, das über eine Heckgarage verfügt, schlagen Sie gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe. Dort, wo meist die Fahrräder unterkommen, hat Ihr Hund allemal Platz.

Lassen Sie ihn in der Heckgarage des Wohnwagens Quartier beziehen, dann steht ihm auch auf gut besuchten Campingplätzen ein ruhiger Rückzugsort zur Verfügung.
Eventuell passt sogar seine gewohnte Box in die Garage des Wohnmobils, ansonsten empfiehlt sich ein Zimmerkäfig. So können Sie die Klappe der Heckgarage problemlos offenlassen und müssen nicht befürchten, dass Ihr Hund den Campingplatz auf eigene Faust erkundet. Die Unterbringung in der Heckgarage werden Sie besonders dann schätzen lernen, wenn Fiffi sich mal wieder im Schlammloch gewälzt hat oder frisch aus dem Meer kommt. Ein schmutziger Vierbeiner richtet hier nicht halb so viel Schaden an wie im Innern des Wohnmobils oder Wohnwagens.
Schließlich wollen Sie den Wohnwagen nicht jeden Tag grundreinigen und möchten dem Vermieter sein Gefährt nach dem Urlaub in einem ordentlichen Zustand zurückgeben – ohne vorher noch drei Tage lang putzen zu müssen.

Hunde-Tipps – Nr. 2: Heckgarage: Nicht immer die beste Lösung

So praktisch die Heckgarage des Wohnmobils vor Ort ist: Für die Unterbringung während der Fahrt ist sie meist ungeeignet. Ihr Hund ist es vielleicht nicht gewöhnt, so weit weg von seinen Menschen zu fahren, die Einsamkeit im geschlossenen Raum macht vielen Tieren Angst. Obendrein ist die Heckgarage des Wohnmobils normalerweise weder beheizt noch klimatisiert oder belüftet. Gerade Hitze vertragen Hunde nicht gut. Während der Fahrt bringen Sie Ihren Vierbeiner besser im Innern des Wohnmobils, oder, falls Sie einen Wohnwagen mieten möchten, im Auto unter. Einige Miet-Wohnmobile begeistern übrigens mit Speziallösungen, zum Beispiel einer Hundebox, die fest in der Heckgarage verbaut, über ein Fenster oder eine Tür aber auch mit dem Innenraum des Wohnmobils verbunden ist. Hier sollte für ausreichend Luft, Licht und angenehme Temperaturen gesorgt sein.
Denken Sie aber daran, für die Fahrt ausreichend Wasser in die Box zu stellen.

Wohnmobil mieten: Wohnmobil-Reisen mit Hund können für alle Beteiligten anstrengend werden.Hunde-Tipps – Nr. 3: Wie kommt der Hund ins Wohnmobil?

Der Einstieg in Wohnwagen oder Wohnmobil ist oft recht hoch – das gilt besonders für die Heckgarage. Falls Ihr Hund fit wie ein Turnschuh ist, wird ihm das herzlich egal sein, dann springt er einfach hinein. Dackeln, Welpen und Zwergpudeln können Sie beim Einstieg behilflich sein. Falls Mausi allerdings ein ältlicher Rottweiler von vierzig Kilo ist, kann das Ein- und Aussteigen in den Wohnwagen schwer werden. Mit einer passenden Hunderampe oder Treppe kriegen Sie aber auch das in den Griff.
Achten Sie beim Kauf auf die Tragfähigkeit und stimmen Sie die Breite der Rampe mit der Tür des gemieteten Wohnwagens ab.

Hunde-Tipps – Nr. 4: Fiffi auf Abwegen

Ob auf dem Campingplatz Leinenpflicht herrscht oder nicht: Sie als Halter sind dafür verantwortlich, dass Ihr Hund sich benimmt; insbesondere, dass er keine Kinder anspringt, Passanten belästigt oder den Nachbarn das Frühstücksbrötchen mopst. Häufig werden Sie in der Nähe Ihres Wohnwagens einen Baum oder Ähnliches finden, an dem Sie Ihren Vierbeiner anleinen können. Doch darauf sollten Sie sich nicht verlassen. Kommen Sie dann nicht auf den Gedanken, Fiffi ganz bequem am Campingstuhl vor dem Wohnmobil festzubinden – spätestens, wenn Artgenossen vorbeilaufen, werden die meisten Hunde sich samt Campingstuhl aus dem Staub machen. Und auch das sieht man auf Campingplätzen: Das Markisenbein muss als Anbindeplatz herhalten; mit dem Ergebnis, dass Sie dem Vermieter Ihres Wohnwagens die Markise bei Übergabe in Einzelteilen in die Hand drücken werden. Eine sinnvolle Lösung sind Leinenhaken an stabilen Platten, auf denen Sie das Wohnmobil parken. Ausbüxen unmöglich. Allerdings können Sie die Position des Anbindeplatzes nicht verändern, wenn sich zum Beispiel die Sonne dreht. Noch einfacher lösen Sie das Problem mit einem günstigen Erdanker, den Sie in so gut wie alle losen Untergründe rund um den Wohnwagen eindrehen können. Am oberen Ende des Hakens befestigen Sie die Leine und Ihr Hund kann sich nicht mehr selbstständig machen.
Der Erdanker muss nicht beim Wohnwagen bleiben: Nehmen Sie ihn mit zum Picknick oder an den Strand und binden Sie Ihren Vierbeiner auch hier sicher an.

Hunde-Tipps – Nr. 5: Wie viele Leinen braucht der Hund?

Apropos Leine: Denken Sie beim Packen des Wohnwagens an eine Schleppleine! Binden Sie Ihren Hund mit der normalen Führleine an den Erdanker, hat er nicht gerade viel Bewegungsfreiheit. Schleppleinen gibt es in verschiedenen Längen, zum Beispiel fünf oder zehn Meter. Damit bekommt Ihr Vierbeiner auch angebunden einen komfortablen Bewegungsradius. Sie werden staunen: Mit der langen Leine fabriziert auch der tollpatschigste Welpe kunstvolle Häkelmuster zwischen Markisenstange, Campingstuhl und Klapptisch! Wenn Sie die Häkelei entwirren, kann der Künstler alleine entscheiden, ob er gerade in der Sonne, im Schatten, in seiner Box oder im Innern des Wohnwagens liegen möchte. Ganz wichtig: Machen Sie die Schleppleine nie am Halsband, sondern immer an einem gut sitzenden Geschirr fest. Die Schleppleine gibt Fiffi Gelegenheit, mehrere Meter Anlauf zu nehmen – rennt er mit Karacho in die Leine, die am Halsband hängt, kann er sich schwere Schäden im Halsbereich zuziehen. Und noch ein Hunde-Tipp, damit auch Sie keinen Schaden nehmen: Wählen Sie eine Schleppleine in grellen Farben! Diese Dinger liegen vor dem Wohnmobil immer im Weg und wer nicht aufpasst, stolpert früher oder später drüber. Signalfarben helfen ungemein.

Hunde-Tipps – Nr. 6: Camper mit Hund willkommen – wirklich?Wohnmobil-Urlaub mit Hund: Ganz entspannt im Wohnmobil mit dem Hund unterwegs

Man kann es gar nicht oft genug sagen: Klären Sie vorab, ob Sie auf dem Campingplatz mit Ihrem Hund willkommen sind! Hier kommt es leider immer wieder zu negativen Erfahrungen: Zwar stand in der Beschreibung, dass Tiere erlaubt seien, vor Ort heißt es dann, es seien schon zu viele Hunde auf dem Platz oder es stünden nur noch Spezial-Hunde-Stellplätze in nicht wirklich bevorzugter Lage zur Verfügung. Verlassen Sie sich nicht auf die Campingplatzbeschreibung im Internet, sondern rufen Sie den Platz einfach an und klären Sie, ob Sie zum gewünschten Zeitpunkt mit Ihrem Wohnwagen oder Wohnmobil mit Hund(en) noch einen Platz bekommen können. Dieses eine Telefonat kann Ihnen viel Frust ersparen. Übrigens: In der WOBI-Campingplatzsuche können Sie gezielt nach Campingplätzen Ausschau halten, die Hunde willkommen heißen!

Hunde-Tipps – Nr. 7: Das richtige Bett

Klar wäre es für den Hund schön, die gewohnte Decke ins Wohnmobil mitzunehmen. Hygienischer ist allerdings eine pflegeleichte Hundematte. Mit ihrer glatten Oberfläche können diese Matten auch mal im Staub oder auf Sand liegen, ohne dass Sie gleich den ganzen Schmutz mit in Ihr gemietetes Wohnmobil befördern. Einige Matten lassen sich klein zusammenrollen und leicht transportieren. Diese Modelle können Sie auch auf Tagestouren mitnehmen. Hunde-Tipp für Sensibelchen: Tauschen Sie ein paar Tage oder Wochen vor dem Urlaub die Decke daheim gegen die Hundematte für unterwegs aus. Dann hat sich auch ein sehr mäkeliger Vierbeiner bereits an den neuen Liegeplatz gewöhnt und wird sich in dem fremden Wohnwagen gleich viel mehr zu Hause fühlen.

Noch mehr Hunde-Tipps gefällig? Lesen Sie auch unsere weiteren Artikel über den Wohnmobilurlaub mit Hund. Mit der richtigen Vorbereitung starten Sie garantiert entspannter in die Ferien. Auf WOBI – Das fairCamper Portal finden Sie außerdem den passenden Miet-Wohnwagen für Ihren nächsten Camper-Urlaub mit Hund.

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7 typische Fehler bei der ersten Wohnmobil-Tour – das sollten Sie vermeiden

7 typische Fehler bei der ersten Wohnmobil-Tour

Freiheit, Spaß und Abenteuer erleben – dafür steht der Urlaub mit dem Wohnmobil. Damit nichts schief geht, haben wir von WOBI nachgeforscht: Was sind typische Fehler bei der ersten großen Tour? Hier verraten wir die Fallen, in die Wohnmobil-Einsteiger gerne tappen.

Fehler 1: Das falsche Wohnmobil mieten

Camping bedeutet Urlaub auf engem Raum – aber nicht, wie in einer Sardinenbüchse zu leben. Mama, Papa, der ganze Nachwuchs, dazu noch der Familienhund – ist das Wohnmobil zu klein, dauert es nicht lange bis zum ersten großen Krach. Faustregel gegen hohen Blutdruck: Es sollte immer ein Sitzplatz mehr vorhanden sein als Mitfahrer.

Bei einer vierköpfigen Familie sollte also auch eine fünfte Person bequem mit am Tisch sitzen können. Ideal für die größere Besatzung: Ein Alkoven-Modell – oben kann sich der Nachwuchs fläzen, unten haben Sie Ihre Ruhe. Mehr Raum haben auch Wohnmobile mit Hubbett – die Matratze verschwindet tagsüber in der Decke über der Sitzecke. Nachteil: Mit der Skatrunde ist Schluss, wenn ein Mitspieler ins Hubbett gehen will – einmal abgelassen gibt’s darunter kaum noch Platz.
Oder sind Sie nur zu zweit und wollen viel erkunden? Das wiederum wird mit einem Dickschiff schwer. Es sei denn, Sie legen bei der Altstadtbesichtigung Wert auf ein Hupkonzert beim mühevollen Rangieren. Wenn Sie als Nomade mobil und flexibel sein wollen, ist weniger Wohnmobil häufig mehr – und schont die Nerven beim Fahren.
Wie sich die einzelnen Reisemobil-Typen unterscheiden, lesen Sie im Artikel „Welcher Camper passt zu mir“.

Fehler 2: Zu schwer unterwegs

Ein Autobahnparkplatz bei Kufstein. Polizisten haben eine Wiegestation aufgebaut und winken Wohnmobile heran. Ergebnis: Jedes dritte Reisemobil ist überladen – nun drohen empfindliche Strafen: Zwischen 36 und 2180 Euro ist der Bußgeld-Regelsatz in Österreich. Auch in Deutschland und anderen europäischen Ländern wird es für zu schwere Camper teuer. Halten Sie also das maximal zulässige Gesamtgewicht des Reisemobils ein – oder specken Sie ab. Warum beispielsweise mit einem vollen Wassertank losfahren, der dann alleine schon bis zu 120 Kilogramm wiegt? Nur bis zur Hälfte gefüllt reicht auch – niemand wird verdursten, an vielen Tankstellen und auf allen Campingplätzen ist Wasser zapfen problemlos möglich. Bei WOBI – Das fairCamper-Portal sehen sie schnell, welches Gesamtgewicht Ihr Traumcamper haben darf: Diese Angaben finden Sie unter „Technische Details“ in der Fahrzeugbeschreibung. Wenn Sie trotzdem unsicher sind: Fahren Sie mit dem gepackten Wohnmobil zu einer Wiegestation des TÜV – und lassen dort gegen geringe Gebühr das Gesamtgewicht ermitteln. Adressen und Öffnungszeiten erfahren Sie z.B. hier.

Fehler 3: Falsch gepackt

Behalten Sie bei Ihrer ersten Wohnmobil-Reise im Hinterkopf: Es ist vieles neu und dauert länger. Etwa beim Packen: Was kann mit und was bleibt hier, wo soll man die Dinge deponieren, und wer hat jetzt die Kamera/Sonnenbrille/Schlüssel gesehen? Stress ist mit den Händen zu greifen, wenn der gebuchte Campingplatz heute Abend schon erreicht sein muss oder der Countdown für die Fähre schon läuft, die Sie noch erwischen müssen, Sie aber den Camper gerade erst geholt haben und noch immer hektisch einräumen. Entspannender: Das Wohnmobil schon am Vortag abholen und dann Zum entspannten Reisen im Wohnmobil gehört auch das gut geplante Packenbereits beginnen. Und zwar mit einer Packliste. Ohne sie wird man garantiert wichtige Dinge vergessen. Oder wollen Sie später auf der Wohnmobil-Toilette feststellen, dass nur noch drei Blatt Papier auf der Rolle sind?

Fehler 4: Der falsche Campingplatz

Abends zirpen nur die Grillen, die Meeresbrandung ertönt leise, es herrscht Ruhe und Beschaulichkeit. Dachten Sie. Stattdessen entpuppt sich der Campingplatz als tobendes Vergnügungsparadies. Informieren Sie sich vorab über den Platz – sonst drohen böse Überraschungen: Bello ist mit an Bord? Da wird er bleiben müssen, auf dem Platz herrscht Hundeverbot. Endlich Würstchen brutzeln? Sie nicht, Ihr Holzkohlengrill ist hier verboten. Dann eben fürs Abendessen zum Fischerdörfchen spazieren? Wenn man einen langen Fußmarsch mag. Das Internet hilft: Fast alle Campingplätze haben heute eine Homepage mit Platzordnung, Preisen und der Entfernung zum nächsten Ort.
Oder noch besser: Nutzen Sie die WOBI Campingplatzsuche mit über 23.000 Campingplätzen in ganz Europa und 112.000 Bewertungen. Und schauen Sie alles einmal aus der Luft an: Google Earth deckt auf, ob der Platz tatsächlich im malerischen Pinienwald liegt oder direkt neben dem örtlichen Steinbruch. Mit einem virtuellen Flug über den Platz lässt sich auch checken, ob es genügend Schattenplätze mit Bäumen gibt, sollten Sie darauf Wert legen.
Welcher Campingplatz zu Ihnen passt, erfahren Sie in diesem Artikel im Wohnmobil-Magazin.

Fehler 5: Die Urlaubskasse aus dem Fenster werfen

Manche Fehler gehen richtig ins Geld. Beispiel: Tanken. An der Autobahn ist das die teuerste Lösung, die Tankstelle im Umland ist dagegen zehn Cent pro Liter günstiger. Haben Sie ein Navigationsgerät? Viele Geräte können Tankstellen in der Umgebung anzeigen und leiten ihr Wohnmobil bequem dorthin. Vielleicht verbinden Sie den Tank-Ausflug dann gleich mit einem Abendessen und sparen so die Übernachtungskosten auf einem teuren Campingplatz: Freundlich den Gastwirt fragen, ob man bis zum nächsten Tag stehen darf – die meisten sagen ja, und ein leckeres Frühstück ist vielleicht auch noch drin. Frisch gestärkt dann die Überlegung, ob es im Ausland wirklich auf der Autobahn mit Mautgebühren oder Vignettenpflicht weitergehen soll. Häufig bietet der Weg via Landstraße eine Alternative, etwas länger, dafür aber mit einer wunderschönen Aussicht und der Möglichkeit von spontanen Stopps. So wird schon die Anreise zum Ferienort zum Camping-Erlebnis.
In unserer Magazin-Serie „Sparsam reisen im Wohnmobil“ finden Sie noch viele weitere Tipps und Tricks für Sparfüchse.

Fehler 6: Ohne Zusatzversicherung unterwegs

BUMMS! Plötzlich war der Poller näher als gedacht und der Lack ist zerkratzt. Aber das Wohnmobil ist ja vollkasko-versichert, also alles kein Problem? Ein Trugschluss, dem viele Wohnmobil-Einsteiger erliegen: Die Selbstbeteiligung, die Sie als Kaution beim Vermieter bei der Abfahrt hinterlegt haben, ist jetzt weg – zwischen 500 und 1500 Euro lösen sich in Luft auf. Wir von WOBI raten daher zum Abschluss einer Kautionsversicherung: Sie übernimmt im Schadensfall die Selbstbeteiligung – und das schon ab 8,90 € pro Tag.

Ein typischer Fehler bei der Wohnmobil-Tour: Fehlender Versicherungsschutz der Wohnmobil-Einsteiger

Und auch das kann passieren: Kamera-Ausrüstung, Handy, Laptop werden aus dem Wohnmobil gestohlen. Trugschluss auch hier, dass die Hausratsversicherung reguliert. Sie haftet nicht für Gegenstände in Fahrzeugen, so Gerichtsurteile. Daher ist eine Inhaltsversicherung sinnvoll, sie erstattet dann bis zu einem festgelegten Betrag. Und was ist, wenn Sie plötzlich krank werden und müssen früher zurück? Normalerweise ist dann trotzdem der volle Mietpreis fällig – es sei denn, Sie haben eine Mietabbruch-Versicherung.
Unser Service: Wir haben alle sinnvollen Zusatzversicherungen in einem Paket gebündelt – informieren Sie sich hier über das Urlaubs-Schutz-Paket.

Fehler 7: Falsches Benehmen auf dem Platz

Das gibt es auch: Der Camping-Knigge. Die ungeschriebene Platzordnung, die für viele Wohnmobil-Einsteiger völlig fremd ist, sorgt für das gute Miteinander. An die sich leider nicht jeder hält: Alle Camper stehen in derselben Richtung, haben also die Tür zur selben Seite. Nur Ihr neuer Nachbar parkt entgegengesetzt. Jetzt können Sie sich draußen gegenseitig auf die Teller starren und die Privatsphäre ist dahin. Auch bei den sogenannten Kuschelcampern: Die fahren noch in die kleinste Lücke – Markise ausfahren klappt nicht, stattdessen kann man sich durch die Fenster gute Nacht sagen.
Und am Morgen? Starten Sie in der Frühe ohne Trara: Türen leise schließen, gerade bei Vans mit Schiebetüren und blechernem „Ratsch-Bumm“. Keine Rufe nach Ehegatten, Kindern, Hund. Und auch der Diesel muss nicht nagelnd laufen. Nehmen Sie Rücksicht – Sie erwarten das ja auch. Besonders in puncto Sauberkeit: Die Klobürste steht nicht zum Spaß herum, und im Waschhaus nach dem Duschen gerne den Abzieher benutzen, für trockene Socken Ihres Nachfolgers. Zurück zum Wohnmobil bleiben Sie auf den Wegen – und werden nicht zum verrufenen „Parzellenlatscher“, der über fremdes Terrain abkürzt. Noch ein wichtiger Punkt: An den Entsorgungssäulen gibt es häufig zwei Schläuche: Einer zum Ausspülen des Toiletteninhalts, der zweite zum Frischwasser-Zapfen. Eine Verwechslung wäre fatal, für Sie und alle anderen.
Eine gesunde Portion Rücksichtnahme und gegenseitiger Respekt machen das Miteinander auch auf engstem Raum ganz einfach.

Also jetzt nichts wie los, zur ersten Tour mit einem Wohnmobil: Buchen Sie jetzt Ihren persönlichen Camper – auf WOBI, dem fairCamper Portal!

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Sparsam Reisen mit dem Wohnmobil – 7 Tipps für Sparfüchse! Teil 1

Sparsam reisen im Wohnmobil – Teil 1!

Das Schöne am Urlaub auf vier Rädern: Sie haben die Kosten dafür selbst im Griff. Beim Camping können Sie in vielen Bereichen sparsam reisen – und zwar ohne zu knapsen oder sich einzuschränken. Wir von WOBI – Das fairCamper Portal zeigen Ihnen dafür die besten Tricks!

Tipp 1: Der Blick in den Ferienkalender

Klar: In der Hauptsaison ist die Wohnmobil-Miete teurer als in der Nebensaison. Nur: Wann ist denn überhaupt „Haupt“-Saison? Sie liegt zumeist in den Schulferien – und die sind von Bundesland zu Bundesland verschieden.

Das können Sie ausnutzen! Wenn in Ihrem Bundesland schon Schulferien sind, müssen die Kinder im Nachbar-Bundesland vielleicht noch pauken. Dann herrscht dort noch Nebensaison, und beim Wohnmobil-Verleiher stehen viele Camper günstig auf dem Platz. Preisdifferenz: 20 bis 30 Prozent! Wer also seinen Urlaub geschickt legt und in der Reiseroute einen Umweg in Kauf nimmt, spart mächtig: Kostet der Camper bei Ihnen in der Ferien-Hauptsaison beispielsweise 135 Euro am Tag, beträgt die Miete für das gleiche Modell und selben Zeitraum im ferienlosen Bundesland vielleicht nur 100 Euro. Zwei Wochen dort gebucht bedeuten so: 490 Euro gespart.

Tipp 2: Welcher Camper darf es denn sein?

Bitte einmal die Augen schließen und von einem Palast auf vier Rädern träumen: Mit üppiger Sitzlandschaft, Luxusküche, dem Kingsize-Doppelbett, in dessen Laken man sich verliert… Und jetzt: Willkommen in der Realität. Sie mit solch einem Riesenschiff bei der Altstadtbesichtigung wild rangierend im Gassengewühl. Sparen Sie sich den Stress und die hohe Miete: Wählen Sie zum City-Hopping, für Besichtigungstouren, wenn Sie ohnehin alle paar Tage weiter wollen, die Nummer kleiner. So sind Sie im Urlaub wendiger, flexibler und ausgeruhter. Und kommen viel günstiger herum. Beispiel: Einen kompakten Van mit 5,40 Meter Länge gibt’s in der Hauptsaison zum Tagespreis von etwa 110 Euro – dagegen kostet ein Wohnmobil mit Queensbett und knapp sieben Meter Länge schon rund 160 Euro. Einsparung bei zwei Wochen Mietdauer: 700 Euro.
Aber welcher Camper ist denn nun der richtige für Ihren Wohnmobil-Urlaub? Dazu haben wir in unserem Artikel „Welcher Camper passt zu mir?“ eine Übersicht für Sie zusammengestellt.

Tipp 3: Immer mit der Ruhe!

Schon wieder tanken? Ja, wenn man im Wohnmobil auf die Tube drückt. Je schneller Sie mit ihm unterwegs sind – umso stärker steigt der Verbrauch. Viel stärker als mit dem Pkw zu Hause. Hätten Sie das gewusst: Man spart allein dadurch 20 Prozent Sprit, wenn man auf der Autobahn mit dem Camper im Durchschnitt 100 km/h fährt – statt 110. Moderne Reisemobile haben einen Turbo-Diesel: Er lässt sich mit niedrigen Drehzahlen fahren – Sie können also frühzeitig hochschalten, der Verbrauch sinkt. Bei vorausschauender, ruhiger und niedertouriger Fahrweise liegt der Durchschnittsverbrauch bei etwa 11 Litern auf 100Sparsam reisen mit dem Wohnmobil: auf lokalen Märkten ist es oft günstiger Kilometer. Hektisches Überholen, ständiges Bremsen und Gasgeben jagt den Verbrauch dagegen auf 16 Liter hoch. Mehrkosten durch solchen Tempostress, je nach Dieselpreis: etwa 30 Euro pro Tankfüllung.

Tipp 4: Sparen im Schlaf

Die Fahrt war lang, jetzt heißt es endlich: Gute Nacht. Die müssen Sie nicht auf einem Campingplatz verbringen, wenn es am nächsten Morgen sowieso weitergeht. Die Alternative heißt Stellplatz. Das sind Parkbereiche extra für Wohnmobile, auf denen Sie Wasser zapfen oder die Toilette entleeren können und eine Nacht oder mehrere stehen dürfen. Durchschnitts-Übernachtungspreis in Deutschland: fünf Euro, manche sind sogar kostenlos. Auf dem Campingplatz müssten Sie dagegen 20 bis 30 Euro berappen. Weil es auf Stellplätzen meist keine Duschen und Toiletten gibt, sollte Ihr Gefährt damit ausgestattet sein. Wenn nicht: Viele Campingplätze bieten speziell für Kurzzeit-Urlauber günstige Übernachtungsplätze an – zwar außerhalb der umzäunten Anlage, dafür aber mit freier Dusch- und Toilettenbenutzung des Platzes.
Sie möchten mehr über den Unterschied zwischen Campingplatz und Stellplatz erfahren? Dann ist dieser Artikel bestimmt sehr hilfreich!

Tipp 5: Zu Tisch, bitte!

Wenn draußen vor dem Wohnmobil der Grill zischt, sich die untergehende Sonne im vollen Bierglas spiegelt – dann ist das ein Höhepunkt im Urlaub. Schlemmen mitten in der Natur. Für den Einkauf dafür heißt der Spar-Tipp: Die Mischung macht’s. Grundnahrungsmittel, Kaffee, Getränke, Süßigkeiten, also alles, was sich hält und in Deutschland günstiger ist, wird zu Hause gekauft. Vor Ort kaufen Sie dann frische Zutaten und lokale Spezialitäten – ein Erlebnis! Duftende, bunte Wochenmärkte durchstreifen, beim kleinen Hofladen halten, mit dem Fischhändler feilschen – so lernen Sie nicht nur Land und Leute kennen, sondern kaufen direkt beim Erzeuger. Vielleicht finden Sie ein Rezeptbuch mit Speisen der Urlaubsregion? Dann wissen Sie schon vor der Abfahrt, was dort kulinarisch aufgefahren wird, und können noch gezielter typische Zutaten ergattern.

Tipp 6: Der Preis macht den Unterschied

Die Sonne strahlt, die Würstchen brutzeln, und der See liegt wunderschön. Camping heißt Freiheit, und so ist die Entscheidung klar: Hier bleiben wir noch länger. Ärgerlich nur, dass der andere Campingplatz um die Ecke doch einige Euro günstiger war. Erfahrene Camper wissen: Gibt es am Übernachtungsort mehrere vergleichbare Campingplätze, wählt man den mit dem geringeren Preis. Vielleicht beträgt der Unterschied pro Nacht nur sechs Euro. Aber wie schnell werden aus einer Übernachtung dann doch ein paar mehr – und aus der vermeintlich geringen Preisdifferenz plötzlich eine zweistellige Geldsumme.Sparsam reisen im Wohnmobil: Clevere Planung ist der halbe Urlaub!
Geplant war nur eine Nacht, doch dann stellt man fest, dass die Altstadt ein Traum ist, dass der Strand auch zum Verweilen einlädt, und dass die Genüsse in den Restaurants in der Umgebung auch Lust auf mehr machen. Und plötzlich fährt man doch erst nach vier Tagen weiter. Schon hätte man mit dem ähnlichen, aber günstigeren Campingplatz seine Reisekasse um 24 € geschont. Den perfekten Campingplatz finden Sie mit der WOBI-Campingplatzsuche – bei über 22.000 Campingplätzen europaweit ist garantiert der Passende dabei.

Tipp 7: Vier Pfoten kommen mit

Ohne Ihren Hund ist der Urlaub nicht komplett? Schön, dass man Wauzi und Co. im Camper unkompliziert mitnehmen kann und viele Campingplätze Vierbeiner erlauben. Halten Sie sich unbedingt an die lokalen Vorschriften – sonst wird es richtig teuer: Mehr als 200 Euro kann es beispielsweise in Österreich kosten, Bellos Hinterlassenschaft nicht gleich zu beseitigen.
Und: Den Europäischen Heimtierausweis bei der Fahrt ins Ausland dabeihaben. Dort sind ja die Impfungen Ihres Hundes eingetragen. Ohne das Dokument könnten die Behörden Ihren Liebling sogar in Quarantäne stecken – was Sie dann auch noch bezahlen müssten.
Weitere hilfreiche und ziemlich interessante Informationen finden Sie auch in unserer Artikelserie „Mit dem Hund im Wohnmobil“.

Sie sehen also: Es gibt viele Möglichkeiten, im Urlaub mit dem Camper den Geldbeutel zu schonen. Auch beim Buchen Ihres Traum-Wohnmobils. Wieviel Sie dabei sparen können – schauen Sie doch gleich nach, auf WOBI – Das fairCamper Portal.

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Reisen mit Hund im Wohnmobil – Teil 1

Urlaub mit Hund im Wohnmobil – Teil 1!

Wenn es mit dem Wohnmobil auf große Fahrt geht, ist nicht selten auch mindestens ein vierbeiniges Familienmitglied an Bord. Neben den Erwachsenen und ihren Kindern freut sich auch der Familienhund auf die großen Ferien oder den Wochenendtrip mit seinen Menschen. Ein Urlaub mit Hund im Wohnmobil ist immer ein ganz besonderes Erlebnis, das viel Spaß und oft auch tolle Kontakte zu tierliebenden Einheimischen oder Touristen mit sich bringt.

Damit der Urlaub mit Hund im Wohnmobil ein voller Erfolg wird, sollten Sie ein paar Dinge beachten. Das betrifft einerseits die Gesundheit und das Wohlbefinden des Hundes, der ausreichend Pausen und Auslauf, Wasser und frische Luft benötigt. Andererseits geht es aber auch um rechtliche Regelungen für das Reisen mit dem Hund im Wohnmobil. Zudem gilt es natürlich auch, den gemieteten Camper wieder in einwandfreiem Zustand zurückzugeben.
Damit Sie mit dem Hund im Wohnwagen einen unbeschwerten Urlaub verbringen können, hat WOBI – Das fairCamper Portal die wichtigsten Wohnmobil-Tipps für den Urlaub mit Hund in einer Serie für Sie zusammengestellt.

Wohnmobil-Tipps – Nr. 1: Tierfreundliche Wohnmobil-Vermieter finden

Nicht alle Wohnwagen-Vermieter erlauben Tiere an Bord. Das muss aber nicht unbedingt eine Aversion gegen Vierbeiner sein. Vielleicht möchte der Vermieter den Wohnwagen genauso gut an Tierhaarallergiker vermieten können.

Es wäre schade, wenn auf einen tollen Urlaub mit Hund ein unrühmlicher Abschluss mit Streit, empfindlichen Strafen oder Reinigungskosten droht. Doch keine Sorge, es gibt genügend Wohnmobilbesitzer, die ein großes Herz für Tiere haben. Bei der Suche auf WOBI – Das fairCamper Portal finden Sie eine praktische Filterfunktion: Durch diese können Sie sich unter anderem nur die Wohnwagen und Wohnmobile anzeigen lassen, bei denen der Hund mit in den Urlaub fahren darf.

Wohnmobil Tipps – Nr. 2: Absicherung gegen mögliche Schäden

Auch der Erste-Reihe-Streber aus der Hundeschule kann im gemieteten Wohnmobil einmal ein kleines Malheur verursachen: ein Bächlein im Wohnwagen vor lauter Aufregung, eine zerkratzte Tür, weil der Mensch sie nicht zackig genug aufmacht oder ein angeknabbertes Polster – weil es so gut schmeckt, weil es gerade langweilig war oder weil das Polster eben dort lag. Wer braucht schon einen Grund, um Quatsch zu machen? Die Tierhalterhaftpflichtversicherung deckt Schäden ab, die Ihr Hund an fremdem Eigentum verursacht.
Übrigens: Prüfen Sie vor Reiseantritt, ob dort auch Schäden an der Mietsache Wohnmobil eingeschlossen sind. Gemietete Objekte sind nicht automatisch abgedeckt, lesen Sie genau nach. Fragen Sie dann im Zweifel bei Ihrer Versicherung nach, ob sie Schäden an einem gemieteten Wohnwagen abdeckt. Erst die umfassende Absicherung verhindert, dass Sie im Schadensfall die hinterlegte Kaution für das Wohnmobil nicht wiederbekommen.Tipp: Bei WOBI können Sie die Kaution mit dem Urlaubs-Schutz-Paket absichern!Wohnmobil-Urlaub mit Hund: Tipps und Tricks

Wohnmobil-Tipps – Nr. 3: Den Hund im Wohnmobil während der Fahrt richtig sichern

Ein absolut wichtiges Thema! Die richtige Absicherung des Hundes dient nicht nur seiner eigenen Gesundheit, zum Beispiel durch die Verletzungsgefahr bei heftigen Bremsmanövern, sondern auch der der Menschen. Fiffi hört draußen ein merkwürdiges Geräusch, muss schnell nachsehen, springt einmal quer durch das Wohnmobil und landet auf Herrchen, der sich verzweifelt auf den Verkehr zu konzentrieren versucht. Nicht gut.

Laut StVO gelten Tiere im Fahrzeug als „Ladung“, für deren unzureichende Sicherung Sie mit einem empfindlichen Bußgeld und einem Punkt in Flensburg bestraft werden können. Für die richtige Sicherung gibt es mehrere Möglichkeiten: Das Anschnallen mit dem Hundegeschirr am Sicherheitsgurt oder das Verbinden des Geschirrs mit dem Sicherheitsgurtschloss, wenn der Hund im Wohnmobil auf seiner Decke auf dem Boden liegt. Achtung: Handelsübliche Karabinerleinen sind hier in der Regel zu kurz, sodass Sie an eine Verlängerung oder an einen besonders langen Sicherheitsgurt denken müssen.

Eine weitere Alternative ist eine gesicherte/verzurrte Hundebox (Wichtig: Maße der Eingangstür beachten!), die beispielsweise bei herausgenommenem Esstisch in der Essecke untergebracht werden kann. Haben Sie einen Wohnwagen gemietet, fährt der Hund natürlich bei Ihnen im Auto mit und muss auch dort entsprechend gesichert werden.

Wohnmobil-Tipps – Nr. 4: Auf Luft und Temperatur achten

Achten Sie immer auf ein hundefreundliches Klima im Wohnmobil! Zusätzlich zur regelmäßigen Pause für gesunde Frischluft ist es wichtig, dass die Temperaturen im Wohnmobil nie zu hoch sind, da der Vierbeiner dies nur über Hecheln ausgleichen kann. Schwitzen kann er nicht. Die erfrischende Klimaanlage ist leider auch keine Lösung für Ihren Hund im Wohnmobil; gerade die bodennahen Düsen in vielen Wohnmobilen setzen den Hund in einen regelrechten Windkanal. Die trockene, kalte Luft verursacht Erkältungen, laufende Nasen und tränende Augen. Wenn der Vierbeiner im Wohnmobil einen festen Platz hat, können Sie die Düsen, die in seine Richtung pusten, einfach schließen. Denn wer möchte im Ausland schon als erstes zum Tierarzt rennen, wenn der Strand ruft?

Wohnmobil-Tipps – Nr. 5: Wasser zum Wohlfühlen

Für die meisten Hunde ist Wasser nicht nur zum Trinken da: Es ist gerade an heißen Tagen eine willkommene Abkühlung – Spiel und Spaß inklusive – die die lange Fahrt mit dem Wohnwagen erleichtert. So können Sie Ihren Vierbeiner glücklich machen: Nutzen Sie auf Ihrer Route mit dem Wohnwagen Hundestrände oder geeignete Gewässer, in denen sich Ihr Hund ein bisschen austoben kann. Hat Ihr gemieteter Wohnwagen eine Außendusche? Nutzen Sie sie auf dem Campingplatz oder bei einer Rast, um Fiffi abzukühlen. Lassen sich weder Strand noch Bach oder Dusche auftreiben, tut es zur Not auch eine Wasserkanne oder die Kanne mit (sauberem!) Wasser von der Tankstelle.
Tipp für den minimalistischen Wohnwagenurlaub: Sie brauchen eine Plastikflasche mit zwei passenden Deckeln. Stanzen Sie mit einer Nadel Löcher in einen Deckel, füllen Sie die Flasche mit Wasser, schrauben Sie den Deckel ohne Löcher auf. Bei der nächsten Rast wechseln Sie die Deckel und schon haben Sie eine Hundedusche, die in jede Handtasche passt.

Wohnmobil-Tipps Nr. 6: Freilauf – auch unterwegs

Wenn Sie mit dem Hund im Wohnmobil unterwegs sind, ist auch ausreichender Auslauf während der Fahrt und am späteren Urlaubsort wichtig für das Hundeglück. Achten Sie jedoch darauf, den Vierbeiner gerade in der Nähe von Straßen sicher anzuleinen. Auch auf Raststätten sollten Sie die Leine nur auf sicheren, dafür vorgesehenen Wiesen abmachen, da Tiere in ungewohnter Urlaubssituation ganz anders reagieren können als gewohnt. Was daheim ganz normal ist, kann hier amMit dem Hund im Wohnmobil unterwegs: Tipps und Tricks für den entspannten Camper-Urlaub Ende der Welt so gruselig sein, dass man vorsichtshalber kopflos davonläuft.

Achten Sie gerade im Ausland auf Hinweistafeln, die auf die Pflicht zum Anleinen oder sogar das Tragen eines Maulkorbs aufmerksam machen!
Übrigens: Das regelmäßige Gassigehen auf großer Fahrt ist auch ideal, um den Menschen (vor allem dem Fahrer!) die notwendigen Pausen zu gönnen und die steifen Gelenke zu bewegen. Am Urlaubsort selbst sollten sie alle Gelegenheiten nutzen, um mit Einheimischen ins Gespräch zu kommen.

Wetten, dass die Tierhalter vor Ort die schönsten Plätze für einen ungestörten Freilauf kennen? Solche Geheimtipps finden Sie in keinem Reiseführer, genau diese Kontakte machen den gelungenen Wohnwagenurlaub aus!

Wohnmobil-Tipps – Nr. 7: Das gemietete Wohnmobil in einwandfreiem Zustand zurückgeben

Last but not least: Als verantwortungsbewusster Tierhalter sollten Sie den gemieteten Wohnwagen gut pflegen und in ordentlichem Zustand an den Vermieter übergeben. Beginnen Sie die Fahrt also lieber mit einer sauberen Hundedecke ohne Haare oder nutzen Sie gegebenenfalls eine Schlafbox, die in die Heckgarage passt. Eine Menge Reinigungsarbeit können Sie sich auch ersparen, wenn Sie den Hund nach seinem geliebten Schlammbad nicht direkt in den Wohnwagen lassen, sondern ihn vorher säubern. Wer regelmäßig für ein sauberes Wohnmobil sorgt, hat am Ende des Urlaubs weniger Aufwand mit dessen Reinigung.


Wir von WOBI hoffen, wir konnten alle Ihre Fragen zum Thema Hund im Wohnmobil beantworten. Haben Sie nun so richtig Lust auf entspannte Ferien mit Ihrem treuen vierbeinigen Freund bekommen? Dann starten Sie gemeinsam in die schönste Zeit des Jahres: Buchen Sie rechtzeitig Ihren Camper auf WOBI – Das fairCamper Portal!

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