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7 typische Fehler bei der ersten Wohnmobil-Tour – das sollten Sie vermeiden

7 typische Fehler bei der ersten Wohnmobil-Tour

Freiheit, Spaß und Abenteuer erleben – dafür steht der Urlaub mit dem Wohnmobil. Damit nichts schief geht, haben wir von WOBI nachgeforscht: Was sind typische Fehler bei der ersten großen Tour? Hier verraten wir die Fallen, in die Wohnmobil-Einsteiger gerne tappen.

Fehler 1: Das falsche Wohnmobil mieten

Camping bedeutet Urlaub auf engem Raum – aber nicht, wie in einer Sardinenbüchse zu leben. Mama, Papa, der ganze Nachwuchs, dazu noch der Familienhund – ist das Wohnmobil zu klein, dauert es nicht lange bis zum ersten großen Krach. Faustregel gegen hohen Blutdruck: Es sollte immer ein Sitzplatz mehr vorhanden sein als Mitfahrer.

Bei einer vierköpfigen Familie sollte also auch eine fünfte Person bequem mit am Tisch sitzen können. Ideal für die größere Besatzung: Ein Alkoven-Modell – oben kann sich der Nachwuchs fläzen, unten haben Sie Ihre Ruhe. Mehr Raum haben auch Wohnmobile mit Hubbett – die Matratze verschwindet tagsüber in der Decke über der Sitzecke. Nachteil: Mit der Skatrunde ist Schluss, wenn ein Mitspieler ins Hubbett gehen will – einmal abgelassen gibt’s darunter kaum noch Platz.
Oder sind Sie nur zu zweit und wollen viel erkunden? Das wiederum wird mit einem Dickschiff schwer. Es sei denn, Sie legen bei der Altstadtbesichtigung Wert auf ein Hupkonzert beim mühevollen Rangieren. Wenn Sie als Nomade mobil und flexibel sein wollen, ist weniger Wohnmobil häufig mehr – und schont die Nerven beim Fahren.
Wie sich die einzelnen Reisemobil-Typen unterscheiden, lesen Sie im Artikel „Welcher Camper passt zu mir“.

Fehler 2: Zu schwer unterwegs

Ein Autobahnparkplatz bei Kufstein. Polizisten haben eine Wiegestation aufgebaut und winken Wohnmobile heran. Ergebnis: Jedes dritte Reisemobil ist überladen – nun drohen empfindliche Strafen: Zwischen 36 und 2180 Euro ist der Bußgeld-Regelsatz in Österreich. Auch in Deutschland und anderen europäischen Ländern wird es für zu schwere Camper teuer. Halten Sie also das maximal zulässige Gesamtgewicht des Reisemobils ein – oder specken Sie ab. Warum beispielsweise mit einem vollen Wassertank losfahren, der dann alleine schon bis zu 120 Kilogramm wiegt? Nur bis zur Hälfte gefüllt reicht auch – niemand wird verdursten, an vielen Tankstellen und auf allen Campingplätzen ist Wasser zapfen problemlos möglich. Bei WOBI – Das fairCamper-Portal sehen sie schnell, welches Gesamtgewicht Ihr Traumcamper haben darf: Diese Angaben finden Sie unter „Technische Details“ in der Fahrzeugbeschreibung. Wenn Sie trotzdem unsicher sind: Fahren Sie mit dem gepackten Wohnmobil zu einer Wiegestation des TÜV – und lassen dort gegen geringe Gebühr das Gesamtgewicht ermitteln. Adressen und Öffnungszeiten erfahren Sie z.B. hier.

Fehler 3: Falsch gepackt

Behalten Sie bei Ihrer ersten Wohnmobil-Reise im Hinterkopf: Es ist vieles neu und dauert länger. Etwa beim Packen: Was kann mit und was bleibt hier, wo soll man die Dinge deponieren, und wer hat jetzt die Kamera/Sonnenbrille/Schlüssel gesehen? Stress ist mit den Händen zu greifen, wenn der gebuchte Campingplatz heute Abend schon erreicht sein muss oder der Countdown für die Fähre schon läuft, die Sie noch erwischen müssen, Sie aber den Camper gerade erst geholt haben und noch immer hektisch einräumen. Entspannender: Das Wohnmobil schon am Vortag abholen und dann Zum entspannten Reisen im Wohnmobil gehört auch das gut geplante Packenbereits beginnen. Und zwar mit einer Packliste. Ohne sie wird man garantiert wichtige Dinge vergessen. Oder wollen Sie später auf der Wohnmobil-Toilette feststellen, dass nur noch drei Blatt Papier auf der Rolle sind?

Fehler 4: Der falsche Campingplatz

Abends zirpen nur die Grillen, die Meeresbrandung ertönt leise, es herrscht Ruhe und Beschaulichkeit. Dachten Sie. Stattdessen entpuppt sich der Campingplatz als tobendes Vergnügungsparadies. Informieren Sie sich vorab über den Platz – sonst drohen böse Überraschungen: Bello ist mit an Bord? Da wird er bleiben müssen, auf dem Platz herrscht Hundeverbot. Endlich Würstchen brutzeln? Sie nicht, Ihr Holzkohlengrill ist hier verboten. Dann eben fürs Abendessen zum Fischerdörfchen spazieren? Wenn man einen langen Fußmarsch mag. Das Internet hilft: Fast alle Campingplätze haben heute eine Homepage mit Platzordnung, Preisen und der Entfernung zum nächsten Ort.
Oder noch besser: Nutzen Sie die WOBI Campingplatzsuche mit über 23.000 Campingplätzen in ganz Europa und 112.000 Bewertungen. Und schauen Sie alles einmal aus der Luft an: Google Earth deckt auf, ob der Platz tatsächlich im malerischen Pinienwald liegt oder direkt neben dem örtlichen Steinbruch. Mit einem virtuellen Flug über den Platz lässt sich auch checken, ob es genügend Schattenplätze mit Bäumen gibt, sollten Sie darauf Wert legen.
Welcher Campingplatz zu Ihnen passt, erfahren Sie in diesem Artikel im Wohnmobil-Magazin.

Fehler 5: Die Urlaubskasse aus dem Fenster werfen

Manche Fehler gehen richtig ins Geld. Beispiel: Tanken. An der Autobahn ist das die teuerste Lösung, die Tankstelle im Umland ist dagegen zehn Cent pro Liter günstiger. Haben Sie ein Navigationsgerät? Viele Geräte können Tankstellen in der Umgebung anzeigen und leiten ihr Wohnmobil bequem dorthin. Vielleicht verbinden Sie den Tank-Ausflug dann gleich mit einem Abendessen und sparen so die Übernachtungskosten auf einem teuren Campingplatz: Freundlich den Gastwirt fragen, ob man bis zum nächsten Tag stehen darf – die meisten sagen ja, und ein leckeres Frühstück ist vielleicht auch noch drin. Frisch gestärkt dann die Überlegung, ob es im Ausland wirklich auf der Autobahn mit Mautgebühren oder Vignettenpflicht weitergehen soll. Häufig bietet der Weg via Landstraße eine Alternative, etwas länger, dafür aber mit einer wunderschönen Aussicht und der Möglichkeit von spontanen Stopps. So wird schon die Anreise zum Ferienort zum Camping-Erlebnis.
In unserer Magazin-Serie „Sparsam reisen im Wohnmobil“ finden Sie noch viele weitere Tipps und Tricks für Sparfüchse.

Fehler 6: Ohne Zusatzversicherung unterwegs

BUMMS! Plötzlich war der Poller näher als gedacht und der Lack ist zerkratzt. Aber das Wohnmobil ist ja vollkasko-versichert, also alles kein Problem? Ein Trugschluss, dem viele Wohnmobil-Einsteiger erliegen: Die Selbstbeteiligung, die Sie als Kaution beim Vermieter bei der Abfahrt hinterlegt haben, ist jetzt weg – zwischen 500 und 1500 Euro lösen sich in Luft auf. Wir von WOBI raten daher zum Abschluss einer Kautionsversicherung: Sie übernimmt im Schadensfall die Selbstbeteiligung – und das schon ab 8,90 € pro Tag.

Ein typischer Fehler bei der Wohnmobil-Tour: Fehlender Versicherungsschutz der Wohnmobil-Einsteiger

Und auch das kann passieren: Kamera-Ausrüstung, Handy, Laptop werden aus dem Wohnmobil gestohlen. Trugschluss auch hier, dass die Hausratsversicherung reguliert. Sie haftet nicht für Gegenstände in Fahrzeugen, so Gerichtsurteile. Daher ist eine Inhaltsversicherung sinnvoll, sie erstattet dann bis zu einem festgelegten Betrag. Und was ist, wenn Sie plötzlich krank werden und müssen früher zurück? Normalerweise ist dann trotzdem der volle Mietpreis fällig – es sei denn, Sie haben eine Mietabbruch-Versicherung.
Unser Service: Wir haben alle sinnvollen Zusatzversicherungen in einem Paket gebündelt – informieren Sie sich hier über das Urlaubs-Schutz-Paket.

Fehler 7: Falsches Benehmen auf dem Platz

Das gibt es auch: Der Camping-Knigge. Die ungeschriebene Platzordnung, die für viele Wohnmobil-Einsteiger völlig fremd ist, sorgt für das gute Miteinander. An die sich leider nicht jeder hält: Alle Camper stehen in derselben Richtung, haben also die Tür zur selben Seite. Nur Ihr neuer Nachbar parkt entgegengesetzt. Jetzt können Sie sich draußen gegenseitig auf die Teller starren und die Privatsphäre ist dahin. Auch bei den sogenannten Kuschelcampern: Die fahren noch in die kleinste Lücke – Markise ausfahren klappt nicht, stattdessen kann man sich durch die Fenster gute Nacht sagen.
Und am Morgen? Starten Sie in der Frühe ohne Trara: Türen leise schließen, gerade bei Vans mit Schiebetüren und blechernem „Ratsch-Bumm“. Keine Rufe nach Ehegatten, Kindern, Hund. Und auch der Diesel muss nicht nagelnd laufen. Nehmen Sie Rücksicht – Sie erwarten das ja auch. Besonders in puncto Sauberkeit: Die Klobürste steht nicht zum Spaß herum, und im Waschhaus nach dem Duschen gerne den Abzieher benutzen, für trockene Socken Ihres Nachfolgers. Zurück zum Wohnmobil bleiben Sie auf den Wegen – und werden nicht zum verrufenen „Parzellenlatscher“, der über fremdes Terrain abkürzt. Noch ein wichtiger Punkt: An den Entsorgungssäulen gibt es häufig zwei Schläuche: Einer zum Ausspülen des Toiletteninhalts, der zweite zum Frischwasser-Zapfen. Eine Verwechslung wäre fatal, für Sie und alle anderen.
Eine gesunde Portion Rücksichtnahme und gegenseitiger Respekt machen das Miteinander auch auf engstem Raum ganz einfach.

Also jetzt nichts wie los, zur ersten Tour mit einem Wohnmobil: Buchen Sie jetzt Ihren persönlichen Camper – auf WOBI, dem fairCamper Portal!

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Sparsam Reisen mit dem Wohnmobil – 7 Tipps für Sparfüchse! Teil 1

Sparsam reisen im Wohnmobil – Teil 1!

Das Schöne am Urlaub auf vier Rädern: Sie haben die Kosten dafür selbst im Griff. Beim Camping können Sie in vielen Bereichen sparsam reisen – und zwar ohne zu knapsen oder sich einzuschränken. Wir von WOBI – Das fairCamper Portal zeigen Ihnen dafür die besten Tricks!

Tipp 1: Der Blick in den Ferienkalender

Klar: In der Hauptsaison ist die Wohnmobil-Miete teurer als in der Nebensaison. Nur: Wann ist denn überhaupt „Haupt“-Saison? Sie liegt zumeist in den Schulferien – und die sind von Bundesland zu Bundesland verschieden.

Das können Sie ausnutzen! Wenn in Ihrem Bundesland schon Schulferien sind, müssen die Kinder im Nachbar-Bundesland vielleicht noch pauken. Dann herrscht dort noch Nebensaison, und beim Wohnmobil-Verleiher stehen viele Camper günstig auf dem Platz. Preisdifferenz: 20 bis 30 Prozent! Wer also seinen Urlaub geschickt legt und in der Reiseroute einen Umweg in Kauf nimmt, spart mächtig: Kostet der Camper bei Ihnen in der Ferien-Hauptsaison beispielsweise 135 Euro am Tag, beträgt die Miete für das gleiche Modell und selben Zeitraum im ferienlosen Bundesland vielleicht nur 100 Euro. Zwei Wochen dort gebucht bedeuten so: 490 Euro gespart.

Tipp 2: Welcher Camper darf es denn sein?

Bitte einmal die Augen schließen und von einem Palast auf vier Rädern träumen: Mit üppiger Sitzlandschaft, Luxusküche, dem Kingsize-Doppelbett, in dessen Laken man sich verliert… Und jetzt: Willkommen in der Realität. Sie mit solch einem Riesenschiff bei der Altstadtbesichtigung wild rangierend im Gassengewühl. Sparen Sie sich den Stress und die hohe Miete: Wählen Sie zum City-Hopping, für Besichtigungstouren, wenn Sie ohnehin alle paar Tage weiter wollen, die Nummer kleiner. So sind Sie im Urlaub wendiger, flexibler und ausgeruhter. Und kommen viel günstiger herum. Beispiel: Einen kompakten Van mit 5,40 Meter Länge gibt’s in der Hauptsaison zum Tagespreis von etwa 110 Euro – dagegen kostet ein Wohnmobil mit Queensbett und knapp sieben Meter Länge schon rund 160 Euro. Einsparung bei zwei Wochen Mietdauer: 700 Euro.
Aber welcher Camper ist denn nun der richtige für Ihren Wohnmobil-Urlaub? Dazu haben wir in unserem Artikel „Welcher Camper passt zu mir?“ eine Übersicht für Sie zusammengestellt.

Tipp 3: Immer mit der Ruhe!

Schon wieder tanken? Ja, wenn man im Wohnmobil auf die Tube drückt. Je schneller Sie mit ihm unterwegs sind – umso stärker steigt der Verbrauch. Viel stärker als mit dem Pkw zu Hause. Hätten Sie das gewusst: Man spart allein dadurch 20 Prozent Sprit, wenn man auf der Autobahn mit dem Camper im Durchschnitt 100 km/h fährt – statt 110. Moderne Reisemobile haben einen Turbo-Diesel: Er lässt sich mit niedrigen Drehzahlen fahren – Sie können also frühzeitig hochschalten, der Verbrauch sinkt. Bei vorausschauender, ruhiger und niedertouriger Fahrweise liegt der Durchschnittsverbrauch bei etwa 11 Litern auf 100Sparsam reisen mit dem Wohnmobil: auf lokalen Märkten ist es oft günstiger Kilometer. Hektisches Überholen, ständiges Bremsen und Gasgeben jagt den Verbrauch dagegen auf 16 Liter hoch. Mehrkosten durch solchen Tempostress, je nach Dieselpreis: etwa 30 Euro pro Tankfüllung.

Tipp 4: Sparen im Schlaf

Die Fahrt war lang, jetzt heißt es endlich: Gute Nacht. Die müssen Sie nicht auf einem Campingplatz verbringen, wenn es am nächsten Morgen sowieso weitergeht. Die Alternative heißt Stellplatz. Das sind Parkbereiche extra für Wohnmobile, auf denen Sie Wasser zapfen oder die Toilette entleeren können und eine Nacht oder mehrere stehen dürfen. Durchschnitts-Übernachtungspreis in Deutschland: fünf Euro, manche sind sogar kostenlos. Auf dem Campingplatz müssten Sie dagegen 20 bis 30 Euro berappen. Weil es auf Stellplätzen meist keine Duschen und Toiletten gibt, sollte Ihr Gefährt damit ausgestattet sein. Wenn nicht: Viele Campingplätze bieten speziell für Kurzzeit-Urlauber günstige Übernachtungsplätze an – zwar außerhalb der umzäunten Anlage, dafür aber mit freier Dusch- und Toilettenbenutzung des Platzes.
Sie möchten mehr über den Unterschied zwischen Campingplatz und Stellplatz erfahren? Dann ist dieser Artikel bestimmt sehr hilfreich!

Tipp 5: Zu Tisch, bitte!

Wenn draußen vor dem Wohnmobil der Grill zischt, sich die untergehende Sonne im vollen Bierglas spiegelt – dann ist das ein Höhepunkt im Urlaub. Schlemmen mitten in der Natur. Für den Einkauf dafür heißt der Spar-Tipp: Die Mischung macht’s. Grundnahrungsmittel, Kaffee, Getränke, Süßigkeiten, also alles, was sich hält und in Deutschland günstiger ist, wird zu Hause gekauft. Vor Ort kaufen Sie dann frische Zutaten und lokale Spezialitäten – ein Erlebnis! Duftende, bunte Wochenmärkte durchstreifen, beim kleinen Hofladen halten, mit dem Fischhändler feilschen – so lernen Sie nicht nur Land und Leute kennen, sondern kaufen direkt beim Erzeuger. Vielleicht finden Sie ein Rezeptbuch mit Speisen der Urlaubsregion? Dann wissen Sie schon vor der Abfahrt, was dort kulinarisch aufgefahren wird, und können noch gezielter typische Zutaten ergattern.

Tipp 6: Der Preis macht den Unterschied

Die Sonne strahlt, die Würstchen brutzeln, und der See liegt wunderschön. Camping heißt Freiheit, und so ist die Entscheidung klar: Hier bleiben wir noch länger. Ärgerlich nur, dass der andere Campingplatz um die Ecke doch einige Euro günstiger war. Erfahrene Camper wissen: Gibt es am Übernachtungsort mehrere vergleichbare Campingplätze, wählt man den mit dem geringeren Preis. Vielleicht beträgt der Unterschied pro Nacht nur sechs Euro. Aber wie schnell werden aus einer Übernachtung dann doch ein paar mehr – und aus der vermeintlich geringen Preisdifferenz plötzlich eine zweistellige Geldsumme.Sparsam reisen im Wohnmobil: Clevere Planung ist der halbe Urlaub!
Geplant war nur eine Nacht, doch dann stellt man fest, dass die Altstadt ein Traum ist, dass der Strand auch zum Verweilen einlädt, und dass die Genüsse in den Restaurants in der Umgebung auch Lust auf mehr machen. Und plötzlich fährt man doch erst nach vier Tagen weiter. Schon hätte man mit dem ähnlichen, aber günstigeren Campingplatz seine Reisekasse um 24 € geschont. Den perfekten Campingplatz finden Sie mit der WOBI-Campingplatzsuche – bei über 22.000 Campingplätzen europaweit ist garantiert der Passende dabei.

Tipp 7: Vier Pfoten kommen mit

Ohne Ihren Hund ist der Urlaub nicht komplett? Schön, dass man Wauzi und Co. im Camper unkompliziert mitnehmen kann und viele Campingplätze Vierbeiner erlauben. Halten Sie sich unbedingt an die lokalen Vorschriften – sonst wird es richtig teuer: Mehr als 200 Euro kann es beispielsweise in Österreich kosten, Bellos Hinterlassenschaft nicht gleich zu beseitigen.
Und: Den Europäischen Heimtierausweis bei der Fahrt ins Ausland dabeihaben. Dort sind ja die Impfungen Ihres Hundes eingetragen. Ohne das Dokument könnten die Behörden Ihren Liebling sogar in Quarantäne stecken – was Sie dann auch noch bezahlen müssten.
Weitere hilfreiche und ziemlich interessante Informationen finden Sie auch in unserer Artikelserie „Mit dem Hund im Wohnmobil“.

Sie sehen also: Es gibt viele Möglichkeiten, im Urlaub mit dem Camper den Geldbeutel zu schonen. Auch beim Buchen Ihres Traum-Wohnmobils. Wieviel Sie dabei sparen können – schauen Sie doch gleich nach, auf WOBI – Das fairCamper Portal.

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Reisen mit Hund im Wohnmobil – Teil 1

Urlaub mit Hund im Wohnmobil – Teil 1!

Wenn es mit dem Wohnmobil auf große Fahrt geht, ist nicht selten auch mindestens ein vierbeiniges Familienmitglied an Bord. Neben den Erwachsenen und ihren Kindern freut sich auch der Familienhund auf die großen Ferien oder den Wochenendtrip mit seinen Menschen. Ein Urlaub mit Hund im Wohnmobil ist immer ein ganz besonderes Erlebnis, das viel Spaß und oft auch tolle Kontakte zu tierliebenden Einheimischen oder Touristen mit sich bringt.

Damit der Urlaub mit Hund im Wohnmobil ein voller Erfolg wird, sollten Sie ein paar Dinge beachten. Das betrifft einerseits die Gesundheit und das Wohlbefinden des Hundes, der ausreichend Pausen und Auslauf, Wasser und frische Luft benötigt. Andererseits geht es aber auch um rechtliche Regelungen für das Reisen mit dem Hund im Wohnmobil. Zudem gilt es natürlich auch, den gemieteten Camper wieder in einwandfreiem Zustand zurückzugeben.
Damit Sie mit dem Hund im Wohnwagen einen unbeschwerten Urlaub verbringen können, hat WOBI – Das fairCamper Portal die wichtigsten Wohnmobil-Tipps für den Urlaub mit Hund in einer Serie für Sie zusammengestellt.

Wohnmobil-Tipps – Nr. 1: Tierfreundliche Wohnmobil-Vermieter finden

Nicht alle Wohnwagen-Vermieter erlauben Tiere an Bord. Das muss aber nicht unbedingt eine Aversion gegen Vierbeiner sein. Vielleicht möchte der Vermieter den Wohnwagen genauso gut an Tierhaarallergiker vermieten können.

Es wäre schade, wenn auf einen tollen Urlaub mit Hund ein unrühmlicher Abschluss mit Streit, empfindlichen Strafen oder Reinigungskosten droht. Doch keine Sorge, es gibt genügend Wohnmobilbesitzer, die ein großes Herz für Tiere haben. Bei der Suche auf WOBI – Das fairCamper Portal finden Sie eine praktische Filterfunktion: Durch diese können Sie sich unter anderem nur die Wohnwagen und Wohnmobile anzeigen lassen, bei denen der Hund mit in den Urlaub fahren darf.

Wohnmobil Tipps – Nr. 2: Absicherung gegen mögliche Schäden

Auch der Erste-Reihe-Streber aus der Hundeschule kann im gemieteten Wohnmobil einmal ein kleines Malheur verursachen: ein Bächlein im Wohnwagen vor lauter Aufregung, eine zerkratzte Tür, weil der Mensch sie nicht zackig genug aufmacht oder ein angeknabbertes Polster – weil es so gut schmeckt, weil es gerade langweilig war oder weil das Polster eben dort lag. Wer braucht schon einen Grund, um Quatsch zu machen? Die Tierhalterhaftpflichtversicherung deckt Schäden ab, die Ihr Hund an fremdem Eigentum verursacht.
Übrigens: Prüfen Sie vor Reiseantritt, ob dort auch Schäden an der Mietsache Wohnmobil eingeschlossen sind. Gemietete Objekte sind nicht automatisch abgedeckt, lesen Sie genau nach. Fragen Sie dann im Zweifel bei Ihrer Versicherung nach, ob sie Schäden an einem gemieteten Wohnwagen abdeckt. Erst die umfassende Absicherung verhindert, dass Sie im Schadensfall die hinterlegte Kaution für das Wohnmobil nicht wiederbekommen.Tipp: Bei WOBI können Sie die Kaution mit dem Urlaubs-Schutz-Paket absichern!Wohnmobil-Urlaub mit Hund: Tipps und Tricks

Wohnmobil-Tipps – Nr. 3: Den Hund im Wohnmobil während der Fahrt richtig sichern

Ein absolut wichtiges Thema! Die richtige Absicherung des Hundes dient nicht nur seiner eigenen Gesundheit, zum Beispiel durch die Verletzungsgefahr bei heftigen Bremsmanövern, sondern auch der der Menschen. Fiffi hört draußen ein merkwürdiges Geräusch, muss schnell nachsehen, springt einmal quer durch das Wohnmobil und landet auf Herrchen, der sich verzweifelt auf den Verkehr zu konzentrieren versucht. Nicht gut.

Laut StVO gelten Tiere im Fahrzeug als „Ladung“, für deren unzureichende Sicherung Sie mit einem empfindlichen Bußgeld und einem Punkt in Flensburg bestraft werden können. Für die richtige Sicherung gibt es mehrere Möglichkeiten: Das Anschnallen mit dem Hundegeschirr am Sicherheitsgurt oder das Verbinden des Geschirrs mit dem Sicherheitsgurtschloss, wenn der Hund im Wohnmobil auf seiner Decke auf dem Boden liegt. Achtung: Handelsübliche Karabinerleinen sind hier in der Regel zu kurz, sodass Sie an eine Verlängerung oder an einen besonders langen Sicherheitsgurt denken müssen.

Eine weitere Alternative ist eine gesicherte/verzurrte Hundebox (Wichtig: Maße der Eingangstür beachten!), die beispielsweise bei herausgenommenem Esstisch in der Essecke untergebracht werden kann. Haben Sie einen Wohnwagen gemietet, fährt der Hund natürlich bei Ihnen im Auto mit und muss auch dort entsprechend gesichert werden.

Wohnmobil-Tipps – Nr. 4: Auf Luft und Temperatur achten

Achten Sie immer auf ein hundefreundliches Klima im Wohnmobil! Zusätzlich zur regelmäßigen Pause für gesunde Frischluft ist es wichtig, dass die Temperaturen im Wohnmobil nie zu hoch sind, da der Vierbeiner dies nur über Hecheln ausgleichen kann. Schwitzen kann er nicht. Die erfrischende Klimaanlage ist leider auch keine Lösung für Ihren Hund im Wohnmobil; gerade die bodennahen Düsen in vielen Wohnmobilen setzen den Hund in einen regelrechten Windkanal. Die trockene, kalte Luft verursacht Erkältungen, laufende Nasen und tränende Augen. Wenn der Vierbeiner im Wohnmobil einen festen Platz hat, können Sie die Düsen, die in seine Richtung pusten, einfach schließen. Denn wer möchte im Ausland schon als erstes zum Tierarzt rennen, wenn der Strand ruft?

Wohnmobil-Tipps – Nr. 5: Wasser zum Wohlfühlen

Für die meisten Hunde ist Wasser nicht nur zum Trinken da: Es ist gerade an heißen Tagen eine willkommene Abkühlung – Spiel und Spaß inklusive – die die lange Fahrt mit dem Wohnwagen erleichtert. So können Sie Ihren Vierbeiner glücklich machen: Nutzen Sie auf Ihrer Route mit dem Wohnwagen Hundestrände oder geeignete Gewässer, in denen sich Ihr Hund ein bisschen austoben kann. Hat Ihr gemieteter Wohnwagen eine Außendusche? Nutzen Sie sie auf dem Campingplatz oder bei einer Rast, um Fiffi abzukühlen. Lassen sich weder Strand noch Bach oder Dusche auftreiben, tut es zur Not auch eine Wasserkanne oder die Kanne mit (sauberem!) Wasser von der Tankstelle.
Tipp für den minimalistischen Wohnwagenurlaub: Sie brauchen eine Plastikflasche mit zwei passenden Deckeln. Stanzen Sie mit einer Nadel Löcher in einen Deckel, füllen Sie die Flasche mit Wasser, schrauben Sie den Deckel ohne Löcher auf. Bei der nächsten Rast wechseln Sie die Deckel und schon haben Sie eine Hundedusche, die in jede Handtasche passt.

Wohnmobil-Tipps Nr. 6: Freilauf – auch unterwegs

Wenn Sie mit dem Hund im Wohnmobil unterwegs sind, ist auch ausreichender Auslauf während der Fahrt und am späteren Urlaubsort wichtig für das Hundeglück. Achten Sie jedoch darauf, den Vierbeiner gerade in der Nähe von Straßen sicher anzuleinen. Auch auf Raststätten sollten Sie die Leine nur auf sicheren, dafür vorgesehenen Wiesen abmachen, da Tiere in ungewohnter Urlaubssituation ganz anders reagieren können als gewohnt. Was daheim ganz normal ist, kann hier amMit dem Hund im Wohnmobil unterwegs: Tipps und Tricks für den entspannten Camper-Urlaub Ende der Welt so gruselig sein, dass man vorsichtshalber kopflos davonläuft.

Achten Sie gerade im Ausland auf Hinweistafeln, die auf die Pflicht zum Anleinen oder sogar das Tragen eines Maulkorbs aufmerksam machen!
Übrigens: Das regelmäßige Gassigehen auf großer Fahrt ist auch ideal, um den Menschen (vor allem dem Fahrer!) die notwendigen Pausen zu gönnen und die steifen Gelenke zu bewegen. Am Urlaubsort selbst sollten sie alle Gelegenheiten nutzen, um mit Einheimischen ins Gespräch zu kommen.

Wetten, dass die Tierhalter vor Ort die schönsten Plätze für einen ungestörten Freilauf kennen? Solche Geheimtipps finden Sie in keinem Reiseführer, genau diese Kontakte machen den gelungenen Wohnwagenurlaub aus!

Wohnmobil-Tipps – Nr. 7: Das gemietete Wohnmobil in einwandfreiem Zustand zurückgeben

Last but not least: Als verantwortungsbewusster Tierhalter sollten Sie den gemieteten Wohnwagen gut pflegen und in ordentlichem Zustand an den Vermieter übergeben. Beginnen Sie die Fahrt also lieber mit einer sauberen Hundedecke ohne Haare oder nutzen Sie gegebenenfalls eine Schlafbox, die in die Heckgarage passt. Eine Menge Reinigungsarbeit können Sie sich auch ersparen, wenn Sie den Hund nach seinem geliebten Schlammbad nicht direkt in den Wohnwagen lassen, sondern ihn vorher säubern. Wer regelmäßig für ein sauberes Wohnmobil sorgt, hat am Ende des Urlaubs weniger Aufwand mit dessen Reinigung.


Wir von WOBI hoffen, wir konnten alle Ihre Fragen zum Thema Hund im Wohnmobil beantworten. Haben Sie nun so richtig Lust auf entspannte Ferien mit Ihrem treuen vierbeinigen Freund bekommen? Dann starten Sie gemeinsam in die schönste Zeit des Jahres: Buchen Sie rechtzeitig Ihren Camper auf WOBI – Das fairCamper Portal!

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Magazin-Serie „Mit Hund im Wohnmobil – So gelingt der Camper-Urlaub mit dem Vierbeiner“

Teil 2

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Sparsam reisen im Wohnmobil – Teil 3

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Sparsam Reisen mit dem Wohnmobil – 7 Tipps für Ihren Sparfuchs-Urlaub, Teil 2

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Wohnmobil-Urlaub mit Kindern – 7 Tipps für den Familienurlaub! Teil 3

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Wohnmobil-Reisen mit Kindern – 7 Tipps für den Familienurlaub! Teil 2

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Wohnmobil-Reisen mit Kindern – 7 Tipps für den Familienurlaub! Teil 1

Kinder im Wohnmobil - Teil 1 Camping mit Kindern ist der vielleicht schönste Familien-Urlaub überhaupt. Bei welcher anderen Form des Reisens kann man sonst so sehr auf die unterschiedlichen Bedürfnisse jedes einzelnen Familienmitgliedes eingehen? Bei der Wohnmobil-Tour finden die Großen Entspannung und die Kleinen Action: ein Familienurlaub, der jedem seinen Freiraum schenkt und die Familie noch enger zusammenschweißt. Wir von WOBI – das fairCamper Portal geben Ihnen in dieser Serie zahlreiche Reise-Tipps und Tricks rund um den Campingurlaub mit der ganzen Familie und zeigen Ihnen, wie Sie ganz entspannt Ihren Urlaub rund um Kinder im Wohnmobil planen. Reise-Tipps - Nr. 1: Größe ist nicht alles, aber… Suchen Sie noch nach einem [...]

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Stellplatz oder Campingplatz – was ist für meinen Camper-Urlaub besser?

Stellplatz oder Campingplatz?

Diesmal wird es anders: Keine Betten, die auseinanderfallen, kein Hochhaus, das den Meeresblick versperrt. Statt Hotelurlaub machen Sie sich Ihre Ferien selbst – und mieten sich mit WOBI – Das fairCamper Portal ein Wohnmobil. Und stellen sich die Frage: Wo soll denn das kleine Häuschen stehen: Auf einem Campingplatz – oder reicht auch ein einfacher Wohnmobil-Stellplatz? Diese Wahl unterscheidet sich, je nachdem, wie Sie Ihren Urlaub gestalten: Länger an einem Ort – oder alle paar Tage weiter?

Letzteres kann auf einem Campingplatz zur Geduldsprobe werden: In die Rasenparzelle zum Abstellen geht’s nur kompliziert und rückwärts rein? Also erstmal ordentlich hin und her rangieren, interessiert beobachtet von den Nachbarn links und rechts.

Und wenn der Wagen dann endlich steht – ach nee: Der ist ja völlig schräg. Also Keile unterlegen. Es sei denn, Sie möchten wie seekrank durch den Camper stapfen. Und all das für eine Nacht auf dem Campingplatz – denn morgen soll’s ja weitergehen.

Stellplatz: Ideal zum Zwischenstopp

Umgekehrt der asphaltierte, ebene Stellplatz: Aber auf dem Stellplatz lange ausschlafen? Nur mit Ohrenstöpseln. Ihr Nachbar gehört garantiert zu der Sorte Frühaufsteher, die vor der Abfahrt ihren Diesel nagelnd warmlaufen lassen, um dann aus der Parkfläche zu quietschen – übertönt von strengen Auspark-Kommandos der Beifahrerin. Doch Sie können beiden gar nicht böse sein – ein Wohnmobil-Stellplatz ist für Ruhe und Camping-Atmosphäre gar nicht da. Sondern für die schnelle An- und Abreise rund um die Uhr. Reservieren können Sie einen Stellplatz daher meist nicht. Der Aufenthalt ist kurz, maximal drei Nächte – ein Stellplatz ist ideal für den Zwischenstopp ins Urlaubsgebiet oder Besichtigungen in der Nähe.

Günstige Übernachtung auf dem Stellplatz

Und das ist – wenn es nicht sogar ein kostenloser Stellplatz ist – günstig: Im Durchschnitt zahlen Sie in Deutschland um die fünf Euro pro Nacht – und zwar meistens an einen Automaten, oder ein Kassierer kommt vorbei. Eine Rezeption, an der man sich an- und abmelden müsste, gibt es auf dem Stellplatz nicht – dafür aber eben auch nicht die warmherzige Platzbetreiberin am Empfangstresen mit Insidertipps fürs Abendessen. Apropos: Ihren Klapptisch fürs Essen können Sie auf dem Stellplatz meist nicht auspacken – es gibt häufig keinen Platz dafür. Gerade ein Stellplatz in der Nähe von historischen (Alt)Städten ist an den Wochenenden sehr begehrt, die Wohnmobile stehen kuschlig eng aneinander. Auch ein Grund dafür, warum der Aufbau von Zelten, auch Vorzelten, auf dem Stellplatz nicht erlaubt ist.
Tja, und wie jetzt einen Stellplatz finden? Es gibt gute Stellplatzführer online, z.B. hier. Auch einige Apps sind für Android oder iPhone zu bekommen, etwa vom ADAC.  Aber es geht auf die altmodische Art: Rufen Sie doch einfach mal beim örtlichen Fremdenverkehrsamt an. Die Mitarbeiter freuen sich, wenn Sie deren Region besuchen – und rücken mit Tipps für einen gut gelegenen Stellplatz für die Übernachtung raus, den Sie so im Internet nicht gefunden hätten.

Strom und Entsorgung per Automat auf dem StellplatzUrlaub im Wohnmobil: Campingplatz in den Bergen

So, und jetzt machen wir es uns auf dem Stellplatz endlich gemütlich: Fernseher an, und dazu ein kühles Blondes. Und jetzt sollten wir auch einmal darüber sprechen: Es muss ja später irgendwo hin. Auf dem Stellplatz in die eigene Toilette – Sanitäranlagen finden Sie dort nicht immer. Dafür Entsorgungs-Stationen, wo der Inhalt der Kassette, Abfall und Abwasser problemlos verschwindet, Frischwasser zapfen können Sie dort auch. Funktioniert auf dem Stellplatz meist per Automat und Geldeinwurf. Und damit die Mattscheibe nicht mitten im Krimi plötzlich duster wird, gibt’s bei vielen Stellplätzen Stromanschlüsse, ebenfalls mit Energie per Münze.
Später noch unter die warme Dusche – aber Ihr Camper hat keine? Kein Problem, fahren Sie auf einen sogenannten Comfort- Stellplatz, auch Wohnmobilhafen genannt: Sie sind ausschließlich Reisemobilen vorbehalten, verfügen über Waschhäuser und Duschen, bieten häufig unbegrenzt Strom, TV-Anschluss, sogar WLAN und nähern sich in der Ausstattung bereits Campingplätzen an.

„Quick-Stop“ auf dem Campingplatz

Stehen nur für eine Nacht wie auf dem Stellplatz ist – gerade in der Ferienzeit – auf dem Campingplatz nur selten möglich. Und lohnt sich auch nicht: Der Kurzzeit-Camper zahlt Dinge mit, die er vielleicht gar nicht braucht, wenn die unter Mühen erreichte Parzelle am nächsten Morgen verlassen wird. Nicht ohne vorher natürlich wieder alles in den Wagen zu verfrachten. Mancher Campingplatz, gerade im Ausland, bietet daher einen sogenannten „Quick-Stop“-Aufenthalt, günstigere Übernachtungsstellen vor dem eigentlichen Campingplatz, geöffnet auch in der Nacht. Toiletten- und Duschen des Campingplatzes dürfen Sie benutzen. Einen Schlüssel dafür gibt’s in der Regel nicht mehr: Sanitäranlagen öffnen sich per Karte oder speziellem Armband – einfach an die Türe halten.

Campingplatz: Für den längeren Aufenthalt

Weil der Campingplatz zum längeren Erholen die Wahl ist, hat er feste Ruhezeiten. In der Nacht, aber auch in den Mittagsstunden. Eine Schranke macht dann den umzäunten Campingplatz für den Verkehr dicht. Und spätestens jetzt können wir sie schon hören, die Rufe Ihrer Rasselbande: „Was sollen wir denn dann jetzt machen!?“ Keine Sorge, mancher Campingplatz bietet sogar Kinder-Animation und Freizeit-Kurse an, für die Eltern gibt’s dann Wellness oder organisierte Touren. Tisch und Stühle rausgestellt, jetzt soll endlich der neue Grill angefacht werden. Und da ist er, der Ärger…: „Wer hat denn schon wieder die Würstchen zu Hause vergessen???“ Nur die Ruhe! Fast jeder Campingplatz hat eine Einkaufsmöglichkeit, die Großen sogar einen richtigen Supermarkt. Dazu noch Eisdiele, Pizzeria oder Bar, Service für frische Brötchen am Morgen – für wochenlange, ungezwungene Ferien mitten im Grünen. Das ist begehrt – reservieren Sie in den Ferien gerade bei einem großen und bekannten Campingplatz vorher.
Vorzelt aufbauen, Outdoor-Küche aufstellen, vielleicht noch ein Zelt für den Nachwuchs – all das ist dann auf dem Campingplatz kein Problem. Der Preis der Parzelle richtet sich nach der Größe und nach der Lage – je näher etwa zum Wasser, umso teurer. Ab 25 Euro sind Sie zu zweit dabei, mit dem Doppelten müssen Sie bei einem Campingplatz mit vierUrlaub im Wohnmobil: Stellplatz unter blauem Himmel oder fünf Sternen rechnen.

Luxus: Campingplatz mit Privat-Toilette

Standard ist beim teureren Campingplatz der Gas-Anschluss an der Parzelle. Ausgesprochen sinnvoll, wenn in der kühleren Jahreszeit geheizt werden muss. Denn auch der Verfasser dieses Artikels hat es schon erlebt: Schlotternd mitten in der Nacht an irgendwelchen Klappen herumzuhantieren, weil die leere Gasflasche gewechselt werden will. Und wer es auf dem Campingplatz dann ganz stressfrei mag: Der hat dann auch mit der Entsorgung nichts mehr am Hut – sondern mietet sich seine private Toilette und Umkleide im Waschhaus, ideal für Familien mit Kindern.

WLAN auf dem Campingplatz

Von den Kleinen werden Sie übrigens spätestens ab dem dritten Tag nicht mehr viel sehen: So schnell, wie sie mit ihren neuen Freunden den Campingplatz erkunden – und Sie mal Zeit für sich selber haben. Emails checken? WLAN ist inzwischen auf fast allen Plätzen verfügbar, aber immer noch vergleichsweise teuer. In Deutschland kostet der Zugang pro Tag auf dem Campingplatz meist um die drei Euro, Wochenpässe sind günstiger. Im Ausland, und wenn Sie länger bleiben, lohnt sich der Kauf einer Sim-Karte eines dortigen Telefonanbieters, meist in jedem Kiosk erhältlich.

Also: Diesmal anders wegfahren. Ob auf den Stellplatz zur Stadtbesichtigung – oder länger auf dem Campingplatz. In unserem Portal finden Sie Ihr passendes Wohnmobil zur Miete. Und wir stehen Ihnen mit Tipps und Ratschlägen zu Seite. Auf WOBI – das fairCamper Portal: Mit uns starten Sie informiert.

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Den richtigen Campingplatz finden – so klappt Ihr Wohnmobil-Urlaub

Ganz einfach – Wie Sie den richtigen Campingplatz finden

Der Chef hat den Urlaub genehmigt, die Reiseroute steht und das Wohnmobil soll über WOBI gemietet werden. Doch die Frage nach dem richtigen Campingplatz ist noch offen? Wo Sie mit dem Camper Ihr Feriendomizil aufschlagen, sollte aber gut überlegt sein. Denn die Anzahl der Campingplätze in den verschiedenen Ländern ist oft unüberschaubar. Allein in der EU finden sich von der Minianlage bis zum 5 Sterne-Campingplatz über 20.000 Plätze. Mit der WOBI-Campingplatz-Suche finden Sie garantiert den richtigen Platz für Ihren Urlaub. Dazu kommt: Jede Einrichtung unterscheidet sich hinsichtlich der Größe, der Ausstattung und der angebotenen Leistungen von der anderen. Wie soll man den richtigen Campingplatz finden?
Es spielt bei der Wahl des idealen Campingplatzes eine große Rolle, wie Ihre individuellen Bedürfnisse sind: Schätzen Sie es eher luxuriös? Haben Sie ein Baby an Bord? Oder suchen Sie auf großer Fahrt mit einem Vierbeiner einen hundefreundlichen Platz? WOBI – Das fairCamper Portal hat für Sie wichtige Grundregeln rund um die Campingplatzwahl zusammengestellt.

Tipp 1: Bewertungen von anderen Gäste lesen

Wenn es um gute oder schlechte Campingplätze geht, ist es wie mit vielen anderen Produkten auch: Die eigene Erfahrung zählt oft mehr als das, was Internetauftritte, Reisekataloge oder Eigenprospekte der Anbieter versprechen.

Beim besten Italiener in der Heimatstadt oder einer besonders leckeren Schokolade verlassen Sie sich gerne auf das Urteil von Freunden oder Bekannten. Im Bezug auf Campingplätze ist das aufgrund fehlender Erfahrungen nicht immer möglich. Einschlägige Bewertungsportale im Internet, bei denen Gäste den Aufenthalt auf einem bestimmten Campingplatz bewerten, sind hier eine große Hilfe. Wichtig: Einzelnen Bewertungen sollten Sie besser nicht soviel Bedeutung beimessen. Je mehr Gäste sich an einer Bewertung eines Campingplatzes beteiligen, umso aussagekräftiger ist das Ergebnis.

Tipp 2: Rechtzeitig ein freies Plätzchen sichern

Dieser Tipp ist so wichtig wie banal. Was nützt es Ihnen, wenn Sie Ihren Traum-Campingplatz finden und es gibt dort keinen freien Stellplatz für den von Ihnen gewünschten Reisetermin? Natürlich hat es einen gewissen Reiz, mit dem Wohnmobil einfach loszufahren, sich treiben zu lassen und immer dort zu bleiben, wo es einem gerade gefällt. Gerade in der Hauptsaison kann es Ihnen aber passieren, dass man an der Pforte zu einem Campingplatz, den Sie spontan besuchen möchten, bedauernd abwinkt, weil kein Platz frei ist. Hier gilt: Wenn Sie Campingplätze rechtzeitig reservieren, sind Sie mit einem besseren Gefühl unterwegs.

Tipp 3: Die Schließzeiten der Campingplätze beachten

Es ist nicht sehr angenehm, nach einer langen Fahrt müde und womöglich mit quengelnden Kindern an einem Campingplatz anzukommen und festzustellen, dass man vor heruntergelassener Schranke steht. Wenn Sie sich vor der Anreise über die jeweiligen Schließzeiten der ausgewählten Campingplätze informieren, fahren Sie diesem Problem elegant aus dem Weg. Auch mittags ist nicht bei jedem Platz eines Anreise möglich. Wenn Sie das vorher wissen, fahren Sie gemächlicher. Vielleicht legen Sie unterwegs mit Ihrem Herzblatt oder Ihrer Familie noch eine Pause an einem malerischen Fleckchen am Meer ein oder machen einen kleinen Abstecher auf einen Kaffee in einen im Reiseführer empfohlenen Ort. Wenn Sie eine Schlange beim Einchecken am Campingplatz vermeiden wollen, können Sie der veranschlagten Öffnungszeit auch noch eine halbe Stunde oder Stunde zugeben, um unnötige Wartezeiten zu vermeiden.

Tipp 4: Informieren, ob der Campingplatz natürlich oder künstlich angelegt ist

Wohnmobil-Urlaub: Ein Campingplatz am See

Für unerfahrene Camper mag es auf den ersten Blick keine Rolle spielen, ob sie sich auf einem natürlich gewachsenen Platz oder einer künstlichen Anlage niederlassen. Dennoch kann diese Information unter Umständen wichtig sein: Auf einem Naturcampingplatz kann es nämlich durchaus sein, dass die Anfahrt zum Stellplatz mit einem besonders großen oder schweren Wohnmobil erschwert oder gar unmöglich ist. Um ein schwieriges Manövrieren des Wohnmobils oder im schlimmsten Fall sogar den Ärger um einen unerwartet nötig gewordenen Campingplatz-Wechsel zu vermeiden, sollten Sie sich vorab also gut über die Bedingungen der Anfahrt informieren. Dies liegt natürlich auch im Interesse der jeweiligen Betreiber der Campingplätze, die Ihnen im Falle eines Falles einen alternativen, besser zugänglichen Stellplatz zuweisen können.

Tipp 5: Sonne oder Schatten buchen

Bei dieser Frage scheiden sich oft die Geister. Deshalb ist es wichtig, sich die Vor- und Nachteile eines sonnigen beziehungweise schattigen Stellplatzes klarzumachen. Ein schattiges Plätzchen, z.B. auf einem malerischen Campingplatz am See, bietet Ihnen natürlich besonders an heißen Tagen einen vergleichweise kühlen Rückzugsort. Dagegen wird Schatten womöglich den SAT-Empfang über die Antenne Ihres Wohnmobils verhindern. (In diesem Fall kann jedoch der TV-Empfang über DVB-T eine eventuelle Alternative sein.) Ein sonniges Plätzchen lieben dagegen alle, die Campingplätze auch für ein ausgiebiges Sonnenbad oder das ausgelassene Spielen mit den Kindern nutzen wollen. Viele Campingplätze bieten Ihnen sowohl sonnige als auch schattige Stellplätze. Geben Sie daher bei der Buchung einfach an, was Ihnen lieber ist.

Tipp 6: Über Versorgungsmöglichkeiten informieren

Die Versorgung auf einem Campingplatz ist gleichbedeutend mit dem Komfort, der Sie in den schönsten Wochen des Jahres erwartet. Benötigen Sie Strom? Wenn ja, mit welcher Leistung? (Achtung: Wohnraumklimaanlagen benötigen häufig eine sehr hohe Spannung!). Zum Strom sollten Sie sich vorab auch Gedanken über Ihren Wasserbedarf am Campingplatz machen. Brauchen Sie einen Abwasseranschluss? Einen Frischwasseranschluss? Alle diese Dinge sollten Sie vor der Buchung gründlich überlegen und dann die in Frage kommenden Campingplätze nach diesen Versorgungsmöglichkeiten auswählen. Denn nur dann, wenn Sie sich in Ihrem Wohnmobil behaglich fühlen, wird es für die Zeit der Ferien ein wirkliches Zuhause auf Rädern werden.

Tipp 7: Nach Zusatzleistungen erkundigen

Wenn es um Campingplätze mit Zusatzleistungen geht, ist jeder Campingfreund ein bisschen anders gestrickt: Der eine liebt das karge Leben in natürlicher Umgebung und träumt von einem ruhigen Campingplatz am See, der andere wünscht sich möglichst viele Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten und wünscht sich die Nähe zu einer Stadt. Hier macht es Sinn, das eigene Urlaubsverhalten und das der Mitreisenden genau zu hinterfragen und dann den Campingplatz nach diesen Bedürfnissen auszuwählen. Sind Sie her der sportlich aktive Typ, der vielleicht Campingplätze mit Fahrrad- oder Bootsverleih, mit einem Tennisplatz oder einer Anlage zum Bocciaspielen oder Bogenschießen bevorzugt? Möchten Sie einen Campingplatz mit einem eigenen Pool? Oder steht Ihnen mehr der Sinn nach Wellness und Sie lieben Massage und Sauna oder schätzen den Friseursalon in der Anlage? Wer seinen Campingplatz nach seinen Vorlieben auswählt, hat mehr vom Urlaub!

Der perfekte Campingplatz am See - zumindest für Urlauber, die Ruhe suchen

Tipp 8: Möglichkeiten für Kinder erfragen

Nichts kann den Frieden während der Ferien mehr gefährden als Kinder, die sich langweilen. Deshalb sollten Eltern den Campingplatz am Wunschziel unbedingt auch danach auswählen, ob er dem Nachwuchs etwas zu bieten hat. Vom Spielplatz über die altersgerechte Animation bis zum Kinderplanschbecken gibt es hier eine breitgefächerte Palette von Möglichkeiten, die die Campingplätze anbieten können. Eine ausgebildete Kinderbetreuung am Campingplatz punktet gleich im doppelten Sinn: Zum einen finden die Kinder auf diese Weise schneller Anschluss zu Gleichaltrigen. Zum anderen können die Eltern im Urlaub auch einmal wertvolle Zeit zu zweit erleben.

Tipp 9: Nach behindertengerechter Ausstattung fragen

Benötigen Sie auf Ihrem Campingplatz behindertengerechte Rahmenbedingungen? Dann schauen Sie sich gezielt um, welche Campingplätze Ihnen Barrierefreiheit anbieten. Diese beginnt beim ebenerdigen Zugang zu den Restaurants oder dem Supermarkt am Campingplatz und geht über die rollstuhlgeeigneten Wege bis hin zu behindertengerechten sanitären Einrichtungen.

Tipp 10: Hundefreundliche Campingplätze entdecken

Ihr Vierbeiner begleitet Sie auch auf großer Fahrt? Auch das sollten Sie berücksichigen, wenn Sie den idealen Campingplatz suchen. Nicht alle Campingplätze erlauben Hunde oder sie tolerieren nur eine bestimmte Anzahl auf dem Gelände. Wiederum andere weisen Hundebesitzern ganz bestimmte Stellplätze auf dem Campingplatz zu. Deshalb gilt: Erkundigen Sie sich vorab, ob die Campingplätze in Ihrer engeren Auswahl die schwanzwedelnden Vierbeiner willkommen heißen und geben Sie den Hund an Bord Ihres Wohnmobils unbedingt bei der Reservierung gleich an. Tolle Tipps für die Wohnmobil-Tour mit Hund finden Sie im Wohnmobil-Magazin.

Wir hoffen, wir von WOBI haben Sie bei der Suche nach Ihrem Traum-Campingplatz ein großes Stück nähergebracht. Nutzen Sie auch die WOBI-Campingplatzsuche! Hier finden Sie über 22.000 Campingplätze in Europa – da ist sicher auch einer für Sie dabei!
Und dann fehlt Ihnen nur noch eines zum persönlichen Urlaubsglück: das ideale Wohnmobil. Buchen Sie deshalb jetzt Ihren persönlichen Camper auf WOBI – Das fairCamper Portal!

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Wohnmobil-Typen: Welcher Camper passt zu mir?

Wohnmobil-Typen: Welcher Camper passt zu mir?

Urlaub mit dem Wohnmobil! – Die vier Worte, die unbändige Lust auf eine Auszeit vom Alltag machen, lösen bei jedem Urlaubshungrigen andere Bilder aus. Der eine wünscht sich mit seinem Herzblatt eine romantische Tour durch verwinkelte Städtchen im sonnigen Süden, andere allerdings möchten einfach nur mit dem Haus auf Rädern auf dem Campingplatz relaxen.

Für Familien ist das Wohnmobil oJetzt den Traum-Camper mieten - aber welchen? Wohnmobil-Typen im Vergleichft das temporäre Zuhause, bei dem Kinder tagsüber in den Wellen plantschen oder Sandburgen bauen. Wieder andere möchten dagegen mit ihrem treuen Vierbeiner Skandinavien erkunden und dort die unberührte Natur genießen.
Wenn Sie Profi in Sachen Wohnmobil sind, wissen Sie vermutlich genau, mit welchem Fahrzeugtyp Sie unterwegs sein wollen. Falls Sie jedoch noch nicht so viele Erfahrungen mit dem mobilen Zuhause auf Rädern haben, werden Sie angesichts der vielfältigen Palette an Modell-Varianten erschlagen. Viele Camper-Neulinge stellen sich anfangs aber folgende Frage: Welcher Camper passt zu mir?

Hier bei WOBI – Das fairCamper Portal finden Sie die einzelnen Wohnmobilklassen und ihre Unterschiede übersichtlich aufgelistet. Dies hilft jedenfalls, das für Sie perfekte Wohnmobil zu finden und mit einem guten Gefühl zu mieten. Haben Sie ein Baby an Bord? Möchten Sie in Ihrem Camper nur ein schnelles Frühstück zubereiten oder doch leckere Menüs zaubern? Reicht Ihnen eine unkomplizierte Duschgelegenheit oder hätten Sie lieber ein komfortables Bad? Mit dem idealen Wohnmobil ist es wie mit dem Partner an Ihrer Seite: Erst mit „dem Richtigen“ verbringen Sie den traumhaften Urlaub, den Sie sich wünschen. Und welcher Camper passt nun zu mir? Lernen Sie im Folgenden diese klassischen Wohnmobil-Typen kennen:

Camping-Bus

Wohnmobil-Typen im Vergleich: Der Camping-Bus

Kastenwagen

Wohnmobil-Typen im Vergleich: Der Kastenwagen

Teilintegriert

Wohnmobil-Typen im Vergleich: Der Teilintegrierte

Alkoven

Wohnmobil-Typen im Vergleich: Alkoven

Vollintegriert

Wohnmobil-Typen im Vergleich: Vollintegriert

Wohnwagen

Wohnmobil-Typen im Vergleich: Der Wohnwagen

Der Camping-Bus –  die Mutter aller Wohnmobile

Wohnmobil mieten nach Typen: Der Camping-Bus

Welcher Camper passt zu Ihnen? Vielleicht gehören Sie zu den Nostalgikern, die sich ein romantisches Revival im knuffigen VW-Bus wünschen. Mit den wendigen und kompakten Klassikern kurven Sie auf Ihrem Städtetrip durch die engsten Gassen und genießen doch die Freiheit alter Zeiten. Diese Fahrzeuge sind häufig auf Basis eines VW Busses, Ford Transits oder Mercedes Vitos umgebaut. Eine Nasszelle oder Toilette haben diese Modelle zwar meistens nicht, dafür häufig eine kleinen Koch- und Kühlgelegenheit. Die günstigen Modelle beim VW-Bus haben oft keinen großen Komfort, dafür aber einen unverwechselbaren Charme.

Der Camping-Bus kommt mit zwei Schlafplätzen und optional mit Klapp- oder Hochdach ausgerüstet. Manchmal befindet sich im Fond auch eine Sitzbank mit Bettfunktion. Manche Modelle bieten auch in den Wohnbereich drehbare Fahrer- und Beifahrersitze. Ob hippe Singles, Paare, unternehmungslustiger Reisenachwuchs oder passionierter Festivalbesucher: Der VW-Bus passt am besten zu preisbewussten Puristen.

Jetzt Camping-Bus mieten!

Der Kastenwagen – der alltagstaugliche Allrounder

Wohnmobile und Camper mieten: Der Typ Kastenwagen

In einem Wohnmobil-Ratgeber zum Thema „Welcher Camper passt zu mir?“ darf der Kastenwagen nicht fehlen. Das ist ein Fahrzeug auf Transporterbasis wie z.B. der Fiat Ducato, Mercedes Sprinter oder Peugeot Jumper. Der Kastenwagen ist kompakt und komfortabel zugleich. Daher ist er oft der Liebling von Singles und Paaren. Ihren Schlafplatz finden Sie im Hubbett unter dem Hochdach oder im Heck (längs oder quer). Falls Sie mit Nachwuchs unterwegs sind, bieten manche Modelle eine zum Kinderbett umbaubare Dinette (Ess-/Sitzecke).
Zum Standardkomfort gehören beim Kastenwagen WC/Dusche und eine Küche mit Kühlschrank und Spüle. Häufig ist für ein gemütliches Wohnzimmerfeeling ein in den Wohnbereich drehbarer Fahrer- und Beifahrersitz integriert.

Trotz des Komforts bietet der Kastenwagen, der mit Stehhöhe im Wohnbereich punktet, eine reisefreundliche Höhe und Breite. Er ist maximal 3,5t schwer und bis zu sieben Meter lang. Der Kastenwagen ist eine im Verbrauch sparsame Alternative im Sortiment der Wohnmobile. Mit ihm können Sie niedrige Brücken ebenso passieren wie kleine Altstadtgässchen.

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Teilintegriert – Familie oder Freunde an Bord

Wohnmobile und Camper mieten: Der Typ Teilintegriert

Rund um die Beantwortung der Frage „Welcher Camper passt zu mir?“ möchten Sie wissen, wo der Unterschied zwischen Alkoven und Teilintegriert ist? Die Antwort ist ganz einfach: Wenn Sie den Alkoven kennen, dann kennen Sie im Wesentlichen auch den Teilintegrierten. Denn er hat dieselben Ausstattungsmerkmale und Ausmaße (bis zu 9m Länge bei 3-12t Gewicht) wie der Alkoven zu bieten. Der markante Unterschied: Teilintegriert fahren Sie ohne die typische „Alkoven-Nase“ durch die Lande. Dadurch ist die Variante Teilintegriert nicht so hoch wie der Alkoven, sodass enge und verwinkelte Altstadtgassen zwar immer noch eine Herausforderung darstellen, aber ein Durchschlüpfen unter niedrigeren Brücken möglich ist.

Anders gesagt: Teilintegriert punktet mit einem überzeugenden Komfort und großem Stauraum (oft inklusive Außenstaufächer und Heckgarage), der das rollende Urlaubsmobil für kleine Familien, Freunde und Paare interessant macht. Dabei wird ganz nach Wahl im Heck oder im häufig elektronisch funktionierenden Hubbett geschlafen, welches sich während der Fahrt unter dem Dach des Fahrerhauses versteckt. Ihre Mahlzeiten bereiten Sie in der geräumigen Küche mit normalerweise großem Kühlschrank plus Gefrierfach zu. Essen können Sie in der Dinette, zu der auch die in den Wohnraum drehbaren Fahrer- und Beifahrersitze gehören. Auch das Bad bietet überzeugenden Komfort mit einem WC und (manchmal separater) Dusche. Perfekte Bedingungen für den Urlaub mit Freunden oder den großen Familienferien!

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Der Alkoven – unverwechselbar mit der „Nase“ über dem Fahrerhaus

Wohnmobile und Camper mieten: Der Typ Alkoven

Und welcher Camper passt zu Ihnen? Wenn Sie viele Schlafplätze für Familie, Freunde oder Vereinsmitglieder suchen, ist vielleicht der 3-12t schwere und bis zu 9m lange Alkoven die richtige Wahl für Sie. Das ideale Familienfahrzeug bietet immerhin eine Menge Schlafgelegenheiten: Mit einer Leiter wird das Doppelbett in der „ersten Etage“ erreicht. Zum zweiten Doppelbett wird die umbaubare Sitzecke. Und zusätzlich finden sich teilweise Schlafplätze im Heck. Der Alkoven ist auch ein Abenteuerspielplatz für die Kids. Sie können bei Regenwetter aus den Fenstern schauen, im umfangreichen Stauraum (auch für Campingtische und -stühle!) nach ihren Spiel- und Sportgeräten kramen oder eine gemütliche Lesestunde einlegen.

Hohen Wohn- und Reisekomfort bieten das Bad mit Dusche und WC, die manchmal sogar praktischerweise getrennt sind. Außerdem nutzen Sie die geräumige Küche, die oft einen großen Kühlschrank inklusive Gefrierfach bietet. Zudem punktet der Alkoven mit vielen Außenstaufächern. Manchmal bietet er sogar eine Heckgarage zur Aufnahme von Fahrrädern und anderen sperrigen Geräten. Die häufige Trennung von Fahrerhaus und Wohnraum durch Vorhänge macht gleich aus zweierlei Gründen Sinn: Ihr Sichtschutz schafft einerseits schnell Privatsphäre. Andererseits ist sie beim Wintercamping eine gute Isolierung des fahrbaren Wohnzimmers vom weniger isolierten Fahrerhaus. Der Alkoven eignet sich zwar durch seine Ausmaße weniger für verwinkelte Altstädte und tiefe Brücken, ist aber ein ideales und großzügiges Familien-Wohnmobil.

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Vollintegriert – die Luxuslösung

Wohnmobile und Camper mieten: Der Typ Vollintegriert hat eine gehobene Qualität

Wenn Sie auf die oben genannten Varianten noch eins draufsetzen wollen, gönnen Sie sich mit Ihrem Schatz, der ganzen Familie oder ein paar Freunden eine Urlaubsfahrt mit einem Vollintegrierten. Groß, schwer (Achtung: ab 3,5t spezieller Führerschein!) und absolut komfortabel sind beispielsweise passende Attribute für das Wohnmobil Vollintegriert. Im großzügig angelegten Fahrerhaus, häufig mit Pilotensitzen, beginnt der Urlaub ab den ersten Metern beim Blick durch die imposante Panoramascheibe. Außentüren zum Fahrerhaus sucht man im Cockpit meist vergebens, da dem Piloten dort besonders viele Ablagen und Stauraum zur Verfügung stehen. Manche Modelle haben jedoch zumindest auf der Fahrerseite eine Tür zum Fahrerhaus eingebaut.

Das einzigartige Reisegefühl der Vollintegrierten wird überdies durch den hohen Wohnkomfort verstärkt: Die Ausstattungsdetails und Verarbeitungen sind hier oft von gehobener Qualität. Hubbetten können bei Nichtgebrauch im Dach des Fahrerhauses verstaut werden, was das enorme Raumgefühl in diesen Fahrzeugen verstärkt. Weitere Schlafgelegenheiten werden zur Dinette oder sind als geräumiges Doppelbett im Heckbereich. Bad mit Toilette und nicht selten separater Dusche, eine Küche mit drei Sterne Kühlgerät, vielfältige Stauräume innen und außen sowie eine Heckgarage: Das alles  macht den Traumurlaub mit dem Wohnmobil-Modell Vollintegriert einfach perfekt. Zwar kommt das Luxusgefährt in eng geschnittenen Straßen manchmal an seine Grenzen. Dennoch bietet Vollintegriert Familien, Freunden und Paaren unterwegs einen einzigartige Luxus.

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Wohnwagen – Urlaub an der Anhängerkupplung

Wohnmobile und Camper mieten: Der Wohnwagen bietet maximale Mobilität

Welches Reisemobil passt zu wem? – Falls es die Zugkraft Ihres Autos zulässt (vorher prüfen!), ist der Wohnwagen eine ebenso charmante wie günstige Möglichkeit, ans begehrte Reiseziel zu kommen. Dazu kommt ein ganz entscheidender Vorteil, den nur der Wohnwagen bietet: Maximale Mobilität! Wenn Sie am Ziel Ihrer Träume abkommen, können Sie den Wohnwagen abkuppeln und mit Ihrem Zug-Pkw durch die Gegend flitzen. Kurzum: Ganz unkompliziert die Gegend erkunden, shoppen oder einfach nur ein besonders schönes Stück Meeresküste suchen.

Die Wohnwagen bieten Ihnen eine breitgefächerte Modellpalette für jeden Geschmack. Wendige Wohnwagen sind ebenso dabei wie geräumige Komfortmodelle. Gute Nachricht: Viele Modelle sind auch noch während der Hauptsaison, also auch für den kurzfristigen Spontanurlaub, buchbar.

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Unsere modellunabhängigen Hinweise

Schließlich möchten wir Ihnen noch allgemeine Hinweise und Tipps ans Herz legen. Beispielsweise: Welcher Camper passt zu Ihrer Fahrlizenz: Ist Ihr Führerschein vor 1999 ausgestellt, dürfen Sie Wohnmobile bis 7,5t lenken. Aber für spätere Lizenzen gilt: Mit dem B-Führerschein darf ein Fahrzeug 3,5t wiegen, darüber hinaus brauchen Sie die C1-Lizenz, die für Fahrzeuge bis zu 7,5t gilt. Eine genaue Übersicht finden Sie bei der Rechtsberatung des ADAC.

Ein weiterer Tipp:

Beachten Sie bitte auch das (je nach Vermieter) zusätzlich buchbare optionale Zubehör wie Fahrräder, Geschirr, Navigationsgeräte (falls nicht schon ab Werk verbaut), SAT-TV, Campingmöbel, etc. Diese Extra-Teile können bei WOBI- Das fairCamper Portal ganz einfach direkt bei der Buchung ausgewählt werden.
Besonderen Komfort bieten Modelle mit separat vom Wohnraum abtrennbaren Schlafzimmern, die auch Partnern von Schnarchern einen erholsamen Urlaub gewähren. Zudem ist auch die Trennung von Dusche und WC sinnvoll: Sie erhöht die Privatsphäre und sorgt dafür, dass durch das Duschen nicht alles nass wird.

Aber auch die Maße des gewünschten Wohnmobils sind zu beachten: Mautkosten und die Gebühren für Fähren steigen mit der Höhe beziehungsweise Länge der Fahrzeuge. Im Hinblick auf die Campingplatzkosten können Sie auch mit einem kleineren Fahrzeug eine Menge Geld für Ihre Reisekasse sparen!

In unserem Artikel „Sparsam reisen im Wohnmobil“ finden Sie noch viele weitere Tipps und Tricks für Sparfüchse.

Und? Haben Sie sich entschieden?

Teilintegriert oder Vollintegriert? Kastenwagen oder Wohnwagen? VW-Bus oder Alkoven? Wir von WOBI – Das fairCamper Portal hoffen, dass wir Ihnen einen guten Überblick über die unterschiedlichen Wohnmobil-Modelle geben konnten. Wenn Sie sich für eine Variante entschieden haben, steht einem Urlaub mit dem gemieteten Wohnmobil nichts mehr im Wege. Buchen Sie jetzt Ihren persönlichen Camper auf WOBI – Das fairCamper Portal!

Den perfekten Campingplatz finden Sie mit der WOBI-Campingplatzsuche. Bei 22.000 Plätzen in Europa ist bestimmt auch der Passende für Sie dabei! Und welcher Campingplatz am besten zu Ihnen passt, erfahren Sie in unserem Wohnmobil-Magazin!

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Perfekte Fotos – so setzen Sie Ihren Camper immer ins rechte Licht!

Ansprechende, ja sogar nahezu perfekte Fotos sind der erste Schritt für eine erfolgreiche Vermietung. Mit unseren Tipps ist es kinderleicht, Ihren Camper auf WOBI – Das fairCamper Portal von seiner besten Seite zu zeigen!

Das Fahrzeug

  1. Das Wichtigste zuerst: Wenn der Camper sauber ist, sind perfekte Fotos einfach! Also: Eine ausgiebige Reinigung, nicht nur von außen, sondern auch von innen. Dies lässt Ihren Camper ideal für die Vermietung erscheinen! Unser Vorschlag: Säubern Sie Polster mit einem Textilspray und Kunststoffe mit einem Spezialreiniger. Beide Reiniger erzeugen auf Fotos eine angenehme Atmosphäre.
  2. Und weil wir gerade beim Thema sind: Schaffen Sie eine angenehme Atmosphäre! Hier ein Blumenstrauß, dort ein paar schöne Kissen, vielleicht eine Tischdecke auf dem Tisch. Oder ein aufgeschlagenes Buch, in das der Leser womöglich gerade vertieft war. Sonst vielleicht eine ausgebreitete Landkarte oder ein Fernglas; beides Indizien, die die Reiselust steigern. Und für alle, die denken Kerzen=Atmosphäre: Aus Sicherheitsgründen sollten Kerzen nie auf Fotos zu sehen sein!
  3. Ein Blick rundherum: Fotografieren Sie Ihren Camper von allen Seiten! So zeigen Sie, dass sich alles im gepflegten Zustand befindet.
  4. Der Teufel steckt im Detail, also fotografieren Sie diese auch: Wie sieht die Küchenausstattung aus? Gibt es Bettzeug und wie sieht es aus? Wie sind die sanitären Einrichtungen und wie sieht das dazugehörige Zubehör aus? Wie viel Platz ist in der Fahrerkabine? All diese Details interessieren die potenziellen Mieter.
  5. Kleine Räume – zum Beispiel Toilette oder Bad – lassen sich so am besten ablichten: Einfach die Kamera so hoch wie möglich halten und von oben nach unten fotografieren. So holen Sie das meiste aus den kleinen Räumen heraus.
  6. Fotografieren Sie den Camper nicht nur bei der Nutzung am Tag. Gerade wenn man mit mehreren Personen verreist, ist das Platzangebot zur Nacht wichtig. Daher ruhig auch mit aufgebauten Betten zur Schlafenszeit fotografieren. So geben Sie den Interessenten einen ersten Eindruck über die Platzverhältnisse in Ihrem rollenden Zuhause.

Hintergrund & Wetter

  1. Blauer Himmel und intensive Sonne, das ist genau das, was Sie für perfekte Fotos brauchen, oder? Und das wird Sie jetzt sicher überraschen: Falsch gedacht! Strahlend blauer Himmel und Sonnenschein sind nur auf den ersten Blick ideal. Tatsächlich sorgen sie für einen Blaustich und starke Schatten im Bild. Also lieber bei freundlichem Wetter mit einigen Wolken oder einem leicht bedeckten Himmel fotografieren. So fangen Sie die besten Lichtverhältnisse ein.
  2. Apropos Lichtverhältnisse: Wann gibt es das beste Licht für das perfekte Foto? Wir empfehlen: Machen Sie Ihre Fotos am besten am Vormittag und Nachmittag!
  3. Und da wir von perfekten Fotos sprechen: Nichts geht über Fotos im Freien. Hier sorgt das natürliche Licht für deutlich bessere Bilder, verglichen mit Aufnahmen aus der möglicherweise dunklen oder spärlich beleuchteten (Tief-) Garage.
  4. Und ganz wichtig: Wählen Sie einen ruhigen, gleichmäßigen Hintergrund. Gut geeignet sind weiträumige Parkplätze, die am Wochenende verwaist sind. Oder einsame Stellplätze in der Natur, wo nichts vom eigentlichen Hauptmotiv ablenkt: Ihrem Camper. Eine dezent verputzte Wand oder eine ruhige Landschaft, eine weite Wiese oder ein Meer im Hintergrund, sind ideal.

Kamera & Handy

  1. Für perfekte Fotos sind automatische Voreinstellungen hilfreich, wie sie heute fast alle Kameras besitzen. Wählen Sie bei Ihrer Kamera für Belichtung und Weißabgleich die Einstellung „Automatik“. Bei Handys erfolgt diese Einstellung meist automatisch.
  2. Und noch etwas: Schalten Sie den Blitz aus – nicht nur bei Innen-, sondern auch bei allen Außenaufnahmen. Denn die Reflexionen auf Glas oder Metall sind nicht nur unschön, sondern können Details verbergen. Ein weiterer Grund: Möglicherweise erscheint im Inneren eine schwarze Ausstattung grau!
  3. Ein weiterer Tipp: Leuchten Sie das Fahrzeug so gut es geht aus. Nutzen Sie LED-Spots, gewöhnliche Leuchten, Klemmstrahler o.ä.. Diese sind dafür gut geeignet. Je mehr Licht es bei den Aufnahmen gibt, desto knackiger und schärfer werden die Aufnahmen. Also alles in allem deutlich ansprechender. Ach ja, einen etwaigen Gelbstich korrigieren Sie in Bildbearbeitungsprogrammen beim Regler für „Farbtemperatur“.
  4. Und was gehört nicht auf perfekte Fotos? Richtig, ein Datum! Also: Schalten Sie die Datumsanzeige aus. Sie stört nicht nur, sondern verrät auch, seit wann Sie Ihr Fahrzeug anbieten.
  5. Machen Sie mehr Bilder, als Sie für das Inserat verwenden möchten – als „Fundus“ bei Rückfragen.

Ihre Bilder – fit fürs Inserat

Für die Bildbearbeitung empfehlen wir Lightroom, Photoshop, Paint.net, Picasa oder MS Picture Manager. Damit retuschieren Sie am Computer Flecken, Staub und störende Kratzer. Auch das Aufhellen zu dunkler Stellen und die generelle Farbintensität eines Bildes kann damit einfach gesteigert werden. Auf dem Handy helfen kostenlose Foto-Apps, wie PS Express, bei der Bildbearbeitung. Speichern Sie digitale Bilder am besten im jpeg-Format. Zum Einfügen der perfekten Fotos auf WOBI – Das fairCamper Portal wählen Sie bitte als minimale Bildgröße 640 mal 480 Pixel – und um eine schnelle Ladezeit zu gewährleisten, achten Sie bitte darauf, dass die Datenmenge 5 MB pro Bild nicht überschreitet.

Brauchen Sie weitere Unterstützung beim Upload der perfekten Fotos?

Kontaktieren Sie uns gern per Mail oder Telefon. Wir von WOBI – Das fairCamper Portal haben immer ein offenes Ohr für Sie!

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